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Schneckenhammer

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Schneckenhammer
Kreisstadt Wunsiedel
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(8)&title=Schneckenhammer 50° 2′ N, 12° 2′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(8) 50° 2′ 14″ N, 12° 1′ 47″ O
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Höhe: 520 m ü. NHN
Einwohner: 8 (1. Jan. 2000)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Wanderungsmotivuntersuchung Wunsiedel (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.innenministerium.bayern.de Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, 2012, S. 7. Abgerufen am 27. Mai 2015.</ref>
Postleitzahl: 95632
Vorwahl: 09232
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Schneckenhammer ist ein Gemeindeteil der Kreisstadt Wunsiedel im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref>

Geografie[Bearbeiten]

Die beiden Anwesen der Einöde liegen 1,8 Kilometer östlich der Kernstadt Wunsiedel, im Tal der Röslau am Wanderweg Röslauweg des Fichtelgebirgsverein.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Landbuch der Sechsämter wurde 1499 der „Hammer ob Wynersreut“ genannt, der die Wunsiedler Harnischmacher mit Blech belieferte.<ref>Franz Michael Ress: Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung der oberpfälzischen Eisenindustrie von den Anfängen bis zur Zeit des 30-jährigen Krieges. Verl. d. Histor. Vereins von Oberpfalz u. Regensburg, Regensburg 1950, S. 176.</ref><ref>Wolfgang von Stromer: Die große Hammereinung vom 7. Januar 1387. Kartell und Innovation als Antwort auf eine Krise. In: Hirschmann, Norbert, Fleißer, Hannelore, Mahler, Fred: Die Oberpfalz, ein europäisches Eisenzentrum - 600 Jahre Große Hammereinung , Band 12/1 der Schriftenreihe des Bergbau- und Industriemuseums Ostbayern, Theuern 1987, S. 179.</ref> In der Mitte des 17. Jahrhunderts, einige Zeit nach dem Weggang von Daniel Zobel, wurde das Hammerwerk in eine Mahlmühle umgewandelt, die 1980 den Betrieb einstellte.<ref>Dietmar Herrmann, Helmut Süssmann: Fichtelgebirge, Bayerisches Vogtland, Steinwald, Bayreuther Land : Lexikon, S. 585–586.</ref> Hammer und Mühle wurden vom Wasser der Röslau betrieben-

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Schneckenhammer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

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