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Rothenberga

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Rothenberga
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(205)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 12′ N, 11° 25′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(205) 51° 12′ 1″ N, 11° 25′ 27″ O
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Postleitzahl: 99636
Vorwahl: 036377

Rothenberga ist ein Ortsteil der Stadt Rastenberg im Landkreis Sömmerda in Thüringen.

Lage[Bearbeiten]

Rothenberga liegt nördlich von Rastenberg an der Landesstraße 2157 und Bundesstraße 176 von Sömmerda nach Freyburg. Die Flur der Gemarkung befindet sich an der Grenze zu Sachsen-Anhalt bei den Dörfern Lossa und Billroda.

Geschichte[Bearbeiten]

Um 700 wird der Ort erstmals in einer Schenkung erwähnt<ref name="Rastenberg"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 12. März 2012 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot Abgerufen am 6. März 2012</ref>; andere Quellen beziffern die urkundliche Ersterwähnung von Rothenberga auf 822–842.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 239.</ref> 1525 ging Rothenberga an die Familie von Werthern und wurde Bestandteil deren Herrschaft Wiehe. 1575 besaß Rothenberga 21 Häuser. 1806, 1813 und 1814 kamen französische Soldaten in den Ort.

Datei:Rothenberga 1993-08-07 04.jpg
Gutshaus Rothenberga, 1993

Der Ort gehörte bis 1815 zum kursächsischen Amt Eckartsberga. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kam er zu Preußen und wurde 1816 dem Landkreis Eckartsberga im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 11. April 2023;.</ref> 1860 wurden für den Ort die Frondienste aufgehoben. Am 1. Mai 1914 erhielt der Ort Anschluss an die Finnebahn. 1924 zogen mehrere Bürger des Ortes weg, nachdem der Kalischacht in Rastenberg geschlossen wurde. 1929 gaben die Bauern die über Jahrhunderte praktizierte Schafzucht auf und erhöhten den Anbau von Getreide und Kartoffeln.<ref name="Rastenberg" />

Anfang April 1945 wurde Rothenberga durch amerikanische Tiefflieger und Panzer beschossen. Dabei gerieten Gebäude in Brand. Dazu gehörte auch die Rittergutscheune, die als Notlazarett diente und in der 25 deutsche Verwundete verbrannten oder erstickten.<ref>Jürgen Möller: Der Kampf um Nordthüringen im April 1945. Die Kampfhandlungen im Raum nördlich Mühlhausen-Langensalza und der Vorstoß des V. US Corps von der Werra durch die Landkreise Heiligenstadt, Worbis und Sondershausen zur Unstrut und weiter zur Saale (= Kriegsende in Mitteldeutschland 1945. 1). 2., bearbeitete Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-212-9, S. 135.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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