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Rolf Fuhrmann

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Datei:Rolf Fuhrmann - Kicken mit Herz 2024 02.jpg
Rolf Fuhrmann bei Kicken mit Herz 2024

Rolf Harald „Rollo“ Fuhrmann (* 5. August 1949 in Aurich)<ref name="RF01">Christian Stein: Rolf Fuhrmann: „Schnaps ist Schnaps, Job ist Job“. Sky-Legende im Interview. In: www.ruhrnachrichten.de. Verlag Lensing-Wolff GmbH & Co. KG, 10. April 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Februar 2018; abgerufen am 22. August 2024.</ref> ist ein deutscher Sportjournalist.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Fuhrmann war ursprünglich Lehrer der Sekundarstufe I für Deutsch und Geographie. Als Kriegsdienstverweigerer ging er zunächst zum Roten Kreuz<ref name="RF02">Christian Stein: Rolf Fuhrmann: „Schnaps ist Schnaps, Job ist Job“. Sky-Legende im Interview. In: www.ruhrnachrichten.de. Verlag Lensing-Wolff GmbH & Co. KG, 10. April 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Februar 2018; abgerufen am 22. August 2024.</ref> und hatte unterschiedliche Jobs als Taxifahrer, an Schulen und als Moderator bei Radio 107.

Im Jahr 1991 bewarb sich Fuhrmann bei Premiere (heute Sky Deutschland) und war dort von 1992<ref name="gibmich">Giuseppe Cotrufo: Traumberuf Fußballreporter – Interview mit „Rollo“ Fuhrmann. www.gibmich-diekirsche.de. Abgerufen am 14. April 2016.</ref> bis zum Jahr 2017 beschäftigt.<ref>Rainer Grünberg: Dieses HSV-Endspiel ist auch Rollos Finale, auf www.abendblatt.de, abgerufen am 20. Mai 2017</ref>

Fuhrmann wurde als sogenannter Field-Reporter tätig und befragte vor allem Fußballer am Spielfeldrand. Dabei wurde er einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Des Weiteren wurde er als Filmemacher und Ablaufredakteur eingesetzt. Er berichtete ebenfalls vom Eishockey und Boxen.<ref>Sendung #37: „Kalles Halbzeit im VERLIES“. In: www.amateur-fussball-hamburg.de. 1. Februar 2021, abgerufen am 10. Dezember 2021.</ref>

Ende Dezember 2022 veröffentlichte er das Buch Der Kanzler, Otto, Oma & ich – Rollos Reise durch das Leben.<ref>Stets im Eiltempo voran. In: www.sportjournalist.de. Verband Deutscher Sportjournalisten, 29. Dezember 2022, abgerufen am 2. Januar 2023.</ref>

Reporter der Schmerzen[Bearbeiten]

Deutschlandweit bekannt wurde Fuhrmann als „Reporter der Schmerzen“,<ref>100x verrückte Bundesliga: Krasse Geschichten, unglaubliche Momente, S. 36, Riva, 2016 [1]</ref><ref>Schalke-04-Albtraum Rolf „Rollo“ Fuhrmann beendet Karriere als TV-Reporter. In: Express. Abgerufen am 2. Januar 2023.</ref> als er im Sommer 2001 den Schalker Spielern und Offiziellen zur Deutschen Meisterschaft gratulierte,<ref>Lars Wallrodt: „Welt“-Serie: „Es ist zu Ende in Hamburg, Schalke ist Meister“. In: Die Welt. 5. Januar 2013 (welt.de [abgerufen am 2. Januar 2023]).</ref> obwohl das Spiel des FC Bayern München noch nicht beendet war. Durch ein Tor in der Nachspielzeit wurden die Münchner noch Deutscher Meister und die Gelsenkirchner versanken in Trauer.

Sonstiges[Bearbeiten]

Fuhrmann ist Mitglied des FC St. Pauli und des VfB Stuttgart.<ref>https://twitter.com/Hallo_Rollo/status/1779923001787421051</ref> Zudem ist er Mitglied der SPD.<ref>Jörn Lauterbach: Reporterlegende Rolf Fuhrmann: „Mich nennen sie da noch heute „Meistermacher““. In: welt.de. 4. Juli 2022, abgerufen am 16. April 2024.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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