Samtgemeinde Landesbergen
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:DEU Samtgemeinde Landesbergen COA.jpg |
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| Basisdaten (Stand 2011) | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:adm2nd(8338) 52° 33′ N, 9° 10′ O
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| Bundesland: | Niedersachsen | |||||
| Landkreis: | Nienburg/Weser | |||||
| Fläche: | 131,19 km² | |||||
| Einwohner: | 8338 (31. Dez. 2010) | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 64 Einwohner je km² | |||||
| Verbandsgliederung: | 4 Gemeinden | |||||
| Adresse der Verbandsverwaltung: |
Hinter den Höfen 13 31628 Landesbergen | |||||
In der Samtgemeinde Landesbergen aus dem niedersächsischen Landkreis Nienburg/Weser hatten sich vier Gemeinden zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen: Estorf, Husum, Landesbergen und Leese. Zum 1. November 2011 fusionieren die Gemeinden der Samtgemeinde Landesbergen und die Einheitsgemeinde Stolzenau zur Samtgemeinde Mittelweser.<ref>Samtgemeinde Mittelweser: Fusion der Samtgemeinde Landesbergen mit der Gemeinde Stolzenau. Abgerufen am 9. Januar 2023.</ref><ref>Samtgemeinde Mittelweser: Samtgemeinde Mittelweser. Abgerufen am 9. Januar 2023. </ref>
Geografie[Bearbeiten]
Das Gebiet der Samtgemeinde liegt überwiegend im Naturraum des Mittleren Wesertals.
Politik[Bearbeiten]
Der Samtgemeinderat hatte 23 Sitze. Letzter Samtgemeindebürgermeister war Walter Busse (CDU), der als Einzelbewerber gewählt worden war.
Wappen[Bearbeiten]
Blasonierung: „In Grün ein schrägrechter silberner Wellenbalken; oben eine goldene Windmühle, unten eine goldene Urne.“
Die Windmühle steht symbolisch für die Landwirtschaft, der Schrägwellenbalken für die Weser und für frühe Besiedlung in diesem Raum die Urne.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />