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Sabine Gisiger

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Gisiger vor schwarzem Hintergrund mit Mikro in der Hand während eines Publikumsgesprächs
Sabine Gisiger (2024)

Sabine Gisiger (* 1959 in Zürich) ist eine Schweizer Filmregisseurin und Drehbuchautorin.

Biografie[Bearbeiten]

Sabine Gisiger absolvierte von 1980 bis 1987 an den Universitäten Zürich und Pisa ein Studium in Geschichte, das sie mit einem Doktorgrad abschloss. Von 1988 bis 2013 arbeitete sie regelmässig als Reporterin beim Schweizer Radio und Fernsehen im In- und Ausland, vor allem für die Rundschau. Seit 1990 arbeitet sie als freischaffende Dokumentarfilmerin.<ref name=":0">Swiss Films: Sabine Gisiger. Abgerufen am 31. März 2022.</ref> Seit 2002 unterrichtet sie als Professorin für Dokumentarfilm an der Zürcher Hochschule der Künste<ref>ZHdK-Zürcher Hochschule der Künste: Prof. Dr. Sabine Gisiger | ZHdK.ch. Abgerufen am 31. März 2022.</ref> und an der HSLU Luzern<ref>Über uns | Bachelor Video | Design & Kunst. Abgerufen am 31. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Ein Grossteil ihrer Filme entstand in Zusammenarbeit mit der Produzentin Karin Koch, Dschoint Ventschr, sowie der Kamerafrau Helena Vagnières und der Editorin Barbara Weber.<ref name=":0" />

Sabine Gisiger ist Mitglied der Schweizer Filmakademie und der European Film Academy.<ref>European Filmacademy. Abgerufen am 10. Januar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Filmografie[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2001 Schweizer Filmpreis (Bester Dokumentarfilm für Do It)
  • 2006 Nomination für den Schweizer Filmpreis (Bester Dokumentarfilm für Gambit)
  • 2011 Nomination für den Schweizer Filmpreis (Bester Dokumentarfilm für Guru)
  • 2015 Nomination für den Schweizer Filmpreis (Bester Dokumentarfilm für Yalom's Cure)

Publikationen[Bearbeiten]

  • Regula Bochsler, Sabine Gisiger. Dienen in der Fremde: Dienstmädchen und ihre Herrschaften in der Schweiz des 20. Jahrhunderts. Zürich: Chronos, 1989. ISBN 3-905278-41-3

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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