Sängelberg
| Sängelberg | ||||||
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| Sängelberg über Oberreifenberg vom Hühnerberg gesehen, aus Richtung Südsüdost. | ||||||
| Sängelberg über Oberreifenberg vom Hühnerberg gesehen, aus Richtung Südsüdost. | ||||||
| Höhe | 665 m ü. NHN <ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> | |||||
| Lage | bei Oberreifenberg; Hochtaunuskreis, Hessen (Deutschland) | |||||
| Gebirge | Taunus | |||||
| Dominanz | 1,37 km | |||||
| Schartenhöhe | 33 m | |||||
| Koordinaten | 50° 15′ 37″ N, 8° 26′ 10″ O
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| Topo-Karte | LAGIS Hessen | |||||
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Der Sängelberg bei Oberreifenberg im hessischen Hochtaunuskreis ist ein 665 m ü. NHN<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> hoher Berg im Taunus. Innerhalb dieses Mittelgebirges ist er einer der höheren eigenständigen Gipfel.
Geographie[Bearbeiten]
Lage[Bearbeiten]
Der Sängelberg liegt im Östlichen Hintertaunus im Naturpark Taunus und gehört zum Gemeindegebiet von Schmitten im Taunus. Sein Gipfel erhebt sich 1 km nördlich von Oberreifenberg und knapp 3 km nordwestlich des Großen Feldbergs. Die Weil passiert den Berg im Westen.
Der Sängelberg bildet nach dem Weilsberg (700,7 m) und dem Dillenberg (682,4 m), die dritthöchste Erhebung im östlichen Hintertaunus. Vier Kilometer nördlich erhebt sich die vierthöchste Erhebung, der Pferdskopf (662,6 m).
Naturräumliche Zuordnung[Bearbeiten]
Der Sängelberg gehört in der naturräumlichen Haupteinheitengruppe Taunus (Nr. 30), in der Haupteinheit Östlicher Hintertaunus (302) zum Naturraum Pferdskopf-Taunus (302.6).
Landschaftsbild[Bearbeiten]
Der Berg ist gänzlich mit Wald, größtenteils Buchenwald, bestanden. Am höchsten Punkt befinden sich ein Vermessungsstein sowie ein Gipfelkreuz. Auf einem gegen Norden streichenden Sporn finden sich im Wald Mauerreste und Burggraben der Ruine Burg Hattstein. Südlich des Berges schließt sich das reizvolle Wiesentälchen Schmittgrund mit einer Nebenquelle der Weil, dem Weilborn, an.
Hohelai[Bearbeiten]
Die Hohelai ist eine zur Weil steil abfallende Schieferfelsrippe am Westhang des Berges. Im unteren Bereich bildet sie eine Felswand, die über der Landesstraße 10 Meter hoch aufragt. Auch das umliegende Waldgebiet trägt den Namen Hohelai.<ref>Hermin Herr: Lexikon vom hohen Taunus. 1993, ISBN 3-7829-0437-0, S. 56.</ref>
Routen zum Gipfel[Bearbeiten]
Den besten Eindruck von der Berggestalt gewinnt man beim Anstieg aus dem Weiltal, beginnend an einem Parkplatz an der Landstraße 3025, rund 600 Meter vom südwestlichen Ortsrand Schmittens, durch die Wiesen des Talgrunds, von dort hinauf zur Ruine der Burg Hattstein und weiter zum Gipfel.
Alternativ führen Wege aus südöstlicher Richtung von der Siegfriedsiedlung am östlichen Ortsrand Oberreifenbergs zum Sängelberg.
Galerie[Bearbeiten]
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Sängelberg (halbrechts) aus Richtung Schmitten; links Pfaffenrod; nach rechts erhebt sich der Judenkopf
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Blick vom Pferdskopfturm zum Großen Feldberg (mittig am Horizont), rechts daneben Kleiner Feldberg; mittig am rechten Rand der Sängelberg; links darunter der Talgrund zwischen Sängelberg und Pfaffenrod (in Bildmitte), darunter Häuser von Schmitten, links darüber Arnoldshain
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Talgrund zwischen Sängelberg (links der Ausläufer mit Burg Hattstein) und Pfaffenrod (rechts); in der Mitte am Horizont der Pferdskopf, davor der östliche Ausläufer des Judenkopfs.
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Burg Hattstein beziehungsweise was davon übrig ist
Siehe auch[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
