Sankt Gilla
Sankt Gilla Gemeinde Mintraching
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(9)&title=Sankt+Gilla 48° 57′ N, 12° 18′ O
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| Höhe: | 331 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 9 (31. Dez. 2023)<ref>Einwohnerstatistik 2023. (PDF; 188 KB) Gemeinde Mintraching, abgerufen am 23. April 2024.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 93098 | |||||
| Vorwahl: | 09406 | |||||
Lage von Sankt Gilla in Bayern
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Sankt Gilla ist ein Gemeindeteil von Mintraching im oberpfälzischen Landkreis Regensburg.
Geschichte[Bearbeiten]
Am 26. Februar 1274 übertrug Herzog Heinrich XIII. von Bayern dem Augustiner-Chorherrenstift St. Johann in Regensburg die Vogtei über zwei stiftseigene Höfe zu St. Gilla. Später ist nurmehr von einem Hof die Rede.<ref>Johann Güntner: St. Gilla im Moos – Ein Hof des Kollegiatstiftes St. Johann in Regensburg. In: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg. Band 138. Regensburg 1998, S. 8 f. (Digitalisat [PDF]).</ref> In der Uraufnahme (1808–1864) ist ein Hof mit einer Hofflur von etwa 76 Hektar verzeichnet.<ref>Hofflur in der Uraufnahme auf BayernAtlas</ref>
Die Einöde Sankt Gilla gehörte ursprünglich zur Gemeinde Sengkofen und kam zum 1. Mai 1978 durch deren Eingemeindung zur Gemeinde Mintraching.
Bauwerke[Bearbeiten]
- Schloss: zweigeschossiger Walmdachbau mit Putzgliederungen und Mittelrisalit im Neurenaissancestil von 1875. Das Schloss in Sankt Gilla wurde 1875 von Max Graf von Lerchenfeld-Köfering (* 1846; † 1913) erbaut.<ref>Johann Güntner: St. Gilla im Moos – Ein Hof des Kollegiatstiftes St. Johann in Regensburg. In: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg. Band 138. Regensburg 1998, S. 16 (Digitalisat [PDF]).</ref> Es ist unter der Aktennummer D-3-75-170-22 als denkmalgeschütztes Baudenkmal verzeichnet.
- Katholische Nebenkirche St. Ägidius: Saalbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter aus dem 17. Jahrhundert
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Literatur[Bearbeiten]
- Johann Güntner: St. Gilla im Moos – Ein Hof des Kollegiatstiftes St. Johann in Regensburg. In: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg. Band 138. Regensburg 1998 (heimatforschung-regensburg.de [PDF; 3,1 MB; abgerufen am 11. Juni 2022]).
- Georg Dehio: Bayern V: Regensburg und die Oberpfalz – Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Hrsg.: Drexler Jolanda, Hubel Achim. Deutscher Kunstverlag, 1991.
Weblinks[Bearbeiten]
- Website der Gemeinde Mintraching
- Schloss Sankt Gilla in der privaten Datenbank Alle Burgen.Vorlage:Abrufdatum
- Vorlage:Bavarikon Ort
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Allkofen | Auhof | Aukofen | Flickermühle | Gengkofen | Haidau | Herzogmühle | Jägerhaus | Kleingilla | Mangolding | Mintraching | Moosham | Neuallkofen | Neusengkofen | Osten | Rempelkofen | Roith | Rosenhof | Sankt Gilla | Scheuer | Scheuermühl | Schwaighof | Sengkofen | Siffkofen | Tiefbrunn | Wolfskofen
