Zum Inhalt springen

Sands (Fladungen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sands
Stadt Fladungen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(34)&title=Sands 50° 31′ N, 10° 11′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(34) 50° 31′ 22″ N, 10° 11′ 10″ O
 {{#coordinates:50,52272|10,18605|primary
dim=10000 globe= name=Sands region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 418 m ü. NHN
Fläche: 2,29 km²<ref name="Gemarkung" />
Einwohner: 34 (31. Dez. 2017)<ref name="Fladungen">Stadtteile. In: Fladungen-Rhön. Abgerufen am 28. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bevölkerungsdichte: 15 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1971
Postleitzahl: 97650
Vorwahl: 09778
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Sands Kirche (1908 abgerissen).jpg
Foto der Kirche von Anton Tretter um 1900

Sands ist ein Gemeindeteil der Stadt Fladungen im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Sands hat eine Fläche von 2,295 km². Sie ist in 165 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 13910,40 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Sands (090008). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 28. Dezember 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 28. Dezember 2024.</ref>

Geografie[Bearbeiten]

Das Kirchdorf liegt in einer Waldlichtung an der Oberen Grund, dem rechten Oberlauf der Sulz. Die Kreisstraße NES 30 führt an der Schlagmühle vorbei zur Kreisstraße NES 31 bei Fladungen (2,8 km westlich) bzw. zur Kreisstraße NES 32 bei Willmars (4 km südöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 28. Dezember 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Die Siedlung entstand um ein Rittergut der Herren von Marßfeld und wurde 1655 erstmals genannt. Der Ortsname nimmt Bezug auf die Bodenbeschaffenheit.<ref name="Fladungen"/> Nachfolgend waren die Marschalk von Ostheim Besitzer des Rittergutes, das zum Ritterkanton Rhön-Werra gehörte. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts saßen darauf die Stein zu Nord- und Ostheim. Zu dieser Zeit bestand der Ort aus 18 Häusern mit 69 Einwohnern.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 5, Sp. 39f.</ref>

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde die Ruralgemeinde Sands gebildet. Sie unterstand ursprünglich in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Fladungen, seit dessen Auflösung im Jahr 1928 dem Landgericht Mellrichstadt.<ref>A. Rottmayer: Statistisch-topographisches Handbuch für den Unter-Mainkreis des Königreichs Bayern, S. 284.</ref>

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde Sands am 1. Juli 1971 in die Stadt Fladungen eingegliedert.<ref></ref><ref>Fladungen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 28. Dezember 2024.</ref>

Baudenkmäler[Bearbeiten]

  • Henneberger Straße 13: Evangelische Kirche
  • Schloßweg 1: Laufbrunnen
  • Schloßweg 8: Fachwerkhaus

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Sands (Fladungen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Fladungen Vorlage:Hinweisbaustein