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Rodl

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Große Rodl
Datei:Ottensheim Große Rodl Mündung in die Donau-5085.jpg
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Mündung der Rodl in die Donau in Ottensheim

Daten
Lage Mühlviertel, Oberösterreich
Flusssystem Donau
Abfluss über Donau → Schwarzes Meer
Quelle am Sternstein
48° 33′ 32″ N, 14° 16′ 28″ O
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Mündung bei Ottensheim in die DonauKoordinaten: 48° 19′ 42″ N, 14° 10′ 16″ O
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48° 19′ 42″ N, 14° 10′ 16″ O {{#coordinates:48,328437|14,171126|
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Höhenunterschied ca. Vorlage:FormatNumDef
Sohlgefälle ca. Vorlage:FormatNumDefVorlage:Infobox Fluss/LÄNGEVorlage:Infobox Fluss/EZG
Abfluss am Pegel Rottenegg<ref>Vorlage:HydrographischesJahrbuchOesterreich</ref>
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Lage: Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden. oberhalb der Mündung
NNQ (30.09.2003)
MNQ 1961–2010
MQ 1961–2010
Mq 1961–2010
MHQ 1961–2010
HHQ (12.08.2002)
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Kleinstädte Bad Leonfelden
Datei:Rodl Donau catchment.png
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Einzugsgebiet der Rodl und Teileinzugsgebiete der Kleinen und Großen Rodl

Vorlage:Infobox Fluss/KATVorlage:Wikidata-Registrierung

Kleine Rodl
Flusssystem Donau
Quelle am Schallenberg nördlich von St. Veit im Mühlkreis
48° 30′ 16″ N, 14° 10′ 15″ O
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Mündung bei Rottenegg in die Große Rodl
48° 22′ 5″ N, 14° 8′ 15″ O
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Höhenunterschied ca. Vorlage:FormatNumDef
Sohlgefälle ca. Vorlage:FormatNumDefVorlage:Infobox Fluss/LÄNGEVorlage:Infobox Fluss/EZG

Vorlage:Infobox Fluss/KATVorlage:Wikidata-Registrierung

Die Rodl ist ein nördlicher Nebenfluss der Donau in Oberösterreich.

Geographie[Bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten]

Ihr Hauptarm, die Große Rodl, entspringt nördlich von Bad Leonfelden am Sternstein. In südwestlicher Richtung fließt sie durch Zwettl an der Rodl und nordwestlich an Gramastetten und Burgruine Lichtenhag vorbei. Unterhalb der Burgruine Rottenegg beim gleichnamigen Ortsteil von Sankt Gotthard im Mühlkreis vereinigt sie sich mit der in St. Veit im Mühlkreis entspringenden Kleinen Rodl zur Rodl. Im Westen Ottensheims bei Höflein mündet sie in die Donau.

Zuflüsse[Bearbeiten]

Hierarchische Liste der Zuflüsse, jeweils von der Quelle zur Mündung. Auswahl.

  • Große Rodl, linker Oberlauf
    • Steinbach, von rechts bei Bad Leonfelden
      • Amesschläger Bach, von links bei Haid
      • Haibach, von rechts
    • Distelbach, Oberlaufname Schallenbergbach, von rechts in Zwettl
      • Matzenbachl, von links bei Unterwaldschlag
      • Judenbachl, von links bei Unterwaldschlag
      • Waldschlägerbach, von rechts
    • Eisbach, von links in Zwettl
    • Schauerbach, von rechts in Zwettl
    • Pöllersbach, von links
    • Aubach, von links vor Gramastetten
    • Ranitz, von rechts nach Gramastetten
  • Kleine Rodl, rechter Oberlauf
    • Sauladbach, von rechts nahe Eidendorf
  • Eschelbach, von rechts bei Haselwies
  • Saurüsselbach, von rechts bei Rottenegg

Nutzung[Bearbeiten]

In der Rodl heimische Fische sind die Bachforellen, im Unterlauf auch Barben.

Sowohl die Große Rodl als auch die Kleine Rodl werden von mehreren Kleinkraftwerken zur Stromerzeugung aus regenerativer Energie genutzt.

Geschichte[Bearbeiten]

Das früheste Schriftzeugnis des Flussnamens ist von 777 und lautet „Raotula“. Man geht von einer Ausgangsform *Raudila /-ula aus. Der Name könnte auf keltisch roudos (rot) zurückgehen und wurde von slawischen und germanischen Siedler abgeändert. Der Name bezieht sich auf die rötliche Färbung des Granitgesteins im Flussbett.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Rodl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />