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Sam Paganini

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Datei:Mayday 2019 Sam Paganini 1.jpg
Sam Paganini auf der Mayday 2019

Samuel „Sam“ Paganini ist ein italienischer DJ und Techno-Produzent.

Leben[Bearbeiten]

Paganini wuchs in der italienischen Stadt Vittorio Veneto in der Provinz Treviso auf. Im Alter von 15 Jahren spielte er bereits Schlagzeug, Gitarre und Klavier in verschiedenen lokalen Rockbands, bevor er sich der elektronischen Musik widmete.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sam Paganini Biografie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cocoon.net auf cocoon.net, abgerufen am 17. Juli 2017.</ref>

1996 veröffentlichte Paganini unter seinem damaligen Künstlernamen Paganini Traxx den Song Zoe, welcher sich internationaler Beliebtheit erfreute und in Großbritannien auf Platz 47 der Musikcharts stieg.<ref>Rave auf musicvf.com, abgerufen am 17. Juli 2017.</ref>

Mehrere Jahre lang war Paganini auf verschiedenen kleineren Labels vertreten, bis ihn 2011 schließlich Techno-Pionier Richie Hawtin auf sein Label Plus 8 holte. Kurze Zeit später wechselte der DJ jedoch zu Sven Väths Label Cocoon Recordings und 2012 schließlich zum schwedischen Label drumcode. Dort veröffentlichte er 2014 sein Album Satellite.<ref>Sam Paganini | Time Warp 2017 auf arte.tv, abgerufen am 17. Juli 2017.</ref> Der darauf enthaltene Song Rave hat sich mittlerweile zu einem Klassiker im Techno-Milieu entwickelt.<ref>Sam Paganini Biografie auf residentadvisor.net, abgerufen am 17. Juli 2017.</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 2014: Satellite (drumcode)

EPs[Bearbeiten]

  • 1999: First (Sym Music)
  • 2000: Another Slave (Sym Music)
  • 2009: Session One (Android Muziq)
  • 2010: Shibuya’s Cosplayer (mit Johnny Kaos, Android Muziq)
  • 2010: The Beginning (Form)
  • 2011: Cobra (Plus 8)
  • 2012: Prisma (drumcode)
  • 2012: Eros (drumcode)
  • 2013: Body to Body (Cocoon)
  • 2013: Black Leather (drumcode)
  • 2016: The Beat (drumcode)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Sam Paganini – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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