Scoreboarding
Scoreboarding bzw. Punkttafel-Verfahren ist ein Algorithmus zur Implementierung von dynamischem Scheduling in Prozessoren. Es wurde von James E. Thornton<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1994 Eckert-Mauchly Award RecipientSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. IEEE Computer Society ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> bei der Control Data Corporation entwickelt. Im Jahr 1964 wurde es zum Patent angemeldet<ref>Patentanmeldung DE1499175A1: Digitalrechner-Datenverarbeitungszentralanlage. Angemeldet am , veröffentlicht am , Anmelder: Control Data Corp, Erfinder: Edward James Thornton, Seymour Roger Cray.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und kam erstmals in der CDC 6600 zum Einsatz.
Strategie[Bearbeiten]
Bei dem Verfahren wird an zentraler Stelle, im Scoreboard (englisch Punkttafel), überprüft, ob Betriebsmittelabhängigkeiten, Datenabhängigkeiten oder Kontrollflussabhängigkeiten bestehen. Erst wenn keine dieser Abhängigkeiten mehr besteht, wird eine Instruktion zur Ausführung freigegeben.
Da jedoch beim Scoreboarding im Gegensatz zum Tomasulo-Algorithmus kein Register Renaming vorgenommen wird, lassen sich vorhandene Funktionseinheiten nur dann besser ausnutzen, wenn keine Gegen- oder Ausgabeabhängigkeit der Daten vorliegt.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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