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Riedichen

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Riedichen
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(195)&title=Riedichen 47° 42′ N, 7° 53′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(195) 47° 42′ 17″ N, 7° 53′ 20″ O
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Höhe: 663 m
Fläche: 3,16 km²
Einwohner: 195 (30. Juni 2025)<ref>Haushaltsplan der Stadt Zell im Wiesental für das Haushaltsjahr 2026, S. 1 [1]</ref>
Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 79669
Vorwahl: 07625
Datei:Karte Zell im Wiesental Ortsteil Riedichen.png
Karte
Lage von Riedichen

Riedichen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist der östlichste Stadtteil der Stadt Zell im Wiesental im Landkreis Lörrach.

Lage und Geografie[Bearbeiten]

Riedichen liegt rund drei Kilometer südöstlich von Atzenbach und damit linksseitig des Wiesentals auf einer Höhe von 668 m. Die Straße von Atzenbach (Kreisstraße 6301) führt in Serpentinen hinauf und führt dann weiter auf die Kreisstraße 6352 in Richtung Gersbach.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Riedichen.JPG
Ansicht von Riedichen
Datei:Karte von Zell i.W.,. Atzenbach, Adelsberg, Blauen und Riedichen.jpg
Karte von Zell, Atzenbach, Adelsberg, Blauen und Riedichen von 1901

Das Dorf Riedichen wurde 1439 erstmals als „item Heini jn Raidach git 6 dn (Schilling) von Gaisbuel“ erwähnt. Selbständig wurde das Dorf erst 1811. Früher hieß das Dorf Riedach und Riedacker. Der Name deutet auf eine frühere Rodung hin.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Riedichen schloss sich bereits am 1. März 1972 der Stadt Zell an. Riedichen ist Stadtteil von Zell und Ortschaft mit Ortsvorsteher, Ortschaftsrat und Ortsverwaltung. Der Ortschaftsrat hat sechs Mitglieder.<ref>Hauptsatzung der Stadt Zell im Wiesental; abgerufen am 21. Mai 2020</ref>

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen von Riedichen wurde auf Vorschlag des Generallandesarchives 1902 angenommen.

„Das Riedicher Wappen zeigt ein Bindenschild in Rot mit einem silbernen Mittelbalken, in den roten Feldern oben zwei und unten einen goldenen Ring. Die Farben weisen auf die einstige österreichische Landesherrschaft und die drei Ringe auf die Grundherrschaft der Freiherren von Schönau hin. Das Wappen wurde 1902 von der Gemeinde angenommen.“<ref>Riedichen auf der Homepage der Stadt Zell; abgerufen am 21. Mai 2020</ref>

Bevölkerung und Religion[Bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Zahl der Einwohner Riedichens entwickelte sich wie folgt:<ref>Einwohnerentwicklung von Riedichen für auswählte Jahre zwischen 1852 und 1970, aufgerufen am 12. November 2019</ref>

Jahr Einwohner
1852 294
1871 246
1880 238
1890 237
1900 231
1910 184
1925 165
Jahr Einwohner
1933 167
1939 154
1950 188
1956 209
1961 196
1970 197

Religion[Bearbeiten]

Die Zugehörigkeit zu den Religionsgemeinschaften verteilte sich in der Vergangenheit wie folgt:<ref>Religionszugehörigkeit 1858 und 1925: Riedichen, zuletzt aufgerufen am 12. November 2019</ref><ref>Religionszugehörigkeit: Riedichen, zuletzt aufgerufen am 21. November 2019</ref>

Religionszugehörigkeit in Riedichen
Jahr Religion
evangelisch katholisch sonstige
1858 0,0 % 100,0 % 0,0 %
1925 0,6 % 99,4 % 0,0 %
1950 14,2 % 84,1 % 1,7 %
1961 14,0 % 83,4 % 2,6 %
1970 14,5 % 81,8 % 3,7 %

Vereine[Bearbeiten]

In Riedichen existieren zwei Vereine. Neben dem Männergesangsverein gibt es die Bergvogtei Riedichen, einem am 11. Januar 1973 gegründeten Verein, der den Fasnachtsbrauch pflegt.<ref>Die Geschichte der Bergvogtei, aufgerufen am 30. Januar 2020</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Landkreis Lörrach (Hrsg.): Der Landkreis Lörrach. Band II: Kandern bis Zell im Wiesental. Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1994, ISBN 3-7995-1354-X, S. 924–925.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Riedichen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein