Robert Pflug
| Robert Pflug | ||
| Datei:Mannschaftspräsentation KSV 2017 (15).jpg Robert Pflug (2017)
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| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 14. Juni 1945 | |
| Geburtsort | Österreich | |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| ca. 1980–1984 | SK Sturm Graz (Co-Trainer) | |
| 1984 | SK Sturm Graz | |
| 1987 | Kapfenberger SV | |
| 1991–1992 | SK Sturm Graz | |
| 1993–2002 | FC Gratkorn | |
| 2002–2003 | FC Zeltweg | |
| 2003 | SV Oberwart | |
| 2004 | DAC Dunajská Streda | |
| 2005 | VfB Admira Wacker Mödling II | |
| 2005–2006 | VfB Admira Wacker Mödling | |
| 2011 | FC Gratkorn | |
| 2013–2014 | FC Gratkorn | |
| 2014–2015 | FC Lankowitz | |
| 2015–2016 | SV Oberwart | |
| 2017 | Kapfenberger SV | |
| 2017–2018 | USV Allerheiligen | |
Robert Pflug (* 14. Juni 1945) ist ein österreichischer Fußballtrainer.
Karriere[Bearbeiten]
Pflugs fungierte zunächst als Co-Trainer von Otto Barić<ref name="Admira">Sieben Messer sind gefährlich derstandard.at, am 22. August 2005, abgerufen am 8. Mai 2017</ref> und Gernot Fraydl<ref>Fußball-Legende Gernot Fraydl ist 75 orf.at, am 10. Dezember 2014, abgerufen am 8. Mai 2017</ref> beim Bundesligisten SK Sturm Graz. Im April 1984 folgte Pflug Fraydl als Cheftrainer bei den Grazern, die er bis September desselben Jahres trainierte.
1987 trainierte Pflug die Kapfenberger SV. Im November 1991 folgte ein zweites Engagement bei Sturm, ehe er im Oktober 1992 durch den Slowaken Ladislav Jurkemik ersetzt wurde. 1993 wurde er Trainer des unterklassigen Vereins SV Gratkorn. Den Verein führte er 1996 in die drittklassige Regionalliga, wo der Klub dann als FC Gratkorn antrat. Nach knapp neun Jahren verließ er den Verein 2002.
In der Saison 2002/03 trainierte Pflug den drittklassigen FC Zeltweg. Bei den Zeltwegern lief es für Pflug weniger erfolgreich; der Verein aus dem Bezirk Judenburg musste als Tabellenletzter der Regionalliga Mitte in die Landesliga absteigen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.FC Zeltweg – Geschichte ( vom 19. Juni 2016 im Internet Archive) fc-zeltweg.at, abgerufen am 8. Mai 2017</ref> Nach dem Abstieg trainierte Pflug von Juli bis Dezember 2003 den burgenländischen Regionalligisten SV Oberwart.
In der Rückrunde der Saison 2003/04 trainierte er den slowakischen Erstligisten DAC Dunajská Streda. Zur Saison 2005/06 kehrte Pflug nach Österreich zurück, wo er Trainer der Amateure des VfB Admira Wacker Mödling wurde. Im August 2005 ersetzte er Dominik Thalhammer als Trainer der Bundesligamannschaft.<ref name="Admira" /> Im Februar 2006 wurde Pflug beurlaubt; die Admira befand sich zu jenem Zeitpunkt als Tabellenletzter auf einem Abstiegsplatz.<ref>Admira beurlaubt Trainer Robert Pflug krone.at, am 24. Februar 2006, abgerufen am 8. Mai 2017</ref>
Im Juli 2011 folgte ein zweites Engagement von Klug beim Regionalligisten FC Gratkorn. Bereits im September desselben Jahres verließ er den Verein jedoch wieder.<ref>Robert Pflug nicht mehr Gratkorn-Coach, Erich Marko enttäuscht ligaportal.at, am 30. September 2011, abgerufen am 8. Mai 2017</ref> Zur Saison 2013/14 wurde er ein drittes Mal Trainer der Gratkorner, die inzwischen nur noch viertklassig spielten.<ref>Gratkorn: Landesliga oder Regionalliga fanreport.com, am 25. Juni 2013, abgerufen am 8. Mai 2017</ref> Zur Saison 2014/15 wurde Pflug durch Johann Pigel ersetzt.<ref>Kadkhodaei wechselt die Fronten fanreport.com, am 23. Juni 2014, abgerufen am 8. Mai 2017</ref>
Im September 2014 übernahm Pflug den fünftklassigen FC Lankowitz.<ref>Dienstantritt von Robert Pflug (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive) fcpiberstein.at, am 26. September 2014, abgerufen am 8. Mai 2017</ref> Mit dem Verein aus Maria Lankowitz konnte er 2015 in die Landesliga aufsteigen. Nach der Einstellung des Spielbetriebs in der Winterpause 2015/16 verließ er den Verein und wechselte ein zweites Mal zum Regionalligisten SV Oberwart.<ref>Beim FC Lankowitz gehen die Lichter aus kleinezeitung.at, am 27. Dezember 2015, abgerufen am 8. Mai 2017</ref>
Nach wenigen Wochen als Trainer der Burgenländer verließ er im Jänner 2016 bereits wieder den Verein.<ref>Pflug nicht mehr Oberwart-Coach fanreport.com, am 13. Jänner 2016, abgerufen am 8. Mai 2017</ref>
Im Mai 2017 wurde Pflug ein zweites Mal Trainer des Zweitligisten Kapfenberger SV, bei dem er einen bis Saisonende gültigen Vertrag erhielt.<ref>Robert Pflug folgt Abdulah Ibrakovic (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive) ksv1919.at, am 8. Mai 2017, abgerufen am 8. Mai 2017</ref>
Im August 2017 trat Pflug als Trainer von Kapfenberg zurück.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Robert Pflug nicht mehr Trainer bei den Falken ( vom 11. August 2017 im Internet Archive) ksv1919.at, am 10. August 2017, abgerufen am 10. August 2017</ref> Im Oktober 2017 übernahm er den Regionalligisten USV Allerheiligen.<ref>Trainerfuchs Robert Pflug vor Heim-Debüt beim SV Allerheiligen! ligaportal.at, am 19. Oktober 2017, abgerufen am 28. April 2019</ref> Diesen trainierte er bis zum Ende der Saison 2017/18.
Mit 20. März 2019 wurde Pflug Sportmanager des fünftklassigen SV Feldbach.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Siehe Funktionärliste ( vom 28. April 2019 im Internet Archive) auf fussballoesterreich.at, abgerufen am 28. April 2019</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pflug, Robert |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Fußballtrainer |
| GEBURTSDATUM | 14. Juni 1945 |
| GEBURTSORT | Österreich |
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