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S&K-Gruppe

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Die S&K-Gruppe umfasste mehrere Unternehmen der Immobilienbranche, die am Grauen Kapitalmarkt aktiv waren. Im Februar 2013 wurden die Geschäftsführer und im weiteren Verlauf sechs Mitarbeiter<ref name="UHaftHB">Wegen Fluchtgefahr: Mutmaßliche S&K-Anlagebetrüger bleiben in Haft - Anlagestrategie - Finanzen - Handelsblatt. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. März 2015; abgerufen am 4. September 2025.</ref> wegen banden- und gewerbsmäßigem Betrugsverdachts festgenommen. Die Dauer der anschließenden Untersuchungshaft wurde wegen bestehender Fluchtgefahr für Schäfer, Köller und vier weitere Angeklagte mehrfach verlängert.<ref name="UHaftOLG">Oberlandesgericht Frankfurt am Main ordnet erneut Haftfortdauer gegen die Beschuldigten im sog. „S&K-Betrugsfall“ an. OLG Frankfurt, 1. Dezember 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Februar 2015; abgerufen am 13. Februar 2015.</ref> Im September 2015 begann vor dem Frankfurter Landgericht der Prozess mit dem Verlesen der Anklageschrift; der Betrugsschaden soll etwa 240 Millionen Euro betragen.<ref>Markus Zydra: S&K-Prozess – „Das ist doch kein Tanzbär, sondern ein Mensch!“ SZ.de, 24. September 2015, abgerufen am 24. September 2015.</ref> Am 29. März 2017 wurden Schäfer und Köller vom Landgericht Frankfurt am Main zu jeweils achteinhalb Jahren Haft verurteilt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Wurzeln der S&K-Gruppe liegen im Jahr 2000.<ref name="faz">Dyrk Scherff: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sex, Lügen und der große Betrug (Memento vom 24. Februar 2013 im Internet Archive). In: FAZ vom 23. Februar 2013</ref> Gründer waren Stephan Christoph Schäfer<ref>Stephan Christoph Schäfer, Offenbach a. Main. Abgerufen am 15. Februar 2023.</ref> (* 29. Mai 1979 in Frankfurt am Main) und Jonas Ufuk Köller<ref>Jonas Ufuk Köller, Erlenbach. Abgerufen am 15. Februar 2023.</ref> (* 29. Juni 1981 in Tübingen). Ziel war es, Immobilien bei Zwangsversteigerungen unter dem Verkehrswert zu ersteigern und Mehrfamilienhäuser in einzelne Eigentumswohnungen aufzuteilen.<ref>Christoph Rottwilm: Zwei lukrative Strategien in einer. In: Manager Magazin vom 10. Juni 2009</ref> Zwischen Dezember 2005 und April 2009 wurden 290 Immobilien zu einem Preis von 15,6 Millionen Euro erworben. Bis Mai 2009 wurden davon 208 wieder verkauft, wobei den Erwerbskosten von 11 Millionen Euro ein Erlös von 25,6 Millionen Euro gegenüberstand. Die Haltedauer betrug durchschnittlich weniger als ein halbes Jahr.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Emissionsprospekt Deutsche S&K Sachwerte (Memento vom 6. September 2012 im Internet Archive) (PDF; 4,2 MB), S. 21</ref>

2007 wurden in Zusammenarbeit mit einem Immobilienfonds aus Zwangsversteigerungen Liegenschaften im Wert von über 110 Millionen Euro erworben.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Über uns (Memento vom 2. September 2012 im Internet Archive)</ref> 2009 wurde zum ersten Mal mit dem S&K Real Estate Value Added ein geschlossener Fonds aufgelegt. 2012 erfolgte die Auflage „Deutsche S&K Sachwerte 2“ mit einem Volumen von 30 Millionen Euro.

