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Sebastian Mullaert

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Sebastian Mullaert mit Marcus Henriksson, 2007

Sebastian Mullaert (* 1977) ist ein schwedischer Produzent und DJ im Bereich der elektronischen Tanzmusik und war eine Hälfte des Duos Minilogue.<ref name="sekoia">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Interview mit Minilogue.] In: Sekoia. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Juni 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sekoia.nlVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Leben[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Mullaerts ursprüngliche Musikausbildung war klassisch, in seiner Kindheit und Jugend spielte er Klavier, Orgel und Violine. Er war dabei so begabt, dass er auch anderen Unterricht gab. Nach seinem 18. Geburtstag wandte er sich von seinem klassischen Hintergrund ab und gründete eine Band, in der er erstmals begann mit unterschiedlichen Sounds zu experimentieren.<ref name="minilogueWebsite">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Minilogue Website.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Minilogue[Bearbeiten]

Auf einer Technoparty lernte Mullaert Marcus Henriksson kennen, der zu der Zeit bereits als DJ tätig war. Die beiden wurden Freunde und gründeten 1996 die Techno-Gruppe Minilogue – der Name leitet sich aus den englischen Worten „minimal“ und „dialogue“ ab.<ref name="minilogueWebsite" /> Neben Minilogue produzierten Mullaert und Henriksson auch Psytrance, unter dem Namen Son Kite.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Son Kite auf Discogs.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im Jahr 2014 beschlossen die beiden Minilogue Mitglieder sich auf unbestimmte Zeit zu trennen, um mehr Zeit für ihre jeweiligen Soloprojekte zu haben. Beide betonten, dass die Trennung nicht wegen eines Konflikts erfolgte, sondern ihrer freien, kreativen Entfaltung dienen soll.<ref name="sekoia" /> Ihren vorerst letzten gemeinsamen Auftritt hatten die beiden am 8. Februar 2014 in Amsterdam.<ref name="sekoia" />

Soloprojekt[Bearbeiten]

Seit der Trennung fokussiert sich Mullaert auf sein Soloprojekt und experimentiert mit anderen Künstlern, unter anderem Ulf Eriksson<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sebastian Mullaert auf Resident Advisor.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und Eitan Reiter<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Reflections of Nothingness.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Juni 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>. Außerdem gründete er das Musiklabel WaWuWe, auf dem er ausschließlich seine eigene Musik veröffentlicht.<ref name="sekoia" /> Zusammen mit dem Tonhalle-Orchester Zürich entstand im Jahre 2020 das Album Natthall.

Diskografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • The Möllan Sessions (Sebastian Mullaert, Marcus Henriksson & Koss, 2011), Mule Electronic
  • Reflections Of Nothingness (Sebastian Mullaert & Eitan Reiter, 2014), Mule Musiq
  • Natthall (Sebastian Mullaert & Tonhalle Orchestra Zurich, 2020), Neue Meister

Singles & EPs[Bearbeiten]

  • Voices Around Fire (2010), Mule Electronic
  • Älva (2011), Mule Electronic
  • Chant De Paris (2014), Ovum Recordings
  • Genome I (Sebastian Mullaert & Patrick Siech, 2014), M_nus
  • Direct Experience (2015), Traum Schallplatten
  • Mathew Jonson & Sebastian Mullaert - Pollen 4 Life (2016), Hypercolour
  • Aril Brikha & Sebastian Mullaert - Illuminate (2016), Mule Musiq

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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