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Riverdogs

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Riverdogs
Datei:Riverdogs 2004.jpg
Riverdogs 2011

Riverdogs 2011

Allgemeine Informationen
Herkunft Los Angeles, Vereinigte Staaten
Genre(s) Hard Rock
Aktive Jahre
Gründung vor 1988
Auflösung
Website
Gründungsmitglieder
Rob Lamothe
Nick Brophy
Vivian Campbell
Mike Baird
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Rob Lamothe
Bass, Keyboard
Nick Brophy
Gitarre
Vivian Campbell
Schlagzeug
Marc Danzeisen
Ehemalige Mitglieder
Bass
Cary Beare
Schlagzeug
Ronnie Ciago

Riverdogs ist eine US-amerikanische Hard-Rock-Band, die von dem auch als Solist auftretenden Rob Lamothe seit 1988 geleitet wird.

Geschichte[Bearbeiten]

Rob Lamothe sang im vorpubertären Alter in einem Reisechor und nahm mit ihm auch Platten auf.<ref name="maple">Rob Lamothe. Bio. In: maplemusic.com. Abgerufen am 10. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er begann erst im Alter von 16 Jahren Gitarre zu spielen und eigene Lieder für den Privatgebrauch zu komponieren. Als er 18 war erzählte seine Freundin dem späteren Ratt-Gitarristen Robbin Crosby davon, der ihn überredete, in seiner Band Aircraft einzusteigen. So kam Lamothe Mitte der 1980er Jahre zu seiner ersten Erfahrung als Bestandteil einer Musikgruppe, die jedoch nach Erstellung eines Demos und Unterzeichnung eines Plattenvertrages im Streit zerfiel. Angewidert von den Egotrips seiner Mitmusiker zog er nach Orange County.<ref name="MH11-12/90">John Strednansky: Riverdogs. New Tricks. In: Metal Hammer. Das internationale Hard Rock & Heavy Metal-Magazin. Nr. 11-12/1990, 1. Juni 1990, S. 134.</ref> Im nahen Los Angeles gab es eine Rockband namens Riverdogs, deren Schlagzeuger ihn 1988 überzeugte, es noch einmal im Musikgeschäft zu versuchen.<ref name="CBS">Stefan Schilling: Riverdogs. Hrsg.: CBS Presseabteilung (= Plattenpass. Record Passport. Passeport de Disque). Frankfurt/Main 5. Juni 1990, Background, S. [3].</ref> Jener Schlagzeuger hatte zuvor ebenfalls bei Aircraft mitgewirkt. Lamothe brachte auch gleich seinen Mitbewohner, den Gitarristen Nick Brophy, mit, allerdings musste er von der Gitarre zum Bass wechseln.<ref name="MH11-12/90" /> Prominente Namen tauchen im Zusammenhang mit der Demoproduktion im selben Jahr auf: Im Heimstudio von Steve Vai übernahm Whitesnake-Gitarrist Vivian Campbell die Produktion.<ref name="MH11-12/90" /> Campbell besuchte immer häufiger die Riverdogs in ihrem Proberaum und bald begannen alle miteinander zu jammen. Schließlich fragte der bei Whitesnake unzufriedene<ref name="RHEnz">Holger Stratmann (Hrsg.): Rock Hard Enzyklopädie. 700 der interessantesten Rockbands aus den letzten 30 Jahren. Rock Hard GmbH, Dortmund 1998, ISBN 3-9805171-0-1, Riverdogs, S. 336.</ref> Campbell im Januar 1989 an, ob er fest einsteigen könne.<ref name="MH11-12/90" /> Campbell kümmerte sich daraufhin um einen professionellen Produzenten, um aus dem vorhandenen Songmaterial ein Album zu machen. Der erwählte Michael Frondelli war als Tontechniker und/oder Mixer an Klassikern beteiligt wie The Song Remains the Same von Led Zeppelin, Big World von Joe Jackson oder Rebel Yell von Billy Idol, daneben vollumfänglicher Produzent von z. B. Henry Lee Summer und The Fountainhead und brachte darüber hinaus Erfahrungen mit den Glam-Metal-Bands Poison und Britny Fox mit, die dem Riverdogs-Stil noch am nächsten standen. Frondellis Autorität fiel der Riverdogs-Schlagzeuger zum Opfer, weil er seinen Ansprüchen nicht genügte. Auf die Schnelle wurde der Eddie-Money- und Rick-Springfield-Schlagzeuger Mike Baird (auch Tour-Schlagzeuger bei Billy Idol und Journey) für die Aufnahmen engagiert, der wegen des nicht bekannten Namens des Vorgängers als Teil der ersten sinnstiftenden Besetzung angesehen werden kann. Eine dauerhafte Angelegenheit wurde nicht daraus, weil der Altersunterschied als zu groß empfunden wurde.<ref name="MH11-12/90" /> Im April 1990 stand der Baird-Nachfolger in Person von Marc Danzeisen, einem Schüler der Jazz-Legende Gene Krupa und Gründer der BulletBoys, fest.<ref name="CBS" /> Bevor das Album von der Band für den Pressvorgang freigegeben wurde, ließ man es noch einmal von Jeff Glixman, der mit stilistisch härteren Bands wie Gary Moore und Saxon zu tun hatte, bearbeiten.<ref name="MH11-12/90" /> Anfang Juni konnte es in den Verkauf gehen. Mit Toy Soldier hatten die Riverdogs dann einen kleinen Erfolgstitel im Rennen um die Hörergunst (# 26 der US-Mainstream-Rock-Charts).<ref>Riverdogs. Billboard Singles. In: allmusic.com. Abgerufen am 10. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Lamothe und Campbell nutzten die aktuelle Popularität und spielten in New York Akustik-Sets.<ref>Booklet zu Bone</ref> Die komplette Band bestand aus Rob Lamothe (Gesang, akustische Gitarre, Keyboard), Nick Brophy (Bass, Backing Vocals), Vivian Campbell (elektrische Gitarre, vor Whitesnake in der Band von Dio) und Marc Danzeisen (Schlagzeug, später in Diensten von Gilby Clarke).

Anfang 1991 verabschiedete sich Campbell.<ref>Aufgegeben haben […] In: Break Out. Das Heavy Rock Magazin. Februar 1991, News Cruise, S. 6.</ref> Die fehlende personelle Kontinuität wegen Schlagzeugerwechsel, Produzentenwechsel, Labelbetreuerwechsel sowie Veränderungen auf höchster Firmen-Entscheidungsebene und die damit einhergehende Unruhe erinnerten ihn zu sehr an die Fluktuation, die bei Whitesnake geherrscht hatte.<ref>Andy Bradshaw: Shadow King. Schattenspiele. In: Metal Hammer. Das internationale Hard Rock & Heavy Metal Poster-Magazin. Dezember 1991, S. 122.</ref> Außerdem hatte er aufgrund seiner bisherigen Engagements in Top-Bands einen mit laufenden Kosten verbundenen hohen Lebensstandard. Er ging schweren Herzens und in Freundschaft.<ref name="BO6-7/93">Marco Magin: Riverdogs. Durchgebissen. In: Break Out. Das Heavy Rock Magazin. (Juni/Juli), 1993, S. 17.</ref> Später im Jahr, zusammenfallend mit der Ablehnung des neu geschriebenen Materials seitens Epic, ging auch Danzeisen.<ref>Nichts als Probleme haben die Riverdogs. In: Rock Hard. Nr. 53 (August/September), 1991, News, S. 8.</ref> Der Manager rang über ein Jahr lang mit den Labelbossen um eine Freigabe für seine blockierten Schützlinge.<ref name="RH72">Chris Leibundgut: Riverdogs. Die Stromschnellen überwunden. In: Rock Hard. Nr. 72, Mai 1993, S. 26 f.</ref> Im Januar 1992 ließ Epic die Band endlich offiziell fallen.<ref>Jörg Staude: Metal Review ’92! In: Metal Hammer. Das internationale Hard Rock & Heavy Metal Poster-Magazin. Januar 1993, Januar [1992], S. 30.</ref> Während die Riverdogs also auf den Anfang zurückgeworfen waren, fand Vivian Campbell im Frühjahr 1992 bei der etablierten englischen Band Def Leppard eine unzweifelhaft einträgliche Anstellung.<ref>Viv Adrenalized! In: Metal Hammer. Das internationale Hard Rock & Heavy Metal Poster-Magazin. April 1992, Hard Fax, S. 6.</ref> An Lamothe wurde in dieser Situation herangetreten, den vakanten Sängerposten bei Badlands zu übernehmen. Er entschied sich jedoch dafür, die Riverdogs am Leben zu erhalten.<ref>Nach langem Hin und Her ist Sänger Ray Gillen nun doch bei Badlands ausgestiegen. In: Break Out. Das Heavy Rock Magazin. September 1992, News, S. 6.</ref> Um trotz Vertragslosigkeit im Gespräch zu bleiben,<ref>Achim Karstens: Riverdogs. Absolute Beginners. In: Metal Hammer. Das internationale Hard Rock & Heavy Metal-Magazin. Juni 1993, S. 140.</ref> wurde ein Showcase vor knapp 50 Freunden, Fans und Medienpartnern abgehalten, das für eine geplante Veröffentlichung mitgeschnitten wurde.<ref>Riverdogs. In: Rock Hard. Nr. 66, November 1992, News, S. 10.</ref> Im März 1993 erschien Absolutely Live mit vier Titeln des Debüts plus einer Coverversion von The House of the Rising Sun plus sieben neuen Stücke beim jungen deutschen Label Dream Circle Records. Die Bandphilosophie stimmte mit der des Labelgründers überein: Beide betrachteten das Anhängen an Trends (wie dem Grunge) als Selbstverrat und Geschäftemacherei.<ref name="RH72" /><ref>Ein neues Label gibt seine „Geburt“ bekannt. In: Rock Hard. Nr. 59, März 1992, News, S. 10.</ref> Die Besetzung auf diesem Album bildeten Rob Lamothe (Gesang, Gitarre), Nick Brophy (jetzt wieder an der E-Gitarre), Cary Beare (Bass) und Ronnie Ciargo (Schlagzeug). Lamothe und – statt Campbell – Brophy gaben diesmal in Deutschland im kleinen Rahmen Akustik-Darbietungen.<ref name="BO6-7/93" /> Damit und mit anderen Promotion-Veranstaltungen sollte ausgelotet werden, ob sich eine Tournee lohnen würde. Letztlich vertraute man auf die Ermunterungen der Musikjournalisten und deren positive Rezensionen.<ref name="RH72" /> Die erste Europatournee wurde als „Groundwork-Tour“ verstanden, weil das Publikumsinteresse bescheiden war, aber die Anwesenden dafür umso begeisterter.<ref>Achim Karstens: Riverdogs. Ehrliche Knochenarbeit. In: Metal Hammer. Das internationale Hard Rock & Heavy Metal-Magazin. März 1994, S. 134.</ref> Das zweite Studioalbum Bone lag im September 1993 vor. Musikalisch bietet es neue Klangnuancen, denn neu sind Backgroundchor, Keyboards, Mundharmonika und Harfe, Letztere von Lamothes Sohn Josh gespielt.<ref name="RHEnz" /> Höhepunkte bildeten die beiden Auftritte beim Wacken Open Air 1993 und 1994.

Eine 1994 aufgenommene Solo-CD von Rob Lamothe namens Gravity, auf der er in Singer-Songwriter-Manier seine Stimme in den Vordergrund gestellt hatte, wurde einstweilen zurückgestellt.<ref name="RHEnz" /> 1995 sang Lamothe für Greg Chaisson, der nach der Auflösung von Badlands ein Soloalbum anging, einen Titel ein.<ref>Tore Wijnfurth: Greg Chaisson. In: Metal Hammer. Das internationale Hard Rock & Heavy Metal-Magazin. Mai 1995, S. 60.</ref> Mit dem Umzug von Lamothe 1996 nach Hamilton, Ontario, in Kanada setzte sich die geografische Verteilung der Musiker fort (zunächst waren nur Los Angeles und Nashville die auseinander liegenden Heimatstandorte), was die Bandarbeit erschwerte und folglich die Produktivität bremste.<ref>Tore Wijnfurth: Rob Lamothe. Underdog ohne Widerwillen. In: Metal Hammer. Oktober 1996, Aufstiegsrunde. Neun Bands auf dem Weg nach oben, S. 107.</ref> Er fand in seiner neuen Umgebung schnell Anschluss an die dortige Musikszene und vernachlässigte das Riverdogs-Projekt weiter. Die verspätete Veröffentlichung seines Solodebüts eröffnete ihm in dieser Phase die Möglichkeit, in Deutschland und in den Niederlanden zu touren. Es folgten Jahre der Zusammenarbeit mit verschiedenen kanadischen Künstlern. 2001 gesellte sich sogar Vivian Campbell zu ihm, zu hören auf der EP Brave Enough.<ref name="maple" /> Im März 2004, in Vorplanung zu einer Reunion mit Vivian Campbell, Nick Brophy und Marc Danzeisen für Live-Auftritte im August 2004,<ref name="rockdetec">Riverdogs. Biography. In: rockdetector.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Mai 2015; abgerufen am 10. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rockdetector.com</ref> erschien Riverdogs + On Air, eine Wiederveröffentlichung der beiden LPs aus dem Jahr 1990 (die zweite war inoffiziell gewesen) im Doppel-CD-Verbund. Das zur selben Zeit geschriebene neue Material wurde nur langsam ausgearbeitet und um weitere Stücke ergänzt, sodass erst 2011 das neue Album World Gone Mad fertiggestellt werden konnte.

