Scutia
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| Datei:Scutia myrtina04.jpg | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Scutia | ||||||||||||
| Comm. ex Brongn. |
Scutia ist eine Gattung aus der Familie der Kreuzdorngewächse (Rhamnaceae). Sie umfasst 5 tropisch verbreitete Arten, zumeist in Südamerika.
Beschreibung[Bearbeiten]
Scutia sind immergrüne, bedornte, selten kletternde Sträucher oder kleine Bäume. Die Blätter sind gegenständig oder annähernd gegenständig angeordnet.<ref name="kub" />
Die Blüten stehen in achselbürtigen, ungestielten, faszikelartigen Zymen oder als Einzelblüte. Der becherförmige Blütenbecher ist kurz, der mit dem Blütenbecher verwachsene Diskus ist fleischig. Der Fruchtknoten ist halbunterständig. Die Früchte sind Steinfrüchte mit zwei bis vier Steinkernen.<ref name="kub" />
Verbreitung und Systematik[Bearbeiten]
Die Gattung Scutia umfasst fünf tropisch verbreitete Arten, vier davon in Südamerika, eine in der Paläotropis (Scutia myrtina). Innerhalb der Kreuzdorngewächse wird sie in die Tribus Rhamneae eingeordnet. Die Gattung umfasst die fünf folgenden Arten.<ref>Marshall C. Johnston: Revision of Scutia (Rhamnaceae) In: Bulletin of the Torrey Botanical Club, Vol. 101, No. 2, 1974, S. 64–72.</ref><ref name="kub" />
- Scutia arenicola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Reissek: Sie kommt im südlichen und im südöstlichen Brasilien vor.<ref name="POWO" />
- Scutia buxifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Reissek: Sie kommt in Bolivien, Brasilien, Argentinien und Uruguay vor.<ref name="GRIN" />
- Scutia colombiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.C.Johnst.: Sie kommt nur in Kolumbien vor.<ref name="POWO" />
- Scutia myrtina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Burm.f.) Kurz: Sie kommt in Südafrika, Swasiland, Madagaskar, Indien, Thailand, Vietnam und China vor.<ref name="GRIN" />
- Scutia spicata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Weberb.: Sie kommt von Ecuador bis Peru und auf den Galapagos-Inseln vor.<ref name="POWO" />
Nachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="kub">D. Medan, C. Schirarend: Rhamnaceae In: Klaus Kubitzki (Hrsg.): The Families and Genera of Vascular Plants - Volume VI - Flowering Plants - Dicotyledons - Celastrales, Oxalidales, Rosales, Cornales, Ericales, 2004, S. 331, ISBN 978-3-540-06512-8.</ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="POWO">Datenblatt Scutia bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science.</ref> </references>