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Richelbach

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Richelbach
Gemeinde Neunkirchen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(458)&title=Richelbach 49° 41′ N, 9° 24′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(458) 49° 41′ 24″ N, 9° 23′ 55″ O
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Höhe: 290 m ü. NHN
Fläche: 7,09 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 458 (2023)<ref>Amts- und Mitteilungsblatt der VG Erftal mit den Mitgliedsgemeinden Bürgstadt und Neunkirchen, sowie der Gemeinde Eichenbühl Nr. 3 2024. (PDF; 8,3 MB) S. 4, abgerufen am 25. Februar 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 65 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1975
Postleitzahl: 63930
Vorwahl: 09378

Richelbach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Neunkirchen im Landkreis Miltenberg (Unterfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Richelbach hat eine Fläche von 7,089 km². Sie ist in 1316 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5387,01 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Richelbach (090460). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 20. März 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 20. März 2026.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Richelbach wurde erstmals 1148 erwähnt. Der landwirtschaftlich geprägte Ort unterstand jahrhundertelang dem Frauenkloster Altmünster in Mainz. Das Kloster war bis zu seiner Auflösung 1781 Niedergerichtsherr von Richelbach, danach ging dieses Recht auf den Mainzer Universitätsfonds über.<ref>Ernst-Günter Krenig: Unterfränkische Geschichte: Vom Ende des Dreissigjährigen Krieges bis zur Eingliederung in das Königreich Bayern. Echter, 1990, S. 172</ref> Die heilige Bilhildis von Altmünster, der teilweise legendarischen Überlieferung nach Gründerin des Klosters, ist Ortspatronin von Richelbach. Auch die im Ort befindliche kleine Kirche, eine Filialkirche der Pfarrei Neunkirchen, ist ihr geweiht. Dabei handelt es sich um ein sehr seltenes Patrozinium.<ref>Aschaffenburger Jahrbuch für Geschichte, Landeskunde und Kunst des Untermaingebietes. Band 16, Paul Pattloch Verlag, 1993, S. 123</ref>

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Neben der 1903 errichteten neuromanischen Kirche St. Bilhildis gibt es drei weitere Baudenkmäler in Richelbach, alle aus Sandstein gefertigt: einen neugotischen Bildstock (1859), ein Wegkreuz (1870) und eine Mariensäule (ursprünglich 1713). Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Neunkirchen (Unterfranken) Vorlage:Hinweisbaustein