Sammlung Reinking
Die Sammlung Reinking ist eine von dem Hamburger Kunstsammler, Kunsthändler und Kurator Rik Reinking (* 1976) zusammengetragene Sammlung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Handelsblatt Serie Kunstsammler in Deutschland: Rik Reinking betreut Künstler, sucht Objekte für andere Sammler und kauft selbst junge Kunst sowie Ideen. Der 29-Jährige lebt in Hamburg, hat Kunstgeschichte und Jura studiert und sammelt seit seinem 16. Lebensjahr Kunst. (Artikel vom 19. Mai 2005)Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Handelsblatt, abgerufen am 6. Januar 2014.</ref> Sie wurde im Jahr 2006 von der Initiative Deutschland – Land der Ideen als eine der „spannendsten Sammlungen junger zeitgenössischer Kunst in Europa“ bezeichnet.<ref>Ein Ende ist nicht abzusehen. welt.de, erschienen am 11. August 2016, abgerufen am 26. Oktober 2018.</ref> Die Sammlung ist im Woods Art Institute in Wentorf bei Hamburg ausgestellt und kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden.<ref>Woods Art Institute: Der Stoff, aus dem der Mensch gemacht ist: Die Sammlung Reinking in den WAI Galleries, abgerufen am 18. Januar 2022</ref>
Umfang[Bearbeiten]
Die Sammlung umfasst Werke von rund 200 Künstlern. Beginnend mit Kunst aus den 1960er Jahren, des Informel, des Fluxus, des Minimalismus, der Konzeptkunst, der Urban Art (Graffiti und Streetart) und der Malerei der Gegenwart.
Zu den Künstlern der Sammlung gehören unter anderem:<ref>Sven Nommensen, Iben From: Call it what you like!: Collection Rik Reinking. 1. Auflage. KunstCentret Silkeborg Bad, Dänemark 2008, ISBN 978-87-91252-23-5 (Ausstellungskatalog).</ref> Vorlage:Mehrspaltige Liste
Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]
Werke der Sammlung sind seit dem Jahr 2001 in Ausstellungen und als Leihgaben in Museen zu sehen.
- 2001: Anstiftung zu einer neuen Wahrnehmung, Bremer Neues Museum Weserburg (zusammen mit der Sammlung Lafrenz).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Handelsblatt Serie Kunstsammler in Deutschland (Artikel vom 19. Mai 2005)Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Handelsblatt, abgerufen am 6. Januar 2014.</ref><ref>Hanne Zech: Anstiftung zu einer neuen Wahrnehmung. Neues Museum Weserburg, Bremen (2002) ISBN 3-928761-55-2 (Ausstellungskatalog).</ref>
- 2002: Kritik am Kontext, Hamburg.
- 2003: Dasein, Ernst-Barlach-Museum Wedel.<ref>Anne Vieth: Da sein: Positionen zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Reinking. Ernst-Barlach-Gesellschaft, Hamburg (2003) ISBN 3-930100-17-7 (Ausstellungskatalog).</ref>
- 2004: 66-03 – Positionen zeitgenössischer Kunst, Neues Museum Weserburg.<ref>Hanne Zech: 66 – 03. Werke aus den Sammlungen Lafrenz und Reinking. Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen (2007) ISBN 3-928761-69-2 (Ausstellungskatalog, 9 Leporellos mit ganzseitigen Fotografien der Präsentation von 44 künstlerischen Positionen in 8 thematischen Zusammenhängen. Kurztexte mehrerer Autoren zu allen Künstlern).</ref>
- 2005: Passion des Sammelns, Sammlung Federkiel/Sammlung Reinking, Alte Baumwollspinnerei Halle 14, Leipzig.
- 2005: See History 2005, Kunsthalle zu Kiel.
- 2005: Schon vergeben – Sammlung Rik Reinking, Art Cologne, Köln.
- 2006: Minimal Illusions – Arbeiten mit der Sammlung Rik Reinking, Villa Merkel, Esslingen.
- 2006: Was wär ich ohne Dich, Städtische Galerie Prag.
- 2007: Aktive Konstellationen, Haus der Kunst der Stadt Brünn, Tschechische Republik.
- 2008: Call it what you like! Collection Rik Reinking, KunstCentret Silkeborg Bad, Dänemark.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Collection Rik ReinkingSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. KunstCentret Silkeborg Bad, 2008, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2015; abgerufen am 27. Juni 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Vorlage:Str trim“Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Sven Nommensen, Iben From: Call it what you like!: Collection Rik Reinking. 1. Auflage, KunstCentret Silkeborg Bad, Dänemark (2008) ISBN 87-91252-23-7 (Ausstellungskatalog).</ref>
- 2009: Urban-Art – Werke aus der Sammlung Reinking, Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen.<ref name="weserburg_358">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Werke aus der Sammlung ReinkingSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stiftung Neues Museum Weserburg Bremen, 2009, abgerufen am 25. Juni 2013: „Vorlage:Str trim“</ref><ref>Ingo Clauß, Stephen Riolo, Sotirios Bahtsetzis: Urban Art: Werke aus der Sammlung Reinking. 1. Auflage, Hatje Cantz, Ostfildern (2009) ISBN 978-3-7757-2503-3.</ref>
- 2013: POESIA – Werke aus der Sammlung Reinking, Städtische Galerie Delmenhorst, Delmenhorst.<ref>Annett Reckert, Rik Reinking: POESIA – Werke aus der Sammlung Reinking. 1. Auflage. Städtische Galerie Delmenhorst (2013) ISBN 978-3-944683-00-3.</ref>
- 2014: Existenzielle Bildwelten | Sammlung Reinking, Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen.<ref name="weserburg_822">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Sammlung ReinkingSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stiftung Neues Museum Weserburg Bremen, 2014, abgerufen am 12. Juni 2014: „Vorlage:Str trim“</ref>
- 2014: Beyond melancholia. Sammlung Reinking | Museum für Völkerkunde Hamburg | 1, Museum für Völkerkunde Hamburg, Hamburg.<ref name="völkerkunde_626">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Sammlung Reinking, Museum für Völkerkunde Hamburg, 1Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Museum für Völkerkunde Hamburg, 2014, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 24. Mai 2014; abgerufen am 12. Juni 2014: „Vorlage:Str trim“Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Hanne Zech: Anstiftung zu einer neuen Wahrnehmung. Neues Museum Weserburg, Bremen (2002) ISBN 3-928761-55-2 (Ausstellungskatalog).
- Anne Vieth: Da sein : Positionen zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Reinking. Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg (2003) ISBN 3-930100-17-7 (Ausstellungskatalog).
- Hanne Zech: 66 – 03. Werke aus den Sammlungen Lafrenz und Reinking. Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen (2007) ISBN 3-928761-69-2 (Ausstellungskatalog, 9 Leporellos mit ganzseitigen Fotografien der Präsentation von 44 künstlerischen Positionen in 8 thematischen Zusammenhängen. Kurztexte mehrerer Autoren zu allen Künstlern).
- Sven Nommensen, Iben From: Call it what you like!: Collection Rik Reinking. 1. Auflage, KunstCentret Silkeborg Bad, Dänemark (2008) ISBN 87-91252-23-7 (Ausstellungskatalog).
- Ingo Clauß, Stephen Riolo, Sotirios Bahtsetzis: Urban Art: Werke aus der Sammlung Reinking. 1. Auflage, Hatje Cantz, Ostfildern (2009) ISBN 978-3-7757-2503-3 (Ausstellungskatalog).
- Annett Reckert, Rik Reinking: POESIA – Werke aus der Sammlung Reinking. 1. Auflage. Städtische Galerie Delmenhorst (2013) ISBN 978-3-944683-00-3 (Ausstellungskatalog).
Weblinks[Bearbeiten]
- Sammlung Reinking Offizielle Website der Sammlung Reinking
- Literatur von und über Rik Reinking im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Über die Ausstellung Passion des Sammelns – Sammlung Reinking, Sammlung Federkiel ( vom 20. Juli 2007 im Internet Archive)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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