Parz (Gemeinden Grieskirchen, Schlüßlberg)
| Parz (Zerstreute Häuser) Ortschaft | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Grieskirchen (GR), Oberösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Grieskirchen | |||||
| Pol. Gemeinde | Grieskirchen (KG Parz) | |||||
| Koordinaten | 48° 14′ 3″ N, 13° 50′ 49″ O
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|
dim=1500 | globe= | name=Parz | region=AT-4 | type=city
}} |
| Höhe | 348 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | 76 (2001) | |||||
| Gebäudestand | 23 (2001) | |||||
| Postleitzahl | 4710 Grieskirchen | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 09454 | |||||
| Zählsprengel/ -bezirk | Grieskirchen-Ost, Grieskirchen-Umgebung (40808 X[001,003]) | |||||
| mit Schloss Parz und Schamosberg, Ortsteile auch in Gem. Schlüßlberg Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS | ||||||
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Parz ist ein Ort im Hausruckviertler Hügelland in Oberösterreich, und Ortschaft und Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Grieskirchen sowie Ortschaft der Gemeinde Schlüßlberg im Bezirk Grieskirchen.
Geographie[Bearbeiten]
Ortschaft Parz[Bearbeiten]
| Parz (Weiler) Ortschaft | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Grieskirchen (GR), Oberösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Grieskirchen | |||||
| Pol. Gemeinde | Schlüßlberg (KG Pfleg, Weinberg) | |||||
| Koordinaten | 48° 14′ 24,3″ N, 13° 51′ 18,3″ O
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|
dim=100 | globe= | name=Parz (Weiler) | region=AT-4 | type=city
}} |
| Höhe | 397 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | 7 (2001) | |||||
| Gebäudestand | 3 (2001) | |||||
| Postleitzahl | 4707 Schlüßlberg | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 09454 | |||||
| Zählsprengel/ -bezirk | Schlüßlberg-Umgebung (40827 001) | |||||
| Zwei Häuser nordöstlich des Ortes (KG Pfleg), ein drittes davon abseits beim Schloss (KG Weinberg); Gutteil des Orts in Gem. Grieskirchen Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Der Ort Parz befindet sich direkt östlich von Grieskirchen, 1½ Kilometer vom Zentrum entfernt. Er liegt in einem linken Nebentälchen der Trattnach, das vom etwa 1500 Meter langen Kehrbach entwässert wird, auf um die 350–400 m ü. A. Höhe.
Die beiden Ortschaften umfassen knapp 30 Gebäude mit etwa 90 Einwohnern. Der weitaus überwiegende Teil sind zerstreute Häuser, die zur Gemeinde Grieskirchen gehören, entlang der Straße über den Annaberg (diese Häuser gehören schon so gut wie zur Stadt Grieskirchen), um das Schloss, den Kehrbach auswärts und einwärts und bei Schamosberg nördlich oberhalb. Dort gehören zwei Häuser zu Schlüßlberg, die zusammen mit einem Weiteren beim Schloss eine eigene Ortschaft bilden.
Katastralgemeinde Parz[Bearbeiten]
| Parz (Katastralgemeinde) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Grieskirchen, Oberösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Grieskirchen | |||||
| Pol. Gemeinde | Grieskirchen | |||||
| KoordinatenDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. (K) | 48° 14′ 30″ N, 13° 50′ 30″ O
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|
dim=3700 | globe= | name=Parz (Katastralgemeinde) | region=AT-4 | type=city
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| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Katastralgemeindenummer | 44020 | |||||
| Ortschaften Parz, Kickendorf, Teile von Grieskirchen Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS; Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. (K) Koordinate nicht amtlich | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Zur umfangreicheren Katastralgemeinde Parz mit 427,5 Hektar gehören südlich auch der Osten der Stadt Grieskirchen am Annaberg, um den Bahnhof und das Industriegelände und die Häuser jenseits der Innviertler Straße (B137) bis an die Trattnach (und sogar einige Grundstück am anderen Ufer), sowie nordwestlich die Ortschaft Kickendorf und die Siedlung Lanzenberg von Grieskirchen (mit Wiesenstraße).
