Zum Inhalt springen

Rica Maase

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Rica Maase Vorlage:SportPicto
Datei:2019-08-27 Volleyball, Bundesliga Frauen, Schwarz-Weiss Erfurt Volleyteam, Teampräsentation IMG 6087 LR10 by Stepro.jpg
2019 bei Schwarz-Weiss Erfurt
Porträt
Geburtsdatum 22. November 1999
Geburtsort Dresden, Deutschland
Größe 1,86 m
Position Diagonalangriff
Vereine
2013–2017
2017–2019
2019–2022
2022–2023
2023–2024
2024
2024–2025
seit 2025
VC Olympia Dresden
Dresdner SC
Schwarz-Weiss Erfurt
SC Potsdam
USC Münster
Ilisiakos Athen
ASP Thetis
AO Thiras Santorini
Nationalmannschaft
2023 A-Nationalmannschaft
Erfolge
2018
2023
Deutsche Pokalsiegerin
Deutsche Vizemeisterin
Stand: 5. Februar 2026

Rica Maase (* 22. November 1999 in Dresden) ist eine deutsche Volleyballspielerin.

Karriere[Bearbeiten]

Maase begann ihre Karriere 2013 beim VC Olympia Dresden, der Nachwuchsmannschaft des Dresdner SC.<ref name="Rica Maase komplettiert DSC-Kader">Rica Maase komplettiert DSC-Kader. In: dresdnersportclub.de. Dresdner SC, 2. August 2017, abgerufen am 18. Oktober 2017.</ref> In der Saison 2015/16 und 2016/17 spielte die Diagonalangreiferin mit dem Team in der Zweiten Bundesliga Süd. Dabei hatte sie bereits ein Doppelspielrecht, trainierte auch mit dem Bundesligateam, kam aber in der Bundesliga noch nicht zum Einsatz.<ref name="Rica Maase komplettiert DSC-Kader" /><ref name="DSC leiht Rica Maase aus">„Jetzt ist es an der Zeit Spielpraxis zu sammeln!“ DSC leiht Rica Maase aus. In: dresdnersportclub.de. Dresdner SC, 19. Mai 2019, abgerufen am 21. Mai 2019.</ref> Zur Saison 2017/18 unterzeichnete sie einen Dreijahresvertrag beim Dresdner SC<ref name="DSC leiht Rica Maase aus" /> und rückte in das Bundesligateam des Dresdner SC auf.<ref name="Rica Maase komplettiert DSC-Kader" /> In ihrer ersten Profisaison erreichte Maase mit dem Dresdner Verein den Pokalsieg sowie den Einzug in das Playoff-Halbfinale. In der Saison 2018/19 schied sie mit dem Team bereits im Playoff-Achtelfinale aus dem Kampf um die Deutsche Meisterschaft aus. Im Mai gaben der Dresdner SC und Bundesligakonkurrent Schwarz-Weiss Erfurt bekannt, dass Maase für die Saison 2019/20 nach Erfurt ausgeliehen wird, wo die Diagonalangreiferin Spielpraxis sammeln soll.<ref>Erste Neuverpflichtungen. In: schwarz-weiss-erfurt.de. Schwarz-Weiß Erfurt, abgerufen am 21. Mai 2019.</ref> Diese Ausleihe wurde durch eine Zusammenarbeit der Trainer Alexander Waibl und Florian Völker möglich.<ref name="DSC leiht Rica Maase aus" /> Nach der Spielzeit entschied sich Schwarz-Weiß Erfurt dazu, Maase fest unter Vertrag zu nehmen. In der Saison 2022/23 spielte sie beim amtierenden deutschen Vizemeister SC Potsdam<ref>Vize-Meister SC Potsdam holt Rica Maase. Abgerufen am 16. Juni 2022.</ref>, mit dem sie deutsche Vizemeisterin wurde. Anschließend wechselte sie zum Ligakonkurrenten USC Münster.<ref>„Neue Nummer eins gefunden“: USC verpflichtet Jung-Nationalspielerin. Münstersche Zeitung, 31. Mai 2023, abgerufen am 4. Juni 2023.</ref> Anfang Januar 2024 löste Maase ihren Vertrag vorzeitig auf und wechselte nach Griechenland zu Ilisiakos Athen, wo sie die Saison beendete.<ref>Abschied nach nur drei Monaten: Maase löst ihren Vertrag beim USC auf. Münstersche Zeitung, 10. Januar 2024, abgerufen am 12. Januar 2024.</ref> Nach einer Saison bei ASP Thetis spielt sie seit der Saison 2025/26 bei AO Thiras Santorini.

Familie[Bearbeiten]

Rica Maases Bruder Lukas Maase ist ebenfalls ein Volleyball-Profi.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Rica Maase – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />