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Sarah Stricker

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Datei:Sarah Stricker bei Lesung (cropped).jpg
Sarah Stricker bei einer Lesung (2015)

Sarah Stricker (* 1980 in Speyer) ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten]

Sarah Stricker wuchs in Schwegenheim bei Speyer auf und studierte deutsche, französische und englische Literaturwissenschaft in Mannheim, Charleston (South Carolina) und Dijon. Seit 2009 lebt sie in Tel Aviv und berichtet von dort aus für deutsche Medien über Israel und für israelische Medien über Deutschland. Ihre Kurzgeschichten wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Georg-K.-Glaser-Preis<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.swr.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2023. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref><ref>Trude Schwarz: Sarah Stricker: "Fünf Kopeken", Die Gewinnerin des Georg-K.-Glaser-Preises im SWR-Interview auf YouTube, 21. Dezember 2013, abgerufen am 25. Februar 2024 (Laufzeit: 5:51 min).</ref>.

2013 erschien ihr erster Roman Fünf Kopeken, der vom Land Rheinland-Pfalz durch den Martha-Saalfeld-Förderpreis gefördert wurde<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Januar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mbwwk.rlp.de</ref> und überregional Beachtung fand<ref name="faz-12475484">Felicitas von Lovenberg: Er liebte sie, und das verzieh sie ihm nie. In: FAZ.net. 9. August 2013, abgerufen am 13. Oktober 2018.</ref>. Im Dezember 2013 erhielt sie dafür den Mara-Cassens-Preis, den mit 15.000 Euro höchstdotierten Preis für ein deutsches Roman-Debüt.<ref name="focus-3468538">DPA-Starline: Literatur: Sarah Stricker erhält Mara-Cassens-Preis. In: Focus Online. 9. Dezember 2013, abgerufen am 14. Oktober 2018.</ref> In ihrer Begründung bescheinigte die Jury Stricker ein schier unerschöpfliches kreatives Potenzial und die Fähigkeit, hinter einer bildreichen Sprache, große humanistische Themen zu verhandeln.<ref>http://www.literaturhaus-hamburg.de/programm/veranstaltungen/2014-01-09/mara-cassens-preis-fuer-sarah-stricker/</ref>

Während der Militäroperation Operation Protective Edge 2014 schrieb sie über vier Wochen hinweg ein viel beachtetes Tagebuch<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutschlandradiokultur.de</ref> für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung,<ref>Tagebuch aus dem Bunker. In: sueddeutsche.de. 19. Juli 2014, abgerufen am 30. August 2018.</ref> für das sie unter anderem für den Axel-Springer-Preis nominiert wurde.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.axel-springer-preis.de</ref>

Preise[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Sarah Stricker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten]

<references />

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