Ende 2011 wurde die Private-Equity-Firma Midas übernommen.<ref name="sz">Wolfgang Wittl, Markus Zydra und Christoph Giesen: Die Akte Midas. In: SZ vom 10. März 2013</ref> Die Midas wurde im Jahr 2000 gegründet und legte sechs Fonds mit einem Gesamtvolumen von über 100 Millionen Euro auf, mit denen deutsche mittelständische Unternehmen finanziert wurden.<ref>N. von Gibelli: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Was hat S&K mit MIDAS vor? (Memento vom 1. Mai 2013 im Internet Archive) 22. Juli 2012</ref> Jonas Köller setzte seinen Vertrauten Marc-Christian Schraut als neuen Geschäftsführer ein. In der Folge erwarben die Midas-Fonds S&K-Immobilien zu Höchstpreisen.<ref name="sz" />

Im Januar 2012 stieß Daniel Fritsch zur S&K-Gruppe. Gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Gero Kollmer und dem Steuerberater Frank Schöcke versuchte er, den Schwerpunkt der Gruppe nach Regensburg zu verlagern.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Deutsche Sachwert Emissionshaus AG – Schwerpunkte bei S&K verlagern sich nach Regensburg! (Memento vom 5. April 2013 im Internet Archive)</ref>

Betrugsverdacht und Prozess[Bearbeiten]

Am 5. Juni 2012 kam es zu einer Durchsuchung der Erlenbacher Privatvilla von Jonas Köller und des S&K-Geschäftssitzes in Frankfurt am Main im Rahmen von Ermittlungen wegen Titelmissbrauchs.<ref>S&K: Protz auf Pump und den Staatsanwalt im Nacken?, 31. Juli 2012, Archivlink abgerufen am 4. September 2025</ref> Kurze Zeit später wurden erste Beschuldigungen zur Nutzung eines Schneeballsystems laut.<ref>S&K; ein Schneeballsystem? Ex-Vertriebschef packt aus! GoMoPa, 6. August 2012, abgerufen am 4. September 2025.</ref> Am 19. Februar 2013 wurden von 1200 Ermittlern 130 Durchsuchungen durchgeführt.<ref name="faz" /><ref>Christoph Rottwilm: Großrazzia bei S&K: Mit dem Rammbock gegen Anlagebetrüger. In: Spiegel Online vom 19. Februar 2013</ref> Stephan Schäfer, Jonas Köller, der Architekt Bernd Zimmermann sowie die Aufsichtsräte Hauke Bruhn und Thomas G. wurden festgenommen. Aus dieser Gruppe wurde ein 71-Jähriger am 23. Dezember 2013 gegen Kaution und Auflagen auf freien Fuß gesetzt.<ref name="UHaftHB" /><ref name="UHaftOLG" /> Das OLG Frankfurt sah dringenden Tatverdacht für gewerbs- und bandenmäßigen Betrug bzw. Beihilfe dazu, schwere Untreue bzw. der Anstiftung zur Untreue.<ref name="UHaftOLG" /> Wegen Fluchtgefahr (bis zu zehn Jahre Haft sind zu erwarten) wurde die Untersuchungshaft für sechs Angeklagte mehrfach verlängert, zuletzt bis Februar 2015.<ref name="UHaftOLG" /> Es wurde weiterhin gegen an den Geschäften der S&K beteiligte Anwälte, Notare, Steuerberater, Gutachter und in der Summe 140 Verdächtige ermittelt.<ref name="über240Mio" />

Am 27. September 2013 sprang der sich in Untersuchungshaft befindende Stephan Schäfer in einem Fluchtversuch<ref name="UHaftHB" /> vor Prozessbeginn aus dem Fenster des Frankfurter Landgerichtes und verletzte sich schwer.<ref>Prozess gegen mutmaßliche Betrüger: S&K-Chef verletzt sich schwer bei Fenstersprung. In: Spiegel Online. 27. Dezember 2014, abgerufen am 6. Dezember 2014.</ref>

Das Vermögen von Stephan Schäfer, Jonas Köller, Marc-Christian Schraut und Thomas G. bei Banken und dem Land Hessen wurde am 10. September 2013 gepfändet, per Arrestbeschluss vom 22. August 2014 durften sie nicht mehr über ihr gesamtes Vermögen verfügen. Der Beschluss des OLG Köln vom 6. August 2014, Az. 37 O 233/14 wurde folgendermaßen begründet: „Durch die rückhaltlose Verschwendung von Gütern haben die S&K-Verantwortlichen deutlich erkennen lassen, dass sie nicht gewillt sind, den Belangen der Kapitalanleger auch nur ansatzweise Rechnung zu tragen.“<ref>Arrestbeschlüsse gegen S&K; Verantwortliche Schäfer, Köller, Schraut und Gloy. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Februar 2015; abgerufen am 4. September 2025.</ref> Der Schaden durch das vermutete Schneeballsystem wurde auf 111 Millionen Euro geschätzt.<ref>Gier nach hohen Renditen. In: FAZ vom 4. März 2013</ref> Insgesamt ging die Staatsanwaltschaft von 11.000 Betrugsopfern und weiteren zehntausenden Geschädigten über Fondsbeteiligungen sowie mindestens 240 Millionen Euro Schaden aus.<ref name="über240Mio">11.000 Betrugsopfer: Mega-Anklage gegen Immobilienhändler S&K. Focus Money online, 20. Januar 2015, abgerufen am 13. Februar 2015.</ref>

„Diese 240 Millionen, die wir hier als Schaden haben, sind ja nur pars pro toto. Es ist sicherlich von einem viel größeren Gesamtschaden auszugehen.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Albrecht Schreiber, Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Frankfurt<ref name="über240Mio" />

Die Anklageschrift gegen die sieben mutmaßlichen Haupttäter umfasste über 3000 Seiten.<ref name="über240Mio" /> Der Prozess begann am 24. September 2015 vor dem Landgericht Frankfurt am Main<ref>Prozessbeginn S&K Immobilien – „Das Geld läuft dir hinterher“ Wirtschaftswoche, 23. September 2015, abgerufen am 23. September 2015</ref> und endete am 29. März 2017 mit der Verurteilung zu achteinhalb Jahren Haft für Schäfer und Köller.<ref>8,5 Jahre Haft für S&K-Chefs – aber zunächst mal wieder frei. Manager Magazin, 30. März 2017.</ref><ref>Die kriminelle Energie der S&K-Gründer. Welt.de, 29. März 2017.</ref> Aufgrund der langen Untersuchungshaft von mehr als vier Jahren kamen sie vorläufig frei. Zunächst wurde angenommen, dass der Prozess mindestens bis in die zweite Jahreshälfte 2017 andauern würde. Grund für die Verkürzung war unter anderem die „Einstellung der Betrugsvorwürfe gegen vier der fünf Angeklagten“, die stattdessen wegen Untreue (§ 266 statt § 263 StGB) verurteilt wurden.<ref>Marcus Jung: S&K-Urteil noch im März erwartet. FAZ.net, 21. März 2017, abgerufen am 21. März 2017.</ref>

In einem wegen seines schlechten Gesundheitszustandes abgetrennten Verfahren wurde Hauke Bruhn am 5. Dezember 2016 zunächst zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.<ref>Fünf Jahre und drei Monate Haft im S&K-Prozess. In: Handelsblatt, 5. Dezember 2016, abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref> Er ging jedoch in Revision und wurde deshalb am 6. Dezember 2016 aus der Untersuchungshaft entlassen.<ref>Diana Fröhlich, Claudia Panster: Geld weg, Firma weg, Karriere weg – Wie es für Topmanager nach der Haft weitergeht. In: Handelsblatt, 15. Dezember 2018, abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref> Die Revision war erfolgreich. Im Juni 2020 wurde Bruhn nach der Aufhebung des ersten Urteils erneut vom Landgericht verurteilt, diesmal zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren.<ref>S&K-Skandal: Gericht verurteilt Fondsmanager. In: Fonds professionell, 16. Juni 2020.</ref>

Die Revisionen der Angeklagten Schraut und Köller gegen das Urteil wurden durch den 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs durch Beschluss vom 20. August 2019 verworfen. Das Urteil ist damit gegen beide Angeklagten rechtskräftig.<ref name="BGH">Urteil im S&K-Prozess gegen J. K. und M.-C. Sch. rechtskräftig. Bundesgerichtshof, 6. September 2019, abgerufen am 6. September 2019.</ref>

Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit[Bearbeiten]

Im Jahr 2025 planen Schäfer und Köller die Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit, zunächst vom Standort Dubai.<ref>S&K-Immobilien: Sie sind wieder da. In: primavera.de. 20. Juli 2025, abgerufen am 4. September 2025.</ref><ref>Ursula Mayer: Nach S&K-Anlageskandal: Das dubiose Comeback von Schäfer und Köller. In: hessenschau.de. 15. Juli 2025, abgerufen am 30. November 2025.</ref>

Aufbau der Gruppe[Bearbeiten]

Die S&K Holding GmbH war Muttergesellschaft der S&K Real Estate Value GmbH (Muttergesellschaft der S&K REO IV GmbH<ref>S&K REO IV GmbH: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010</ref>), der S&K Sachwert AG, der S&K Asset Management GmbH, der S&K Assets GmbH und der Deutsche S&K Sachwert AG. Letztere war wiederum Muttergesellschaft der Deutsche S&K Sachwert Nr. 2 GmbH. Über geschlossene Fonds wurden den letzten beiden genannten Gesellschaften Kredite von Privatanlegern zur Verfügung gestellt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Emissionsprospekt Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 (Memento vom 25. Februar 2013 im Internet Archive) (PDF; 2,2 MB)</ref> Weitere Tochtergesellschaften der Deutsche S&K Sachwert AG waren die SKG Marketing GmbH, S&K REO V GmbH (Muttergesellschaft der Industrie- und Innovationspark Rheinhessen GmbH) und die S&K Gerbermühle GmbH & Co. KG.

