Sade Adu

Sade Adu (/Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt./), CBE (* 16. Januar 1959 als Helen Folasade Adu in Ibadan, Nigeria),<ref>Biography. Abgerufen am 3. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ist eine nigerianisch-britische Sängerin und Frontfrau der Band Sade.
Leben[Bearbeiten]
Sade Adu wurde als Tochter des Nigerianers Bisi Adu und der Britin Anne Hayes in Nigeria geboren.<ref>Robert Sandall: Sade emerges from her country retreat. 31. Januar 2010, abgerufen am 12. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach der Trennung ihrer Eltern zog sie im Alter von vier Jahren zusammen mit ihrer Mutter und ihrem älteren Bruder ins englische Colchester.<ref>Biography. In: Sade | Official website for the British iconic band. Abgerufen am 12. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Von 1989 bis 1994 war sie mit dem spanischen Filmproduzenten Carlos Scola verheiratet,<ref>sueddeutsche.de GmbH, Munich, Germany: Sade Adu im Interview - "Ich erzähle gerne dreckige Witze" - Kultur - sueddeutsche.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Mai 2010; abgerufen am 12. August 2026.</ref> danach lebte sie mit dem jamaikanischen Produzenten Bob Morgan zusammen. Im Juli 1996 wurde sie Mutter.<ref> Sade's Transgender Son, 22, Proudly Shows Bare Chest Months After Breasts Removed. In: I Love Old School Music. 16. Mai 2018, abgerufen am 3. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Musikalische Karriere[Bearbeiten]
Adu ist Gründungsmitglied und Frontfrau der nach ihr benannten Band Sade. Diese wurde 1982 in London gegründet. Nach einem Plattenvertrag mit Epic Records erschien 1984 das Debütalbum Diamond Life, das sich weltweit über sieben Millionen Mal verkaufte. Seit Mitte der 1980er-Jahre zählt die Band mit ihrer von Jazz und Soul geprägten Popmusik zu den international erfolgreichsten Vertretern ihres Genres. Sie gewann mehrere Grammy Awards, darunter 1986 als „Best New Artist“ sowie 1994 für das Lied No Ordinary Love.
Nach längeren Veröffentlichungspausen erschienen die Studioalben Lovers Rock (2000) und Soldier of Love (2010), die ebenfalls international Chartplatzierungen erreichten. Es folgten die Kompilation The Ultimate Collection (2011), das Konzertalbum Bring Me Home: Live 2011 (2012), der Soundtrackbeitrag The Big Unknown (2018) sowie das Boxset This Far (2020). Die Band verkaufte in ihrer Karriere weltweit mehr als 100 Millionen Tonträger.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Die 80 größten Alben der 80er Sade: “Diamond Life” ( vom 24. Juni 2021 im Internet Archive) hr1.de, 11. August 2017, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).</ref>
Diskografie[Bearbeiten]
Vorlage:Eingebundene Diskografie
Filmografie[Bearbeiten]
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2002: Officer, OBE
- 2017: Commander, CBE<ref>Order of the British Empire – Commanders of the Order of the British Empire. In: gov.uk. Abgerufen am 20. November 2017 (PDF; 431 kB, Seite 12, englisch).</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Adu, Sade |
| ALTERNATIVNAMEN | Adu, Helen Folasade (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | nigerianisch-britische Soulsängerin |
| GEBURTSDATUM | 16. Januar 1959 |
| GEBURTSORT | Ibadan, Nigeria |