Sand-Veilchen
Die Seite Vorlage:Taxobox/styles.css hat keinen Inhalt.
| Sand-Veilchen | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Viola rupestris 18032006.JPG
Sand-Veilchen (Viola rupestris) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
| ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Viola rupestris | ||||||||||||
| F.W.Schmidt |
Das Sand-Veilchen<ref name="FloraWeb" /> (Viola rupestris), auch Felsen-Veilchen<ref name="InfoFlora" /> genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Veilchen (Viola) innerhalb der Familie der Veilchengewächse (Violaceae).<ref name="Marcussen2022" /><ref name="Euro+Med" /> Sie ist im nördlichen Eurasien verbreitet.
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Das Sand-Veilchen wächst als sommergrüne, ausdauernde<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 3 bis 8<ref name="FloraWeb" /> oder 1 bis 6,<ref name="InfoFlora" /> selten bis zu 15 Zentimetern.<ref name="FloraVascular" /><ref name="FoPakistan" /> Es wird eine senkrechte, kurze, zylindrische und verzweigte<ref name="FoPakistan" /> Wurzel gebildet. Der oft kaum erkennbare oder nur kurze Stängel ist meist flaumig behaart<ref name="FloraWeb" /> und ist an seiner Basis mit Resten der verwelkten Blätter bedeckt.<ref name="FoPakistan" /> An einem Pflanzenexemplar können mehrere Seitenstängel vorhanden sein.
Die grundständig und wechselständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert.<ref name="InfoFlora" /> Die Blattstiele der Grundblätter sind bis zu 2,5 Zentimeter und die der Stängelblätter 0,5 bis 1 Zentimeter lang.<ref name="FoPakistan" /> Die Stängelblätter sind den grundständigen Blättern ähnlich, aber etwas kleiner.<ref name="FloraWeb" /> Die meist kurz behaarten, bläulichgrünen, unterseits oft violetten Blattspreiten sind bei einer Länge von 1 bis 2 (0,5 bis 3,5) Zentimetern und einer Breite von 0,6 bis zu 1,8, selten bis zu 2,8 Zentimetern fast rundlich bis fast eiförmig mit mehr oder weniger herzförmiger Basis, stumpfem oberen Ende und schwach gekerbtem oder ganzrandigem Spreitenrand.<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraVascular" /> Die grünen Nebenblätter sind bei einer Länge von 0,5 bis 2,5 Zentimetern 2- bis 4-mal so lang wie breit,<ref name="FoPakistan" /> mehr oder weniger eiförmig-lanzettlich<ref name="FloraVascular" /> mit zwei bis fünf Paaren nach vorn gerichteten Fransen>.<ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraVascular" />
Generative Merkmale[Bearbeiten]
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni,<ref name="FloraWeb" /> in der Schweiz meist von April bis Mai, selten bis Juli.<ref name="InfoFlora" /> Die Blüten sind einzeln in den Blattachseln angeordnet. Die relativ dünnen, spärlich fein flaumig behaarten Blütenstiele sind mit einer Länge von 2,5 bis 6 Zentimetern relativ lang. Oberhalb der Mitte der Blütenstiele befinden sich zwei Deckblätter.<ref name="FloraVascular" /> Die Deckblätter sind bei einer Länge von 4 bis 6 Millimetern pfriemlich oder linealisch und im unteren bis mittleren Bereich gefranst-gezähnt.<ref name="FoC2007" />
Die kaum oder nicht duftende,<ref name="FloraVascular" /> zwittrigen<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle.<ref name="InfoFlora" /> Die fünf dicht braun drüsig punktierten, dreinervigen Kelchblätter sind bei einer Länge von 4 bis 7,5, selten bis zu 10 Millimetern sowie einer Breite von 1 bis 2,5 Millimetern eiförmig-lanzettlich<ref name="FloraVascular" /> mehr oder weniger breit-lanzettlich mit mehr oder weniger spitzem<ref name="FoC2007" /> bis lang zugespitztem oberen Ende,<ref name="InfoFlora" /> und mit meist mit einer Länge von meist 1 bis 1,5 (0,5 bis 2) Millimetern<ref name="FloraVascular" /> relativ kurzen, gestutzten<ref name="FloraWeb" /> basalen Anhängseln, die zwei oder drei stumpfe Zähne an ihrem oberen Ende besitzen.<ref name="FoC2007" /> Die lila-blauen bis weißen oder gelblichen<ref name="InfoFlora" /> oder meist blauviolette Blütenkrone ist am Grund weiß 1 bis 1,8 Zentimeter groß. Die fünf Kronblätter sind schmal-länglich-eiförmig mit dunkelfarbigen Nerven. Die zwei seitlichen Kronblätter weisen eine Länge von 0,8 bis 1 Millimetern sowie eine Breite von etwa 4 Millimetern auf und sind deutlich bärtig.<ref name="FoC2007" /> Das obere Kronblatt ist mit einer Länge von meist 11 bis 13 (8 bis 16) Millimetern in der Größe fast gleich wie die seitlichen.<ref name="FoC2007" /> Das untere Kronblatt ist kürzer als die anderen, aber einschließlich ihres Sporns 1,3 bis 1,4 Zentimeter lang und ist dicht braun drüsig punktiert.<ref name="FoC2007" /> Der waagrecht gerade oder leicht nach oben gebogene, hellviolette Sporn ist bei einer Länge von selten 2 bis, meist 3 bis 4 Millimetern<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /> sowie einem Durchmesser von 1,5 bis 2,5 Millimetern<ref name="FloraVascular" /> zylindrisch mit gerundetem oberen Ende.<ref name="FoC2007" />
Es sind fünf Staubblätter vorhanden. Die Staubbeutel sind etwa 1,3 Millimeter lang und ihre Anhängsel sind etwa 0,7 Millimeter lang. Die zwei vorderen Staubblätter sind etwa 3 Millimeter lang und besitzen spornartige Anhängsel.<ref name="FoC2007" /> Der tief-braune, kahle Fruchtknoten ist bei einer Länge von etwa 2 Zentimetern sowie einem Durchmesser von etwa 1 Zentimetern eiförmig.<ref name="FoPakistan" /> Der bei einer Länge von 1,6 bis 2,5 Millimetern sowie einem Durchmesser von etwa 0,5 Millimetern<ref name="FoPakistan" /> keulenförmige Griffel ist gleichmäßig dick, nur an seiner Basis etwas schlanker und etwa gekniet, am oberen Ende nach vorne gebogen und gehörnt, deutlich papillös an der Unterseite und an den Seiten der horizontalen Hörner und er endet in einem großen Narbenloch.<ref name="FoC2007" />
Der Fruchtstiel ist aufrecht.<ref name="FloraVascular" /> Die Kapselfrucht ist bei einer Länge von meist 5 bis 7 (6 bis 8) Millimetern sowie einem Durchmesser von 3 bis 4 oder 4 bis 6 Millimetern eiförmig oder länglich mit spitzem oberen Ende und kurz fein behaart oder kahl.<ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraVascular" /><ref name="FoC2007" /> Die lokulizide Kapselfrucht öffnet sich mit drei Fruchtklappen explosiv.<ref name="Marcussen2022" /> Auf der Kapselfrucht ist der haltbare Griffel vorhanden.<ref name="FoC2007" /> Die dunkel-braunen Samen sind 1,5 bis 2 Millimeter lang.<ref name="FloraVascular" /> Das Elaiosom ist mit einer Länge von 0,2 bis 0,4 Millimetern relativ kurz.<ref name="FloraVascular" />
Chromosomensatz[Bearbeiten]
Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 10; es liegt Diploidie mit einer Chromosomenzahl von 2n = 20 vor.<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraVascular" /><ref name="BiolFlor" /><ref name="Oberdorfer2001" /><ref name="IPCN" />
Ökologie[Bearbeiten]
Beim Sand-Veilchen handelt es sich um einen mesomorphen Hemikryptophyten<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /><ref name="BiolFlor" />. Es wächst als Halbrosettenpflanze.<ref name="BiolFlor" />
Es ist sowohl Selbst- als auch Fremdbefruchtung häufig.<ref name="FloraWeb" /> Es liegt Selbstkompatibilität vor, also führt Selbstbefruchtung erfolgreich zum Samenansatz.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" />
Blütenökologisch handelt es sich um Lippenblumen vom Violatyp.<ref name="FloraWeb" /> Die Blüten sind homogam, die männlichen und weiblichen Blütenorgane sind also gleichzeitig fertil.<ref name="FloraWeb" /> Kleistogamie ist häufig, dabei erfolgt Selbstbestäubung in einer verschlossenen Blüte. Meist erfolgt die Bestäubung durch Insekten, meist Bienen. Als Belohnung für die Bestäuber ist Nektar vorhanden.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" />
Die Kapselfrüchte öffnen sich explosiv.<ref name="Marcussen2022" /> Diasporen sind die Samen mit Elaiosom.<ref name="FloraWeb" /> Die Ausbreitung der Diasporen erfolgt durch Autochorie<ref name="FloraWeb" /> oder durch Ameisen (Myrmekochorie).
Vorkommen und Gefährdung[Bearbeiten]
Das weite Verbreitungsgebiet der Unterart Viola rupestris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.W.Schmidt subsp. rupestris ist das nördliche Eurasien. Es gibt Fundortangaben für Viola rupestris subsp. rupestris für Deutschland, Österreich, Liechtenstein, die Schweiz, Italien, Korsika, Monaco, Frankreich, die Kanalinseln, das Vereinigte Königreich, die Niederlande, Belgien, Luxemburg, Armenien, Aserbaidschan, Nachitschewan, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Estland, Litauen, Schweden, Finnland, Georgien, Abchasien, Adscharien, Ungarn, Moldawien, Polen, Rumänien, weite Gebiete Russlands, Kaliningrad, Nordkaukasien, Serbien, Kosovo, die Slowakei, Slowenien, Gibraltar, Andorra, Spanien,<ref name="FloraVascular" /> Griechenland, den asiatischen Teil der Türkei, Belarus, die Ukraine und die Krim,<ref name="Euro+Med" /> im asiatischen Teil Russlands, Tadschikistan, Kasachstan, Kirgisistan, Kaschmir, im nördlichen Pakistan,<ref name="FoPakistan" /> in der Mongolei und in der chinesischen Provinz Xinjiang.<ref name="FoC2007" /> In Mitteleuropa ist es weitgehend auf die Räume östlich der Oder, auf das Magdeburger und das böhmische Trockengebiet, auf das Alpenvorland, die Alpen und das Oberrheingebiet beschränkt. Nach Osten reicht das Areal bis Ostsibirien. Die Nordgrenze in Europa ist in Norwegen. In Westeuropa gibt es nur isolierte Einzelvorkommen, im nördlichen Mittelmeerraum gibt es Vorkommen in mehreren Teilgebieten, die Südgrenze liegt bei 39° nördlicher Breite.
Das Sand-Veilchen gedeiht in Mitteleuropa meist auf kalk- und humushaltigen Sandböden; es geht auch auf Löß. Es besiedelt lichte, trockene Wälder, trockene Gebüsche und Halbtrockenrasen. Es ist in Mitteleuropa gebietsweise eine Charakterart des Pyrolo-Pinetum aus dem Cytiso-Pinion-Verband. Sonst ist es eine Art der Klasse der Kiefern-Steppenwälder (Pulsatillo-Pinetea). Das Sand-Veilchen kommt auch in Gesellschaften des Erico-Pinion, der Festuco-Brometea und der Seslerietea vor.<ref name="Oberdorfer2001" /> In den Sandgebieten zwischen Bingen und Schwetzingen, im Fränkischen Jura und im Alpenvorland – vor allem im Lechtal –, in den Nördlichen Kalkalpen, im südlichen Schweizer Jura kommt es selten vor; am Kaiserstuhl sehr selten; in den Zentralalpen, in Ober- und Niederösterreich tritt es zerstreut auf. In den Allgäuer Alpen steigt es bis zu einer Höhenlage von 1330 Metern auf.<ref name="Dörr-Lippert2004" /> Im Engadin steigt es bis 2420 Metern, im Kanton Wallis bis 3080 Metern, im Kaukasus bis 3500 Metern und am Ararat und im Karakorum bis zu einer Höhenlage von 4000 Meter auf.<ref name="Hegi1966" />
Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 1 (sehr trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 1 (sehr nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).<ref name="InfoFlora" />
Nach Bewertungen in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten in Deutschland nach Metzing et al. 2018 ist Viola rupestris in Kategorie 2 = „stark gefährdet“. Gegenüber der Roten Liste von 1998 ist dies eine Verschlechterung der Einstufung, da bei der seltenen Art Viola rupestris ein starker Rückgang zu verzeichnen ist.<ref name="FloraWeb" /> In der Schweiz gilt Viola rupestris nach IUCN-Kriterien als LC = „nicht gefährdet“.<ref name="InfoFlora" /> In der Rote Liste Liechtensteins ist Viola rupestris als VU = „verletzlich“ eingestuft.<ref name="RoteListeLiechtenstein" /> In Tschechien wird die Gefährdung nach IUCN-Kriterien als NT = „Near Threatened“ = „potenziell gefährdet“ bewertet.<ref name="PortalNatureCZ" />
Systematik[Bearbeiten]
Die Erstveröffentlichung von Viola rupestris erfolgte 1791 durch Franz Willibald Schmidt in Neuere Abhandlungen der k. Böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften, Band 1, S. 60.<ref name="Euro+Med" /><ref name="Tropicos" /> Synonyme für Viola rupestris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.W.Schmidt sind je nach Autor: Viola arenaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC., Viola rupestris subsp. arenaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(DC.) Tzvelev, Viola rupestris var. glaberrima Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Murb., Viola glaberrima Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Murb.) Sergent, Viola rupestris subsp. glaberrima Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Murb.) Vl.V.Nikitin, Viola rupestris subsp. relicta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jalas.<ref name="Euro+Med" />
Die Art Viola rupestris gehört zur Untersektion Rostratae der Sektion Viola aus der Untergattung Viola in der Gattung Viola.<ref name="Marcussen2022" />
Je nach Autor gibt es etwa vier Unterarten<ref name="GRIN" />, oft gelten viele davon aber als Synonyme<ref name="Euro+Med" />:
- Viola rupestris subsp. licentii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.W. Becker: Sie gedeiht in sandigen Grasländern und Wäldern in Höhenlagen von 1000 bis 2200 Metern in den chinesischen Provinzen südöstliches Gansu, südliches Shaanxi sowie südliches Shanxi.<ref name="FoC2007" />
- Viola rupestris subsp. orioli-bolosii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Molero, L.Sáez & L.Villar: Sie wurde 1998 aus Spanien erstbeschrieben.
- Viola rupestris subsp. relicta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jalas: Sie kommt in Norwegen, Schweden und Finnland vor.<ref name="GRIN" />
- Viola rupestris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.W.Schmidt subsp. rupestris (Syn.: Viola canina var. rupestris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(F.W.Schmidt) Regel): Sie ist in Eurasien verbreitet.<ref name="GRIN" /><ref name="FoC2007" />
Literatur[Bearbeiten]
- M. Qaiser, S. Omer: Flora of Pakistan, Volume 166, 1985, Department of Botany, University of Karachi, Karachi. In: Viola rupestris bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="BiolFlor"> Sand-Veilchen. In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. </ref> <ref name="Tropicos"> Viola rupestris bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="IPCN"> Viola rupestris bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoPakistan"> M. Qaiser, S. Omer: Flora of Pakistan, Volume 166, 1985, Department of Botany, University of Karachi, Karachi. In: Viola rupestris bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="FloraWeb"> Viola rupestris F. W. Schmidt, Sand-Veilchen auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="InfoFlora"> Viola rupestris F. W. Schmidt In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> </ref> <ref name="Dörr-Lippert2004"> Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 235. </ref> <ref name="FoC2007"> Yousheng Chen, Qiner Yang, Hideaki Ohba, Vladimir V. Nikitin: Viola subg. Viola, S. 74, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 13: Clusiaceae through Araliaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2007, ISBN 978-1-930723-59-7. Viola rupestris, S. 81 - textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Hegi1966"> </ref> <ref name="Euro+Med"> E. von Raab-Straube, T. Henning, 2018+: Violaceae. Datenblatt Viola rupestris In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="FloraVascular"> Datenblatt Viola rupestris mit Verbreitung auf der Iberischen Halbinsel bei Flora Vascular. </ref> <ref name="RoteListeLiechtenstein"> Mario F. Broggi, Edith Waldburger, Rudolf Staub: Rote Liste der gefährdeten und seltenen Gefässpflanzen des Fürstentums Liechtenstein 2006 In: Naturkundliche Forschung im Fürstentum Liechtenstein, Bamd 24, 2006, Viola rupestris auf S. 69. </ref> <ref name="PortalNatureCZ"> Datenblatt Viola rupestris mit Verbreitung in Tschechien bei portal.nature.cz. </ref> <ref name="Marcussen2022"> Thomas Marcussen, Harvey E. Ballard, Jiří Danihelka, Ana R. Flores, Marcela V. Nicola, John M. Watson: A Revised Phylogenetic Classification for Viola (Violaceae). In: Plants (Basel), Volume 11, Issue 17, September 2022, 2224, S. 85–87. doi:10.3390/plants11172224 Volltext-PDF. </ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:BIB
- Viola rupestris subsp. rupestris, Sand-Veilchen (Unterart) auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum
- Verbreitung in den Niederlanden.
- Thomas Meyer: Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei Flora-de: Flora von Deutschland (alter Name der Webseite: Blumen in Schwaben).
- Datenblatt Viola rupestris mit Fotos und Verbreitung in Tschechien bei Pladias – Database of the Czech Flora and Vegetation.
- Datenblatt Viola rupestris mit Fotos und Verbreitung in Frankreich bei Tela Botanica.
- Datenblatt Viola rupestris subsp. rupestris mit Fotos und Verbreitung in Italien bei Portale della Flora d'Italia - Portal to the Flora of Italy.
- Datenblatt Viola rupestris mit Verbreitung in Griechenland bei An annotated checklist of Vascular plants of Greece.
- Datenblatt Viola rupestris subsp. rupestris mit Foto und Verbreitung in Finnland bei laji.fi.
- Datenblatt Viola rupestris mit Fotos bei Flowers of India.