Verschränkungen mit Privatbesitz[Bearbeiten]

Die Familie von Jonas Köller hält die Anteile an der Köller Vermögensverwaltung GmbH.<ref group="Anmerkung">Dabei halten Thomas und Renate Köller jeweils 40 %. Der Bruder Lukas Köller hält die übrigen 20 %.</ref> Diese Gesellschaft hält folgende Beteiligungen:<ref>S&K: BMW-Bank sucht zehn geleaste BMWs, Archivlink, abgerufen am 4. September 2025</ref>

  • Klingenberger Straße 41 Projekt GmbH (99,6 %): Diese Gesellschaft wurde für den Erwerb und die Verwaltung der Liegenschaft Klingenberger Straße 41 in 63906 Erlenbach ursprünglich unter dem Namen Klingenberger Str. 41 Playboy Mansion GmbH gegründet. 0,4 % hält Lukas Köller.
  • Gerbermühle Objekt GmbH (49,8 %). Diese Gesellschaft ist Eigentümerin des Hotels Gerbermühle und wurde ursprünglich unter dem Namen Sachwertica II GmbH gegründet. Weitere Eigentümer sind Agnes Ehlen (49,8 %) und Werner Kindermann (0,4 %).
  • Sachwertica III GmbH
  • Sachwertica IV GmbH

Lukas Köller hält darüber hinaus 50 % an der Sachwertica GmbH, 100 % an der Sachwertkonzepte GmbH und 50 % an der Real Value Trade GmbH.

Angebotene Beteiligungen[Bearbeiten]

S&K Real Estate Value Added Fondsgesellschaft GmbH & Co. KG[Bearbeiten]

Die Fondsgesellschaft investierte in die S&K Real Estate Value Added GmbH, die wiederum über Tochtergesellschaften in ein bundesweites Immobilienportfolio investiert. Von Oktober 2008 bis Dezember 2009 konnten sich Anleger am Fonds beteiligen. In dieser Zeit konnten 34,497 Millionen Euro eingeworben werden. Zum 31. Dezember 2010 bestanden Beteiligungen an der Real Estate Value Added Rendite GmbH und der Breidert City Center Verwaltungs GmbH. Für die Akquisition, den Erwerb, die Entwicklung und die Veräußerung ist die S&K Real Estate GmbH zuständig, die eine gemeinsame Tochter der Casa Art Consulting GmbH<ref group="Anmerkung">Wurde am 14. Februar 2008 aus dem Handelsregister gelöscht.</ref> und der S&K Rhein Main Investment und Immobilien GmbH<ref group="Anmerkung">Wurde am 20. Mai 2010 aus dem Handelsregister gelöscht.</ref> ist.

Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG[Bearbeiten]

Die Fondsgesellschaft gewährte der Deutsche S&K Sachwert AG ein Darlehen in Höhe des gesamten eingeworbenen Kommanditkapitals. Ziel war es 30 Millionen Euro einzuwerben. Die Laufzeit war bis 2023 geplant.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Emissionsprospekt Deutsche S&K Sachwerte (Memento vom 6. September 2012 im Internet Archive) (PDF; 4,2 MB)</ref> Der Vertrieb erfolgte von Juni 2010 bis Dezember 2011. Bereits im Oktober 2011 konnte das ursprünglich geplante Volumen erreicht werden.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Emissionsprospekt Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 (Memento vom 25. Februar 2013 im Internet Archive) (PDF; 2,2 MB), S. 28</ref>

Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG[Bearbeiten]

Die Fondsgesellschaft gewährte der Deutsche S&K Sachwert Nr. 2 GmbH ein Darlehen in Höhe des gesamten eingeworbenen Kommanditkapitals. Eine Zielsumme wurde dabei nicht festgelegt. Das Darlehen wurde bis Ende 2016 gewährt, kann aber zwei Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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