Nachbarorte, -ortschaften und -katastralgemeinden[Bearbeiten]
Kickendorf (O, Gem. Grieskirchen)
|
Forsthof (KG, Gem. Pollham) Schamosberg
|
Pollham (KG, Gem. Pollham) |
|
Grieskirchen (O u. KG, Gem. Grieskirchen)
|
Pfleg (KG)
Fürth (O)
(beide Gem. Schlüßlberg) | |
Manglburg (KG, Gem. Grieskirchen) |
Kehrbach (O, Gem. Schlüßlberg)Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. ∗ Trattenegg (KG, Gem. Schlüßlberg) |
Weinberg (O u. KG)
Schlüßlberg (KG) (beide Gem. Schlüßlberg) |
- Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.∗Ortsteile auch in Grieskirchen
Geschichte[Bearbeiten]
Der Name steht vermutlich zu einem mittelhochdeutsch-ostmittelbairischen Wort Parze=steiniger [niedrig] bewachsener Hügel, das als Ortsname besonders in Oberösterreich vertreten ist. Der Name findet sich erstmals um 1340,<ref name="landschloss-parz">Im Spiegel der Geschichte, landschloss-parz.at.</ref> und könnte die Burgstelle des Wasserschlosses im sonst auigen, von Fischteichen geprägten Kehrbachtal beschreiben. Der zugehörige Parzerberg ist noch um 1830 östlich oberhalb verortet,<ref name="FK">Franziszäischer Kataster 1817–1861 (Urmappe, als Layer online bei DORIS diverse Kartenthemen, etwa Erste Landesaufnahmen, Urmappe quality insbesondere Thema Urmappe oder Kulturatlas).</ref> findet sich heute aber als Adresse südlich am Annaberg. Parzerfeld nannte man früher die Flurlage nordwestlich des Schlosses.<ref name="FK" />
Kern der Siedlung ist die Wasserburg Parz, die 1220 erstmals urkundlich erwähnt ist.<ref name="BA">Parz. In: burgen-austria.com. Werner Hammerl (Hrsg.); abgerufen am 9. Oktober 2010.</ref> Sie gehörte bis 1393 den Lehrbühlern (Lehrböllern), dann den Jörger (von Tollet) und kam 1400 an die Oberhaimer und darauf die Pirchinger.<ref name="BA" /><ref name="Pillwein" /> Rundherum entwickelten sich in lockerer Lage einige Wirtschaftshöfe. Die heutige Katastralgemeinde stellt wohl die Hofmark der Burg dar. Ein beträchtlicher Zehnt ging zeitweise von hier auch an das Domkapitel zu Passau.
Kollomann Oberhaimer ließ 1468 die St.-Anna-Kapelle erbauen, nach der der Annaberg heißt. Sie gehörte meist zum Schloss.
1514 kam die Herrschaft Parz in den Besitz der Pollheimer. Die hatten schon 1398 Burg Tegernbach erworben, eine der ältesten und besten Burgen Österreichs ob der Enns. Anlässlich des Kaufes von Parz vereinten sie die beiden Herrschaften, rissen das wohl schon ungemütlich gewordene Tegernbach ab und erbauten direkt beim Wasserschloss ein neues Schloss, Neu-Tegernbach genannt, heute schlicht (Land-)Schloss Parz. 1644 ging Parz in den Besitz der Pálffy, dann Harrach, Verdenberg, und 1651 an die Weißenwolff, die das Schloss bis in das 20. Jahrhundert besaßen.
Pestepidemien sind für Grieskirchen von 1585 und 1714/15 bekannt.
Während der Napoleonischen Zeit 1810–1816 wurde Grieskirchen Bayern zugeschlagen und war Grenzstadt, Parz selbst blieb österreichisch. Per 1. Jänner 1851 wurde die politische Gemeinde Parz geschaffen. Sie umfasste anfangs die Katastralgemeinden Parz, Pfleg und Weinberg.<ref name="Historische Grenzen">DORIS, Thema Historische Grenzen.</ref> Am 6. September 1873 wurde die politische Gemeinde Schlüßlberg (seinerzeit die Katastralgemeinden Schlüßlberg und Atschenbach umfassend) aufgelöst und zu Parz dazugenommen.<ref name="Historische Grenzen" />
1861 wurde die auch Kaiserin-Elisabeth-Bahn genannte Passauer Bahn erbaut und hier der Bahnhof Grieskirchen-Gallspach errichtet (Eröffnung 1. September).<ref name="modellbahn-grieskirchen">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kurze Geschichte der Bahnlinie Wels–Passau und des Bahnhofes Grieskirchen-Gallspach mit dem Stellwerk 2 ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., modellbahn-grieskirchen.at, abgerufen am 2. Oktober 2014.</ref> Der Bahnhof wurde besonders in den frühen 1920er Jahren als Anschluss an den Kurort Gallspach wichtig. So hielt hier der legendäre Oostende-Wien-Express.
Mit 12. September 1938, als nach dem Anschluss allerorten in Österreich Großgemeinden gebildet wurden, wurde noch die Katastralgemeinde Trattenegg von der Gemeinde Mangelburg hinzugenommen, die Katastralgemeinde Parz selbst kam aber zu Grieskirchen.<ref name="Historische Grenzen" /> Per 23. Juli 1939 wurde diese Gemeinde ohne zugehörigen Hauptort dann auf Schlüßlberg umbenannt.<ref name="Historische Grenzen" /> 1938 wurde auch die Bahnstrecke mit einem zweiten Gleis versehen.<ref name="modellbahn-grieskirchen" />
1954/1955 wurde die Bahn elektrifiziert (Betrieb ab 22. Mai 1955).<ref name="modellbahn-grieskirchen" /> Seit den 1990er Jahren, als Gallspach wegen gestrichener deutscher Auslandskuraufenthalte nicht mehr angefahren wurde, halten keine Schnellzüge mehr.
Heute ist der Ort im Südosten mit der Stadt Grieskirchen verwachsen, und das Gebiet im Trattnachtal um den Bahnhof gehört zur Ortschaft Grieskirchen. Die Schlösser sind Besitz der Messerschmitt Stiftung und werden für Ausstellungen, Veranstaltungen und Tagungen, Büroräumlichkeiten und Gastronomie genutzt. 2010 fand hier die Oberösterreichische Landesausstellung Renaissance und Reformation statt.<ref name="LA">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Reform und Renaissance ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF) , Folder Oberösterreichische Landesausstellung 2010 28. 4. bis 7. 11. 2010, Schloss Parz / Grieskirchen; Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Information zur Pressekonferenz mit Dr. Josef Pühringer, …, am 21. April 2010 zum Thema Präsentation der Oö. Landesausstellung 2010 „Renaissance und Reformation“ ( des Vorlage:IconExternal vom 18. Februar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF) , Landeskorrespondenz (beide pdf, land-oberoesterreich.gv.at).</ref>
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
| Krld. Österr. o.d.Enns (Kthm. Österr.) |
Österr. o.d.Enns (Kgr. Bay.) |
Krld. Ö.o.d.Enns (Kthm. Österr. / Österr.- Ugrn.) |
Bld. Oberösterreich (Rep. Österr.) | ||||||||
| 1809 | 1811 | 1825 | 1869 | 1951 | 1961 | 1971 | 1981 | 1991 | 2001 | 2011 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ort Parz | − | 107 | 154 | 83 | 80 | ||||||
| 22 | 23 | 23 | 26 | ||||||||
| Grieskirchen | 65 | 257 | 212 | 96 | 71 | 55 | 76 | 71 | |||
| 11 | 27 | 32 | 17 | 18 | 19 | 23 | |||||
| Schlüßlberg | 7 | 9 | |||||||||
| 3 | |||||||||||
- 1811: Bayerischer Ortschaftsbestandteil <ref name="HistOrtsLexÖ" />
- ab 1971: ohne die zur Ortschaft Grieskirchen gerechneten Teile<ref name="HistOrtsLexÖ" />
Bürgermeister von Parz[Bearbeiten]
| Parz (ehemalige Gemeinde 1851–1939) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Grieskirchen, Oberösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Grieskirchen | |||||
| Pol. Gemeinde | Gemeindekennziffer 40519 | |||||
| Koordinaten | 48° 14′ 1″ N, 13° 50′ 40″ O
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|
dim=1000 | globe= | name=Parz (ehemalige Gemeinde 1851-1939) | region=AT-4 | type=city
}}
|
| Fläche | 13,0 km², 1873: 19,35 km², 1938: 19,865 km² | |||||
| Gegründet am 1. Jan. 1851; Katastralgemeinden Parz, Pfleg, Weinberg, ab 6. Sept 1873 mit Schlüßlberg, Atschenbach; ab 12. Sept. 1938 mit Trattenegg aber ohne Parz; 23. Juli 1939 auf Schlüßlberg umbenannt<ref name="Historische Grenzen" /> Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Nach der Gemeindegründung 1851 wurde 1855 ein erster Bürgermeister bestellt. Das Amt wurde ab 1. Jänner 1942 als Bürgermeister von Schlüßlberg fortgesetzt.<ref name="Historische Grenzen" />