Seitdem er in Kanada ansässig wurde, ist Rob Lamothe als Solist mit mehr oder weniger Begleitpersonal unterwegs. Sein zweiter Sohn Zander fungiert dabei oft als Schlagzeuger. Eine Besonderheit im Schaffen Lamothes stellt die Coverversion des Black-Sabbath-Klassikers Paranoid dar, der von ihm leise, langsam und soulig interpretiert wird. Er ist auf der CD Above the Wing is Heaven (2003) zu finden. 2011 sang der in Musikerkreisen beliebte Wahlkanadier den Bonustrack von Brian Robertsons zweiter Solo-CD Diamonds and Dirt ein.<ref>Brian Robertson – Diamonds and Dirt. In: discogs.com. Abgerufen am 10. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Stil[Bearbeiten]

Nach Einschätzung der Internetlexika bzw. -magazine Allmusic,<ref name="Allmusic">Riverdogs. Similar to. In: allmusic.com. Abgerufen am 10. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Spirit of Metal,<ref>Riverdogs. In: spirit-of-metal.com. Abgerufen am 10. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Rockdetector/Music Might<ref name="rockdetec" /> und Hard Rock Haven,<ref name="haven">Justin Gaines: Riverdogs. World Gone Mad. In: hardrockhaven.net. Abgerufen am 10. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> außerdem der als Buch erschienenen Rock Hard Enzyklopädie<ref name="RHEnz" /> wie auch den Musikjournalisten Strednansky,<ref name="MH11-12/90" /> Klemm<ref name="MH13-14/90">Oliver Klemm: Riverdogs. Riverdogs. In: Metal Hammer. Das internationale Hard Rock & Heavy Metal Poster-Magazin. Nr. 13–14/1990, 29. Juni 1990, S. 57.</ref> und Richter<ref name="MH4/93">Henning Richter: Riverdogs. Absolutely Live. In: Metal Hammer. Das internationale Hard Rock & Heavy Metal Poster-Magazin. April 1993, S. 57.</ref> vom Metal Hammer (Henning Richter verfasste auch eine Rezension für den Musikexpress)<ref name="ME">Henning Richter: Riverdogs. Absolutely Live. In: Musikexpress/Sounds. Nr. 448, Mai 1993, Rock, Pop, S. 86.</ref> sowie Magin<ref name="BO">Marco Magin: Riverdogs. Absolutely Live. In: Break Out. Das Heavy Rock Magazin. (April/Mai), 1993, Platten, S. 40.</ref> vom Break Out spielen die Riverdogs Rock bis Hard Rock. Manchmal wird noch der Hinweis hinzugesetzt, er sei im klassisch-melodischen Sinne gehalten<ref name="MH11-12/90" /><ref name="haven" /><ref name="MH13-14/90" /><ref name="MH4/93" /><ref name="ME" /> oder die amerikanische Prägung unverkennbar.<ref name="RHEnz" /><ref name="MH13-14/90" />

Heavy Metal verwendet nur Allmusic als Zweitkategorie.<ref name="Allmusic" /> Als größter Richtungsausschlag wird der Blues angesehen.<ref name="RHEnz" /><ref name="rockdetec" /><ref name="BO" /><ref>Henning Richter: Riverdogs. Bone. In: Metal Hammer. Das internationale Hard Rock & Heavy Metal-Magazin. Oktober 1993, S. 53.</ref> Zusätzlich sieht die Rock Hard Enzyklopädie noch Folk-Anteile.<ref name="RHEnz" /> Für Martin Popoff, Autor der Collector’s-Guide-Buchreihe, ist die Kombination lieblicher Möchtegern-Blues-Metal.<ref name="Popoff">Martin Popoff: The Collector’s Guide of Heavy Metal Volume 3: The Nineties. Collectors Guide Ltd, Burlington, Ontario, Kanada 2007, ISBN 978-1-894959-62-9, S. 367.</ref>

Am häufigsten wird eine Ähnlichkeit zu John Mellencamp<ref name="RH72" /><ref name="MH4/93" /><ref name="ME" /> und Bad Company<ref name="MH4/93" /><ref name="ME" /><ref name="BO" /><ref name="Popoff" /> festgestellt. Ferner werden angeführt: Tyketto und Hardline,<ref name="Allmusic" /> The Smithereens, Crowded House und Badlands,<ref name="MH11-12/90" /> Whitesnake,<ref name="Popoff" /> Bryan Adams,<ref name="RH72" /> Bob Seger<ref name="MH4/93" /><ref name="ME" /> und Free<ref name="BO" />. Der eigene Wunsch war es – zumindest in den Anfangstagen – zwischen Crowded House und Badlands angesiedelt zu sein.<ref name="MH11-12/90" />

Diskografie[Bearbeiten]

  • 1990: Riverdogs (Epic)
  • 1990: On Air (Live Radio-Auftritt, CBS)
  • 1993: Absolutely Live (Showcase-Auftritt, Dream Circle Records)
  • 1993: Bone (Dream Circle Records)
  • 2004: Riverdogs + On Air (Wiederveröffentlichung der beiden frühen Alben als Doppel-CD, Bad Reputation)
  • 2011: World Gone Mad (Melodic Rock Records)
  • 2015: Riverdogs (Wiederveröffentlichung der Doppel-CD von 2004 auf nur einer CD, Rock Candy)
  • 2017: California (Frontiers Records)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

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