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Samstagern

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Samstagern
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton ZürichDatei:CHE Zürich COA.svg Zürich (ZH)
Bezirk: Horgenw
Politische Gemeinde: Richterswili2
Postleitzahl: 8833
Koordinaten: 694221 / 227492Koordinaten: 47° 11′ 30″ N, 8° 40′ 55″ O; CH1903: 694221 / 227492
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Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. M.
Einwohner: 3160 (31. Dezember 2018)
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Datei:Samstagern - Wollerau - Zimmerberg - Albis-Felsenegg - Sihltal - Feusisberg - Etzel 2010-10-21 15-35-14.JPG
Ansicht von Feusisberg auf Samstagern und
Wollerau, im Hintergrund die Albis-Kette mit der
Felsenegg, ganz rechts das Sihltal
Ansicht von Feusisberg auf Samstagern und
Wollerau, im Hintergrund die Albis-Kette mit der
Felsenegg, ganz rechts das Sihltal
Karte
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Samstagern ist ein Dorf in der Gemeinde Richterswil in der Schweiz.

Name[Bearbeiten]

Der Ursprung des Ortsnamens ist nicht belegt. Man vermutet, dass das Toponym ursprünglich einen Ort bezeichnete, der für die Samstagstätigkeit genutzt wurde oder auf der man sich für die Samstagtätigkeit traf.<ref>www.ortsnamen.ch</ref>

Im Heft Zürcher Dorfwappen - Teil 2. findet man dazu zusammen mit einem Vorschlag für ein Wappen

Datei:CHE Samstagern (Draft) COA.svg
Vorschlag für ein Wappen für Samstagern<ref name="swf-11"/>

auch<ref name="swf-11">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

„Samstagern führt kein Dorfwappen. Der Ursprung des Dorfnamens ist nicht restlos geklärt. In der populärsten und mündlich überlieferten Deutung geht es um das Einsammeln von Eicheln. Im Gebiet von Samstagern, das in der Richterswiler Allmend lag, durften einstmals die Allmendgenossen Eicheln auflesen, aber nur samstags. Aus dieser Tätigkeit hätte sich der Begriff "samstagern" abgeleitet. Dieser Ausdruck wurde auch für "samstägliche Reinigungsarbeiten" verwendet. In alten Urkunden und Überlieferungen geht es im Zusammenhang mit Samstagern immer um das Einsammeln von Eicheln. Wird es also einmal ein Samstagerer Wappen geben, kommen darauf sicher Eicheln vor, so wie heute schon auf den Fahnen zahlreichen Samstagerer Vereine.“

Geographie[Bearbeiten]

Die Ortschaft wird durch die Autobahn A3 von Richterswil getrennt. Die Bevölkerungszahl beträgt 3'160 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2018)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>, mit weiter steigender Tendenz. Samstagern ist ein Strassendorf. In Samstagern gibt es ausserdem einige Bauernbetriebe, die vor allem am Rand des Dorfes liegen. Die restlichen Häuser sind in Siedlungen angelegt, zum Beispiel Grüenfeld, Haslenzopf, Zopfschmitten, Bärenbrüggli und Ribelrain.

Verkehr[Bearbeiten]

Datei:SBB Historic - F 116 00001 414 - Samstagern.tif
Bahnhof Samstagern, 1. Dezember 1963

Samstagern ist sehr gut an das Verkehrsnetz angeschlossen. Die Südostbahn (SOB) fährt regelmässig nach Einsiedeln, Wädenswil (S13) und Pfäffikon SZ (–Rapperswil SG) (S40). Abends verkehren einzelne Züge nach Arth-Goldau und St. Gallen. Busse fahren nach Pfäffikon (Seedamm-Center) und nach Richterswil. Letzterer wird zu einem Grossteil von Schülern benutzt.

Schule[Bearbeiten]

Es gibt in Samstagern nur eine Primarschule, das neue Schulhaus wurde Ende 2005 fertiggestellt. Die höheren Schulstufen werden in Richterswil besucht.

Kirche[Bearbeiten]

In Samstagern steht an der Bergstrasse die 2012 errichtete römisch-katholische Kirche St. Marien. Sie ersetzte eine Marienkapelle aus dem Jahr 1938 und ist derzeit (Stand 2014) die jüngste römisch-katholische Kirche im Kanton Zürich.

1995 hat die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) am Schwandenweg 1 ein Kirchgemeindehaus errichtet und etwa 2005 erweitert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Walter F. Oberholzer (1926–2016), Petrograph, Professor und Konservator der Mineralogisch-Petrographischen Sammlung an der ETH Zürich

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung