Zum Inhalt springen

Sebastian Lucius (Maler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Sebastian Lucius (* vor 1881; † nach 1909) war ein deutscher Historien-, Porträt- und Landschaftsmaler des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Die Daten seiner Geburt und seines Todes sind unbekannt.

Leben[Bearbeiten]

Datei:Sebastian Lucius Supraporte Römisches Fries.jpg
Römischer Fries (Supraporte), Öl auf Leinwand, ausgestellt auf der Großen Berliner Kunstausstellung des Jahres 1898

Lucius, Sohn des Düsseldorfer Zentrumspolitikers August Lucius, studierte in den Jahren 1881 bis 1884 an der Kunstakademie Düsseldorf Malerei. Dort waren Hugo Crola und vor allem Peter Janssen der Ältere seine Lehrer. Seinen aus Erfurt stammenden Zögling stufte Letzterer als „begabt“ ein.<ref>Vgl. Nrn. 8852–8857 im Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Findbuch 212.01.04 Schülerlisten der Kunstakademie Düsseldorf (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. April 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.archive.nrw.de, Webseite im Portal archive.nrw.de (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen)</ref> Später wurde Lucius Privatschüler von Fritz von Uhde in München. Ab 1891/1892 beschickte er aus Italien, wo er um 1897 mit Richard Voß, Paul Hoecker und anderen verkehrte,<ref>Westermanns Monatshefte, Band 126 (1919), S. 29</ref> die großen Münchner und Berliner Ausstellungen. Auf der Großen Berliner Kunstausstellung des Jahres 1909 war Lucius mit den Bildern Siesta und Madonna<ref>Katalog der Grossen Berliner Kunstausstellung 1909. Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Berlin 1909, S. 56 und S. 65</ref> vertreten.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Sebastian Lucius – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein