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Riudaura

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Gemeinde Riudaura
Datei:Vista de Riudaura nov 2022.jpg
Wappen Karte von Spanien
90x140px|alt=|Wappen von Riudaura
Riudaura (Spanien)
Riudaura (Spanien)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Land: Spanien Spanien
Autonome Gemeinschaft: KatalonienDatei:Flag of Catalonia.svg Katalonien
Provinz: Girona
Comarca: Vorlage:Metadaten Comarca ES
Gerichtsbezirk: Vorlage:Metadaten Gerichtsbezirk ES
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 42° 11′ N, 2° 25′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 42° 11′ N, 2° 25′ O
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Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“ Einw./km²
Postleitzahl(en): 17179
Gemeindenummer (INE): 17149 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Bürgermeister: Agustí Llop
Website: www.riudaura.cat

Riudaura (auch: Ridaura) ist ein Dorf mit {{#property:P1082}} Einwohnern (Stand: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) in der Garrotxa in der katalanischen Provinz Girona in Spanien.

Der Ort liegt am Zusammenfluss von zwei Quellbächen zum kleinen gleichnamigen Fluss Riudaura in einer sehr gebirgigen Gegend auf einer Höhe von 572 Meter über dem Meeresspiegel. Im Westen wird der Ort durch das Gebirgsmassiv Puig Estela (1359 Meter hoch) und durch die Comarca Ripollès, im Osten durch die Gebirgskette Sant Miquel del Mont und durch das Vall de Bianya begrenzt. Diese gebirgige Zone ist hauptsächlich mit Eichen-Buchenwäldern bestanden. Im Bereich des kleinen Flusses finden sich Pappelwälder. Der Ort ist landwirtschaftlich geprägt. Es wird vorwiegend Getreide, Mais und Viehfutter angebaut. Zudem wird Viehzucht (Schweine, Rinder, Geflügel) betrieben. Auch der Tourismus (diverse Angebote für Ferien auf dem Land) spielt in Riudaura eine wirtschaftliche Rolle. Es gibt kleine metallverarbeitende Betriebe und Textilindustrie. Die Mehrheit der Bevölkerung geht jedoch nach Olot arbeiten.

Die Hauptkirche des Ortes Santa Maria war das Zentrum des vormaligen romanischen Kloster von Riudaura. Der Ort wurde zivilrechtlich ursprünglich von diesem Kloster aus verwaltet während er strafrechtlich dem Vescomte<ref>katalanischer Adelstitel zwischen Baron und Graf</ref> von Bas unterstand. Zur Pfarrkirche Santa Maria gehören weiterhin die Kirche „Sant Miquel del Mont“ (erbaut im Jahr 1779) und das Heiligtum „Santuari de la Font de Joan“.

Administrativ zu dem Ort gehören einige verstreute Gehöfte und Weiler wie der Weiler „Les Artigues“ und der Hof „La Plana de Croanyes“.

Literatur[Bearbeiten]

  • Enciclopèdia Catalana, 2. Auflage, Bd. 19, Artikel „Ridaura“, Seite 365, Barcelona 1992 (3. Nachdruck), ISBN 84-7739-020-7

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Riudaura – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende

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