| seit | ||
|---|---|---|
| 1. Januar 1855 | ||
| 1. Januar 1858 | ||
| 28. Januar 1861 | ||
| 11. Oktober 1864 | ||
| 9. November 1867 | ||
| 12. November 1870 | ||
| 22. Juni 1873 | ||
| 7. Dezember 1876 | ||
| 29. Juni 1879 | ||
| 5. Juli 1882 | ||
| 6. August 1885 | ||
| 8. Juli 1888 | ||
| 12. Juli 1891 | ||
| 22. Juli 1894 | ||
| 13. Dezember 1897 | ||
| 19. Juli 1900 | ||
| 2. Juli 1903 | (2.) | |
| 19. Juni 1906 | ||
| 11. Januar 1910 | ||
| 1. Januar 1912 | (2.) | |
| 18. Mai 1919 | (2.) | |
| 17. September 1927 | ||
| 1. Januar 1930 | ||
| 1. Januar 1938 |
- (2.) … Zweite Amtszeit
Wirtschaft, Infrastruktur, Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Südlich des Orts passieren hier parallel die B137 Innviertler Straße und die L528 Grieskirchner Straße (Trattnachtal von Taufkirchen bis Wallern), durch den Ort führt die L1191 Parzer Straße nach Kickendorf zur L1223 Pollhamer Straße Grieskirchen–Pollham.
Schon im Grieskirchner Teil liegt der Bahnhof Grieskirchen-Gallspach der Passauer Bahn Wels–Passau.
Im Ort:
- Schloss Parz, Veranstaltungens- und Ausstellungszentrum mit Schloss-Café, Wasserschloss Parz, Schlosswirt Parz im historischen Brauhaus
- St. Anna-Kapelle am Anna-/Parzberg
Unternehmen (im Industriegebiet Grieskirchen, KG Parz):
Ein Wanderweg, der Pollheimer Geschichtsweg (Nr. 901),<ref>Pollheimer Geschichtsweg, oberoesterreich.at</ref> verbindet die ersten Ansiedlungen des Geschlechts der Pollheimer. Er führt von Schmidgraben – Hainbuch (ehemalige Burg Pollham, 11. Jh.)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Polham ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Digitaler Oberösterreichischer Kulturatlas (DOKA)</ref> nach Pollham (Kirche 14. Jh.) und weiter Scheiben (Alt-Polham) – Schamosberg – Fürth zum Schloss Parz.<ref>Wanderkarte Polhamer Marterlroas. (PDF; 119 kB) turmkeller.at</ref> Er wurde 2010 anlässlich der Landesausstellung ausmarkiert.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Reform und Renaissance. ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF) Folder zur Landesausstellung 2010, Abschnitt Themenwandern im Grieskirchner Landl. S. 18 (land-oberoesterreich.gv.at).</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- 40808 – Grieskirchen. Gemeindedaten der Statistik Austria
- 40827 – Schlüßlberg. Gemeindedaten der Statistik Austria
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references>
<ref name="Pillwein">
Benedikt Pillwein (Hrsg.): Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg. Mit einem Register, welches zugleich das topographische und genealogische Lexikon ist und der Kreiskarte versehen. Geographisch-historisch-statistisches Detail nach Distrikts-Kommissariaten. 1. Auflage. Dritter Theil: Der Hausruckkreis. Joh. Christ. Quandt, Linz 1830, Distrikts-Kommissariat Parz: Parz und Tegenbach, S. 324 f. (Google eBookSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). 2. Auflage 1843 (Google BookSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.)
</ref>
<ref name="HistOrtsLexÖ">
Kurt Klein (Bearb.): Historisches Ortslexikon. Statistische Dokumentation zur Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte. Hrsg.: Vienna Institute of Demography [VID] d. Österreichische Akademie der Wissenschaften. Oberösterreich Teil 1, Grieskirchen: Parz, S. 101 (Onlinedokument, Erläuterungen. Suppl.; beide PDF – o.D. [aktual.] Unterbrochene Reihe; bei Schlüßlberg S. 110 k. A.).
Spezielle Quellenangaben: 1809: Häuser- und Einwohnerzahlen aus der Militär-Konskription; nach
Ignaz Gielge: Topographisch-historische Beschreibung aller Städte, Märkte und Schlösser, Pfarren und anderer merkwürdiger Örter des Landes Österreich ob der
Enns, 1814/15. •
1811: Franz Xaver Weilmeyr: Zählung der bayrischen Verwaltung des Salzachkreises (Montgelas’sche Zählungen). In: Topographisches Lexikon vom Salzach-Kreise. 1812. •
1825: Militär-Konskription 1823/30; zitiert nach Pillwein, 1830/1843, S. 324 (s. o.) •
1869: Statistische Central-Commission (Hrsg.): Orts-Repertorien der im österreichischen Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder. (1871 ff.). •
1951 und später: Österreichisches Statistisches Zentralamt / Statistik Austria (Hrsg.): Ortsverzeichnis. (Ergebnisse der Volkszählungen; ab 2011 Registerzählungen s. o.).
</ref>
</references>
Die Seite Vorlage:BoxenVerschmelzen/styles.css hat keinen Inhalt.
Katastralgemeinden: Grieskirchen | Manglburg | Parz
Ortschaften: Grieskirchen | Hiering | Kickendorf | Moosham | Niederndorf | Parz | Paschallern | Steindlberg | Tolleterau | Unternberg | Untersteinbach | Vornwald
Stadt:
Grieskirchen
Dorf:
Moosham |
Weiler:
Unternberg |
Rotten:
Hiering •
Paschallern •
Untersteinbach |
Zerstreute Häuser:
Kickendorf •
Parz |
Sonstige Ortslagen:
Kehrbach •
Lanzenberg •
Niederndorf •
Schloss Parz •
Schamosberg •
Steindlberg •
Tolleterau •
Vornwald
Zählsprengel: Grieskirchen-West | Grieskirchen-Ost | Grieskirchen-West | Grieskirchen-Umgebung
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Katastralgemeinden: Atschenbach | Pfleg | Schlüßlberg | Trattenegg | Weinberg
Ortschaften: Aigendorf | Alte Rosenau | Am Kröpflmühlerberg | Anzenberg | Atschenbach | Au | Brandhof | Buchet | Dingbach | Dingberg | Fischleithen | Fürth | Gewerbepark | Haid | Handelspark | Hiererberg | Hiering | Hornesberg | Kehrbach | Kochlöffleck | Kröpflmühle | Kumpfhub | Margarethen | Mitterndorf | Niederndorf | Oberschaffenberg | Parz | Pühret | Rosenau | Schaffenberg | Schlüßlberg | Schnölzenberg | Sonnwies | Straßfeld | Tegernbach | Thal | Trattenegg | Unternberg | Weinberg | Wintersberg
Marktort: Schlüßlberg | Dorf: Dingbach | Weiler: Parz | Rotten: Aigendorf • Am Kröpflmühlerberg • Atschenbach • Au • Fischleithen • Haid • Hornesberg • Kochlöffleck • Kröpflmühle • Margarethen • Mitterndorf • Niederndorf • Oberschaffenberg • Schnölzenberg • Sonnwies • Wintersberg | Siedlungen: Alte Rosenau • Brandhof • Kehrbach • Otto-Weinberger-Siedlung • Rosenau • Schaffenberg • Straßfeld • Unternberg • Weinberg | Häusergruppen: Handelspark | Zerstreute Häuser: Anzenberg • Dingberg • Fürth • Hiererberg • Hiering • Buchet • Pühret • Tegernbach • Thal • Trattenegg | Sonstige Ortslagen: Gewerbepark • Hammermühle • Kumpfhub • Pfleg • Schloss Schlüßlberg
Zählsprengel: Schlüßlberg-Zentrum | Schlüßlberg-Umgebung
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:österreichbezogen
- Streusiedlung (Siedlungstyp)
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Weiler in Österreich
- MediaWiki:Gadget/annotationPair
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-05
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2024-04
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:PersonZelle
- Ort im Bezirk Grieskirchen
- Katastralgemeinde im Bezirk Grieskirchen
- Schlüßlberg
- Grieskirchen
- Ehemalige Gemeinde in Oberösterreich
- Ort im Einzugsgebiet Trattnach
- Hausruckviertler Hügelland
