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Rory Carroll

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Datei:Rory Carroll Nov 2025.jpg
Rory Carroll

Rory Carroll (* 1972 in Dublin<ref name="AboutMe">Rory Carroll: Aboute Me. In: rorycarroll.co.uk. Abgerufen am 11. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) ist ein irischer Journalist, der für The Guardian arbeitet.

Leben[Bearbeiten]

Carroll wurde in Dublin geboren und wuchs in Brüssel auf.<ref name="AboutMe" /> Er studierte am Blackrock College, am Trinity College und später an der Universität Dublin. Seine Arbeit als Journalist begann er im Jahr 1995 bei den Irish News. Im Jahr 1997 ging er nach London, um für den Guardian zu arbeiten.

1999–2002 war Carroll Korrespondent in Rom, zwischen 2002 und 2005 war er in Afrika tätig und hatte sein Büro in Johannesburg. Er schrieb über die Herausforderungen für Zimbabwe und Südafrika und über die Ernährungs- und Gesundheitsprobleme Afrikas. Sein Artikel über Vergewaltigung in Kongo wurde als Vorwort eines Essays für ein Buch von Human Rights Watch über Folter benutzt.<ref>Torture – A Human Rights Perspective. In: hrw.org. 12. Oktober 2005, abgerufen am 11. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Januar 2005 wurde er nach Bagdad geschickt, um dort über die Lage in Irak zu berichten. Am 19. Oktober 2005 wurde Carroll während eines Gesprächs mit einem Opfer der Saddam-Hussein-Diktatur entführt.<ref>Ewen MacAskill: Guardian journalist abducted in Baghdad. In: theguardian.com. 20. Oktober 2005, abgerufen am 11. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Irish journalist released in Baghdad. In: RTÉ. 20. Oktober 2005, abgerufen am 11. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Interview war mit Hilfe des Büros von Muqtada as-Sadr organisiert worden. Die Entführer ließen Carroll einen Tag später frei.

Im April 2006 schickte der Guardian ihn nach Caracas, um als Lateinamerika-Korrespondent zu arbeiten.<ref>Guardian in shakeup of foreign desk. In: theguardian.com. 12. April 2006, abgerufen am 11. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im März 2013 veröffentlichte er El Comandante, Hugo Chávez’s Venezuela.<ref>Jonathan Tepperman: Death of a Strongman: ‘Comandante: Hugo Chávez’s Venezuela,’ by Rory Carroll. In: nytimes.com. 5. April 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. April 2013; abgerufen am 11. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Buch wurde ins Chinesische, Estnische, Italienische, Polnische, Portugiesische und Spanische übersetzt.<ref>Comandante. In: rorycarroll.co.uk. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. April 2013; abgerufen am 11. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Rory Carroll: Home. In: rorycarroll.co.uk. Abgerufen am 11. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2012–2018 berichtete er aus Los Angeles über die USA, insbesondere über die Westküste. Er hat zahlreiche Artikel über die Einwanderer und die Einwanderungspolitik in den Vereinigten Staaten geschrieben.

Seit 2018 lebt Carroll wieder in Dublin und ist dort für den Guardian als Irland-Korrespondent tätig.<ref name="AboutMe" />

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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