Samtweber
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| Samtwida | ||||||||||||
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| Datei:Yellow Bishop - Kenya S4E8557 (22662474520).jpg
Samtwida, Männchen (Euplectes capensis) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Euplectes capensis | ||||||||||||
| (Linnaeus, 1766) |
Der Samtweber<ref>H. Barthel, Ch. Barthel, E. Bezzel, P. Eckhoff, R. van den Elzen, Ch. Hinkelmann & F. D. Steinheimer: Deutsche Namen der Vögel der Erde Vogelwarte Bd. 58, S. 1–214, 2020</ref> oder Samtwida (Euplectes capensis) zählt innerhalb der Familie der Webervögel (Ploceidae) zur Gattung der Feuerweber (Euplectes).<ref name="avibase">Avibase Euplectes capensis</ref>
Das Artepitheton bezieht sich auf das Kap der Guten Hoffnung.<ref>J. A. Jobling: A Dictionary of Scientific Bird Names. Oxford University Press. 1991. ISBN 0-19-854634-3.</ref>
Merkmale[Bearbeiten]
Der Samtweber ist ziemlich untersetzt, kurzschwänzig, etwa 15 cm groß und 24–37 g schwer, das Weibchen ist etwas leichter. Der Vogel hat einen kräftigen konischen Schnabel, schwarze Augen und dunkle Beine. Das Männchen hat hell-gelb an Schultern und Bürzel, ist im Prachtkleid schwarz. Im Schlichtkleid ist er wie das Weibchen ockerfarben, mit hellem Überaugenstreif, auf der Oberseite schwärzlich, ockerfarben gestreift. Der Jungvogel ist braun und stärker gestreift.<ref name="Stevenson">T. Stevenson, J. Fanshawe: Birds of East Africa. Kenya, Tanzania, Uganda, Rwanda, and Burundi. Princeton University Press, 2002, ISBN 0-691-12665-8.</ref><ref name="HBW">Handbook of the Birds of the World</ref>
Verbreitung und Lebensraum[Bearbeiten]
In den Nordregionen hauptsächlich in höher gelegenem Grasland verbreitet, überwiegend in Höhen zwischen 1400 und 2300 m, im Osten Afrikas bis 3200 m.<ref name="HBW" /><ref name="Stevenson" />
Geografische Variation[Bearbeiten]
Es werden folgende Unterarten anerkannt:<ref name="avibase" /><ref name="IOC">IOC World Bird Old World sparrows, snowfinches, weavers</ref><ref name="HBW" />
- E. c. phoenicomerus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G. R. Gray, 1862 – Hochland von Nigeria und Kamerun und Bioko
- E. c. xanthomelas Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rüppell, 1840 – Hochland von Äthiopien
- E. c. crassirostris (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ogilvie-Grant, 1907) – Südosten Sudans, Westen und Osten Ugandas, östlicher Teil der Demokratischen Republik Kongo, in Ruanda und Burundi, Kenia, Tansania bis Sambia, Malawi, Simbabwe, im Nordosten Südafrikas und in Mosambik
- E. c. angolensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Neunzig, 1928 – Hochland von Angola
- E. c. capensis (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1766) – Südafrika, Knysna-Region bis Kap der Guten Hoffnung
- E. c. approximans (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cabanis, 1851) – Südafrika, Knysna-Region bis Gauteng, Eswatini und Lesotho
Ernährung[Bearbeiten]
Samtwida ernähren sich von Samen, hauptsächlich Grassamen, aber auch Mais, Oryza und Hirse.<ref name="HBW" />
Fortpflanzung[Bearbeiten]
Die Brutzeit liegt in Kamerun im November, in Äthiopien zwischen Juli und Oktober.<ref name="HBW" />
Gefährdungssituation[Bearbeiten]
Der Samtwida gilt als nicht gefährdet (Least Concern).<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2024. Eingestellt von: BirdLife International, 2024. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />