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Schöteriche

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Schöteriche
Datei:Erysimum pieninicum a1.jpg

Erysimum pieninicum

Systematik
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Kreuzblütlerartige (Brassicales)
Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae)
Tribus: Erysimeae
Gattung: Schöteriche
Wissenschaftlicher Name der Tribus
Dumort.
Wissenschaftlicher Name der Gattung
Erysimum
L.

Die Schöteriche (Erysimum) sind die einzige Gattung der Tribus Erysimeae innerhalb der Pflanzenfamilie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Die etwa 150 Arten sind auf der Nordhalbkugel weitverbreitet. Wenige Arten werden als Heilpflanzen und die Sorten hauptsächlich einer Art werden als Zierpflanzen genutzt.

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:Western Wallflower (1293170455).jpg
Trichome von Erysimum capitatum var. capitatum
Datei:Erysimum strictum — Flora Batava — Volume v17.jpg
Illustration des Ruten-Schöterich (Erysimum hieraciifolium)
Datei:Illustration Cheiranthus cheiri0.jpg
Illustration des Goldlack (Erysimum cheiri)
Datei:Erysimum franciscanum.jpg
Schirmtraubiger Blütenstand von Erysimum franciscanum
Datei:PSM V15 D026 The wallflower.jpg
Illustration der Blüte: P = Griffel, St = Staubblätter, Co = Kronblätter
Datei:Erysimum scoparium.jpg
Vierzählige Blüten im Detail von Erysimum scoparium
Datei:2006-12-01Erysimum03.jpg
Schoten des Goldlack (Erysimum cheiri)

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Die Erysimum-Arten wachsen als ein-, zweijährige bis ausdauernde krautige Pflanzen, selten als Halbsträucher oder Sträucher.<ref name="FoC" /> Die oberirdischen Pflanzenteile sind mit sitzenden einfachen Haaren oder drei- bis fünf-, selten bis zu achtstrahligen Sternhaaren (Trichomen) angedrückt behaart.<ref name="JepsonEflora" /><ref name="FoC" /> Die selbstständig aufrechten Sprossachsen sind einfach oder im unteren und/oder oberen Bereich verzweigt.<ref name="FoC" />

Die in grundständigen Rosetten oder wechselständig an der Sprossachse verteilt angeordneten Laubblätter sind gestielt oder sitzend. Die Blattspreiten der Grundblätter sind meist einfach. Die einfachen oder fiederlappigen Blattspreiten der Stängelblätter sind an ihrer Basis keilförmig bis spitz zulaufend oder selten geöhrt und ganzrandig oder gezähnt.<ref name="FoC" /> Es sind keine Nebenblätter vorhanden.<ref name="JepsonEflora" />

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Die Blüten stehen in anfangs schirmtraubigen Blütenständen, die durch Streckung der Blütenstandsachse bis zu Fruchtreife traubig werden.<ref name="FoC" /> Es sind meist keine oder nur an der Basis der Blütenstandes Tragblätter vorhanden.<ref name="JepsonEflora" /><ref name="FoC" /> Die Blüten sind gestielt.

Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und vierzählig. Die vier freien, aufrechten, flaumig behaarten Kelchblätter sind länglich bis linealisch und die Basis der seitlichen Kelchblätter kann sackartig sein.<ref name="FoC" /><ref name="FoNA" /> Die kreuzförmig zusammenstehenden vier Kronblätter sind fast so lang oder länger genagelt als die Länge der Kelchblätter.<ref name="FoC" /><ref name="FoNA" /> Die Flächen der Kronblätter sind fast kreisförmig, verkehrt-eiförmig, spatelförmig oder länglich mit gerundetem oder ausgerandetem oberen Ende.<ref name="FoC" /><ref name="FoNA" /> Die Farben der Kronblätter reichen von weiß über gelb und orangefarben bis braun oder rosa- bis purpurfarben.<ref name="FoC" /> Von den sechs aufrechten Staubblätter sind vier lang und zwei kurz. Die Staubbeutel sind länglich oder linealisch.<ref name="FoC" /><ref name="FoNA" /> Es sind ein, zwei der vier freie oder verwachsene Nektardrüsen vorhanden.<ref name="FoC" /><ref name="FoNA" /> Der oberständige Fruchtknoten ist zweikammerig mit einer Scheidewand (Septum) das zwei parietale Plazenten verbindet. Der Fruchtknoten enthält 15 bis 100 Samenanlagen. Der kaum erkennbare bis kurze oder selten halb bis fast solange, oft flaumig behaarte Griffel endet in einer kopfigen, einfachen oder zweilappigen Narbe.<ref name="FoC" /><ref name="JepsonEflora" />

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Die fast an der Fruchtstandsrhachis anliegenden, aufrechten, aufsteigenden, sparrig abstehenden oder zurückgekrümmten Fruchtstiele sind gerade, schlank oder verdickt mit fast dem gleichen Durchmesser wie die Frucht.<ref name="FoC" /><ref name="FoNA" /> Die Schoten sind bei einer Länge von selten 5 bis, meist 8 bis 11 Zentimetern sowie 1,5 bis 2 Millimetern linealisch, zylindrisch und leicht vierkantig (vierseitig), flach parallel oder senkrecht zum Septum und unsegmentiert. Die Fruchtklappen besitzen einen kaum erkennbaren bis erhabenen Mittelnerv und sind außen, selten auch innen, flaumig behaart; sie können gekielt sein. Das durchscheinende bis undurchsichtige Septum ist vollständig, häutig und ohne Nerven. Die Schoten öffnen sich bei Reife mit zwei Klappen und enthalten viele Samen in ein oder selten zwei Reihen.<ref name="FoC" /><ref name="FoNA" />

Die flachen oder prallen, länglichen, eiförmigen, verkehrt-eiförmigen oder fast kugeligen Samen können einen Rand oder Flügel besitzen. Die Samenschale ist winzig netzartig und schleimig bei Feuchtigkeit.<ref name="FoC" /><ref name="FoNA" /> Der Embryo ist stark gekrümmt.<ref name="JepsonEflora" />

Chromosomensätze[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahlen betragen x = meist 7 oder 8, seltener 6 oder 9 bis 17.<ref name="FoNA" /><ref name="IPCN" />

Datei:Erysimum arenicola 4714.JPG
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Erysimum arenicola
Datei:Erysimumasperum.JPG
Blütenstände mit Blüten und jungen Schoten von Erysimum asperum
Datei:Erysimum baeticum baeticum.jpg
Habitus und Blütenstände von Erysimum baeticum
Datei:Erysimum bicolor3.jpg
Schirmtraubiger Blütenstand des Zweifarbigen Schöterich (Erysimum bicolor) mit Blüten im Detail
Datei:Erysimum caboverdeanum (Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo).jpg
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Erysimum caboverdeanum
Datei:Erysimum capitatum 5708.JPG
Erysimum capitatum
Datei:Erysimum carniolicum.jpg
Blätter und Blütenstand des Krainer Schöterich (Erysimum carniolicum)
Datei:Erysimum diffusum sl2.jpg
Erysimum diffusum
Datei:Erysimum seipkae 1.jpg
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Erysimum duriaei subsp. pyrenaicum
Datei:Erysimum favargeri Habitus 2010-4-12 CampodeCalatrava.jpg
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Erysimum favargeri
Datei:Erysimum ochroleucum - Copenhagen Botanical Garden - DSC07665.JPG
Habitus und Blütenstände von Erysimum humile
Datei:Erysimuminsulare.jpg
Erysimum insulare
Datei:Erysimum jugicola 01.jpg
Habitus und Blüten des Piemonteser Schöterich (Erysimum jugicola)
Datei:Erysimum kotschyanum 2.JPG
Habitus und Blütenstände von Erysimum kotschyanum
Datei:Erysimummenziesiieurek.jpg
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Erysimum menziesii
Datei:Erysimum popovii.jpg
Laubblätter und Blütenstände von Erysimum popovii
Datei:Erysimum pseudorhaeticum.jpg
Laubblätter und Blütenstand von Erysimum pseudorhaeticum
Datei:AlheliT.jpg
Blütenstände von Erysimum scoparium am Teide auf Teneriffa
Datei:Erysimum sylvestre PID1239-1.jpg
Erysimum sylvestre
Datei:Erysimum wittmanii a4.jpg
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Erysimum wittmanii

Ökologie[Bearbeiten]

Je nach Art handelt es sich um Therophyten oder Hemikryptophyten.

Die Erysimum-Arten werden von vielen Insekten-Arten besucht. Als Bestäuber wurden beobachtet: Hautflügler (Hymenoptera), Zweiflügler (Diptera), Käfer (Coleoptera), Schmetterlinge (Lepidoptera) und Wanzen (Heteroptera).<ref name="Evoflor" />

Die Diasporen sind die Samen.

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Die Gattung Erysimum wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum<ref name="Linné1753" />, 2, S. 660 aufgestellt. Als Lektotypusart wurde 1925 Erysimum cheiranthoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. durch Mary Letitia Green in Bulletin of Miscellaneous Information 1925, S. 55 festgelegt.<ref name="Tropicos" /> Der Gattungsname Erysimum ist ein alter griechischer Pflanzenname, von eryesthai für retten oder helfen, dies bezieht sich auf die medizinische Wirkung mancher Arten.<ref name="JepsonEflora" /> Synonyme für Erysimum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. sind: Acachmena Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.P.Fuchs, Cheiranthus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Cheirinia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Link, Cuspidaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(DC.) Besser, Dichroanthus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Webb & Berthel., Erysimastrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.J.Ruprecht, Syrenia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Andrz. ex Besser, Zederbauera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.P.Fuchs.<ref name="GRIN" /><ref name="Tropicos" /><ref name="Euro+Med" />

Erysimum ist die einzige Gattung der Tribus Erysimeae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dumort. innerhalb Familie der Brassicaceae.<ref name="GRIN" /> Die Tribus Erysimeae wurde 1827 durch Barthélemy Charles Joseph Dumortier in Florula Belgica, opera majoris prodromus, auctore ..., S. 123 aufgestellt.

Phylogenetische Analysen zeigen, dass eine frühe Radiation der Gattung Erysimum während des späten Pliozän oder frühen Pleistozän erfolgte.<ref name="Moazzeni2014" /> Je nach Autor sind 150 bis 350 Arten in der Gattung Erysimum enthalten.<ref name="Moazzeni2014" /> Die Gattung Erysimum ist auf der Nordhalbkugel, hauptsächlich in Eurasien, weitverbreitet. In China gibt es etwa 17 Arten, fünf davon nur dort. Nur acht Arten sind in Nordafrika und Makaronesien beheimatet. In Nord- und Zentralamerika kommen 14 Arten vor.<ref name="FoC" /> Alle in Kalifornien heimischen Arten gehören zur Verwandtschaftsgruppe von Erysimum capitatum; Hybridisation verwischen deren Artgrenzen.<ref name="JepsonEflora" /> Erysimum barbarea ist synonym mit Barbarea vulgaris, der Winterkresse.

Es gibt etwa 150 Erysimum-Arten (Auswahl):<ref name="GRIN" /><ref name="FoPakistan" /><ref name="FoC" /><ref name="JepsonEflora" /><ref name="Euro+Med" />

Datei:Cheiranthus cheiri 'Covent Garden' J1.JPG
Goldlack (Erysimum cheiri) Sorte ‘Covent Garden’

Nutzung[Bearbeiten]

Verwendung als Zierpflanzen[Bearbeiten]

Die Sorten des Goldlack (Erysimum cheiri), Erysimum diffusum und Erysimum perofskianum werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten verwendet.<ref name="GRIN" />

Verwendung als Nahrungspflanzen[Bearbeiten]

Die zarten, jungen, vegetativen Pflanzenteile von Erysimum hieraciifolium werden gegart als Gemüse gegessen.<ref name="PFAF" />

Verwendung als Heilpflanzen[Bearbeiten]

Die wirksamen Inhaltsstoffe vieler Arten (beispielsweise Erysimum capitatum, Erysimum cheiranthoides, Erysimum cheiri, Erysimum diffusum, Erysimum repandum) wurden untersucht. Vermutlich führen die in Extrakten enthaltenen Cardenolidglykoside (beispielsweise Erycordin, Erysimosid, Glucostrophallosid, Helveticosid) zur therapeutischen Wirkung.<ref name="PFAF" />

Ethnobotanik[Bearbeiten]

Einige Arten, wie Erysimum canescens<ref name="DukeCanescens" />, siehe auch Goldlack (Erysimum cheiri), wurden in der Volksmedizin genutzt. Erysimum capitatum<ref name="NativeAmericanEthnobotany-Capitatum" /> wurde beispielsweise von den indigenen Völkern Nordamerikas als Antirheumatikum, gegen Zahnschmerzen, als Wickel und zur Verhinderung von Sonnenbrand<ref name="PFAF" /> verwendet. Erysimum cheiranthoides<ref name="DukeCheiranthoides" /> wurde von den indigenen Völkern Nordamerikas verwendet, um aus den zerstoßenen Samen ein Getränk als Wurmmittel herzustellen oder ein Absud der unterirdischen Pflanzenteile wurde bei Hautausschlag eingesetzt.<ref name="PFAF" /> Erysimum repandum wurden gegen Bauchschmerzen, Fieber und Skorbut eingesetzt.<ref name="DukeRepandum" /> Auch Erysimum inconspicuum<ref name="NativeAmericanEthnobotany-Inconspicuum" /> wurde von den indigenen Völkern Nordamerikas genutzt.

Quellen[Bearbeiten]

  • Zhou Taiyan, Lu Lianli, Yang Guang, Vladimir I. Dorofeyev, Ihsan A. Al-Shehbaz: Erysimum Linnaeus, S. 163 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 8: Brassicaceae through Saxifragaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2001, ISBN 0-915279-93-2.
  • Ihsan A. Al-Shehbaz: Erysimum Linnaeus, S. 534 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 7: Magnoliophyta: Salicaceae to Brassicaceae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2010, ISBN 978-0-19-531822-7.
  • Peter William Ball: Erysimum L., S. 325–335 in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.. In: T. G. Tutin, N. A. Burges, A. O. Chater, J. R. Edmondson, V. H. Heywood, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. 2., überarbeitete Auflage. Volume 1: Psilotaceae to Platanaceae, Cambridge University Press, Cambridge/New York/Melbourne 1993, ISBN 0-521-41007-X.
  • Dimitry A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz: Five additional tribes (Aphragmeae, Biscutelleae, Calepineae, Conringieae, and Erysimeae) in the Brassicaceae (Cruciferae). In: Harvard Papers in Botany, Volume 13, Issue 1, 2008, S. 165–170. doi:10.3100/1043-4534(2008)13[165:FATABC]2.0.CO;2.
  • Adolf Polatschek: Revision der Gattung Erysimum (Cruciferae): Teil 1: Russland, die Nachfolgestaaten der USSR (excl. Georgien, Armenien, Azerbaidzan), China, Indien, Pakistan, Japan und Korea. In: Annalen des Naturhistorischen Museums Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 111, März 2010, S. 181–275 (Vorlage:ZOBODAT).
  • Adolf Polatschek: Revision der Gattung Erysimum (Cruciferae), Teil 2: Georgien, Armenien, Azerbaidzan, Türkei, Syrien, Libanon, Israel, Jordanien, Irak, Iran, Afghanistan. In: Annalen des Naturhistorischen Museums Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 112, März 2011, S. 369–497 (Vorlage:ZOBODAT).
  • Adolf Polatschek: Revision der Gattung Erysimum (Cruciferae), Teil 3: Amerika und Grönland. In: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 113, April 2012, Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), S. 139–192 (Vorlage:ZOBODAT).
  • Adolf Polatschek: Revision der Gattung Erysimum (Cruciferae): Teil 4. Nordafrika, Malta und Zypern. In: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 115, 2013, S. 57–74 (Vorlage:ZOBODAT).
  • Adolf Polatschek: Revision der Gattung Erysimum (Cruciferae): Teil 5. Nord-, West-, Zentraleuropa, Rumänien und westliche Balkan-Halbinsel bis Albanien. In: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 115, 2013, S. 75–218 (Vorlage:ZOBODAT).
  • S. Peccenini, Adolf Polatschek: The genus Erysimum (Brassicaceae) in Italy, part II: Description of new species and subspecies. In: Annalen des Naturhistorischen Museums Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 116, 2014, S. 107–117.
  • Hamid Moazzeni, Shahin Zarre, Bernard E. Pfeil, Yann J. K. Bertrand, Dmitry A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz, Klaus Mummenhoff, Bengt Oxelman: Phylogenetic perspectives on diversification and character evolution in the species-rich genus Erysimum (Erysimeae; Brassicaceae) based on a densely sampled ITS approach. In: Botanical Journal of the Linnean Society, Volume 175, Issue 4, August 2014, doi:10.1111/boj.12184, S. 497–522 (online).
  • David Aeschimann et al.: Flora Alpina. Band 1 und 2. Haupt-Verlag, Bern/Stuttgart/Wien 2004, ISBN 3-258-06600-0 (Deutsche Namen).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="PFAF"> Einträge zu Erysimum bei Plants For A Future </ref> <ref name="IUCN"> Suche nach „Erysimum“ in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN. </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Tropicos"> Erysimum bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="IPCN"> Erysimum bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoPakistan"> S. M. H. Jafri: Brassicaceae. Erysimum bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="Euro+Med"> Karol Marhold, 2011+: Brassicaceae.: Datenblatt bei Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="JepsonEflora"> Ihsan A. Al-Shehbaz: Erysimum. bei Jepson eFlora 2013. </ref> <ref name="FoC"> Zhou Taiyan, Lu Lianli, Yang Guang, Vladimir I. Dorofeyev, Ihsan A. Al-Shehbaz: Erysimum Linnaeus, S. 163 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 8: Brassicaceae through Saxifragaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2001, ISBN 0-915279-93-2. </ref> <ref name="FoNA"> Ihsan A. Al-Shehbaz: Erysimum Linnaeus, S. 534 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 7: Magnoliophyta: Salicaceae to Brassicaceae, Oxford University Press, New York und Oxford 2010, ISBN 978-0-19-531822-7. </ref> <ref name="Linné1753"> Linné 1753 eingescannt bei biodiversitylibrary.org.</ref> <ref name="Evoflor">Evoflor: Plant-Pollinator Interactions - Ecology, Genetics, Evolution. </ref> <ref name="DukeCanescens"> Vorlage:DrDukesDB </ref> <ref name="DukeCheiranthoides"> Vorlage:DrDukesDB </ref> <ref name="DukeRepandum"> Vorlage:DrDukesDB </ref> <ref name="NativeAmericanEthnobotany-Capitatum"> Erysimum capitatum bei Native American Ethnobotany - A Database of Foods, Drugs, Dyes and Fibers of Native American Peoples, Derived from Plants. </ref> <ref name="NativeAmericanEthnobotany-Inconspicuum"> Erysimum inconspicuum bei Native American Ethnobotany - A Database of Foods, Drugs, Dyes and Fibers of Native American Peoples, Derived from Plants. </ref> <ref name="Moazzeni2014"> Hamid Moazzeni, Shahin Zarre, Bernard E. Pfeil, Yann J. K. Bertrand, Dmitry A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz, Klaus Mummenhoff, Bengt Oxelman: Phylogenetic perspectives on diversification and character evolution in the species-rich genus Erysimum (Erysimeae; Brassicaceae) based on a densely sampled ITS approach. In: Botanical Journal of the Linnean Society, Volume 175, Issue 4, August 2014, S. 497–522. online. doi:10.1111/boj.12184 </ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Schöteriche (Erysimum) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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