Sapientza
| Sapientza
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Ionisches Meer | |||||
| Inselgruppe | Inousses | |||||
| Geographische Lage | 36° 46′ 34″ N, 21° 41′ 42″ O
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dim=6500 | globe= | name=Sapientza | region=GR-J | type=isle
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| Länge | 6,5 km | |||||
| Breite | 2,5 km | |||||
| Fläche | 9 km² | |||||
| Einwohner | unbewohnt | |||||
Sapientza ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (f. sg.), italienisch Sapienza) ist eine unbewohnte, griechische Insel vor der Südwestküste der Peloponnes-Halbinsel. Sie liegt im Mittelmeer etwa 2 km südlich der Hafenstadt Methoni (Messenien) und zählt zu den Inousses innerhalb der Ionischen Inseln. Sie hat eine Fläche von 9 km².<ref name=":0">Xάρης Συμβουλίδης: Σαπιέντζα: Το νησάκι της Μεσσηνίας με τα εντυπωσιακά ναυάγια και το βαθύτερο σημείο όλης της Μεσογείου. In: travel.gr. 27. Juni 2023, abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Der Name stammt aus dem 13. Jahrhundert, als die Venezianer die Insel besetzten und bedeutet im Italienischen „Weisheit“.<ref name=":0" /> Seit 1821 zählt die Insel zu Griechenland.
Einer der ältesten Wälder (um 15.000 Jahre) des Mittelmeerraums steht hier. Trotz ihrer relativ geringen Größe beherbergt Sapienza eine Vielzahl von Wildtieren. Dazu gehören Schlangen, Eidechsen, Seevögel, Nagetiere und das berühmte Kri-Kri. Es wurde in großer Zahl auf die Insel gebracht, um die Art vor dem Aussterben zu bewahren.<ref name=":1">Νησί Σαπιέντζα. Abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Heute ist Sapienza ein einzigartiger Ort, da die Arbutus-Pflanzen sich nur hier auf der Insel zu Bäumen entwickeln. Diese interessante ökologische Besonderheit führte zur Aufnahme von Sapienza in das Natura-2000-Netzwerk<ref name=":1" /> mit der Nummer GR2550003 gehört sie zu den in Griechenland geschützten Gebieten.<ref>NISOI SAPIENTZA KAI SCHIZA, AKROTIRIO AKRITAS. Abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Auf der Ostseite von Sapientza befindet sich ein wettergeschützter Ankerplatz (Porto Longos)<ref>Σαπιέντζα: Η νήσος της σοφίας απέναντι από τη Μεθώνη - Ελληνικό Πανόραμα. 1. September 2003, abgerufen am 29. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> mit Spuren antiker Niederlassungen; diese waren einst von Seeräubern bewohnt.
Am südlichsten Punkt der Insel bietet ein 9,5 m hoher, 1885 errichteter, achteckiger Leuchtturm, der sich 110 Meter über dem Meeresspiegel erhebt und für von Westen anfahrende Schiffe ein weit sichtbares Leuchtfeuer aussenden kann.<ref name=":1" />
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />