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Seir

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colspan="2" class="darkmode-hintergrundfarbe-neutral" style="background:#Vorlage:Ägyptologie Farbe; color:inherit;"| Seir in Hieroglyphen
<hiero>N16-M8-M23-Aa18:Z1-a:r-Z4:r*Z1</hiero>

<hiero>s-a:r-Z4-N25</hiero>
Ta-Schasu Seir / Seir
T3-Š3sw Sˁr / Sˁrr
Seir, Land der Schasu<ref>Rainer Hannig: Großes Handwörterbuch Ägyptisch – Deutsch (2800–950 v. Chr.). Die Sprache der Pharaonen (= Kulturgeschichte der antiken Welt. Band 64; Hannig-Lexica. Band 1). Marburger Edition, 4., überarbeitete Auflage. von Zabern, Mainz 2006, ISBN 3-8053-1771-9, S. 1181.</ref>

Seir von Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., in einigen moderneren Bibelübersetzungen genauer mit der Schreibweise Seïr (mit Trennungszeichen Trema ‚¨‘ über dem ‚i‘) wiedergegeben, bezeichnet ein Gebirge im Süden Israels (Vorlage:Bibel/Link u. ö). Eine zuerst im Tempel von Soleb unter Amenophis III. bezeugte Ortsliste<ref>Soleb-Liste (Nr. 92). In: aegyptologie.com, abgerufen am 24. Juli 2024 (Abbildung).</ref>, die um 1380 v. Chr. datiert wird, führt die Bezeichnung „Schasu-Land Seir“ in Zusammenhang mit weiteren Ortsnamen des Edomitischen Berglandes.

Die biblische Überlieferung[Bearbeiten]

Der Seir war gemäß Altem Testament der Wohnort der Hurriter, später der der Nachkommen Esaus. Seir ist in der Bibel zudem die Bezeichnung eines Horiters (Vorlage:Bibel/Link; Vorlage:Bibel/Link) sowie der Name eines Gebirges an der Nordgrenze Judas Vorlage:Bibel/Link vermutlich der Bergrücken mit dem Ort Saris (neuhebräisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Shoresh), etwa 4 km westsüdwestlich von Kirjat-Jearim.

Literatur[Bearbeiten]

  • Fritz Rienecker (Hrsg.): Lexikon zur Bibel. 3. Sonderauflage, 20. Gesamtauflage. Brockhaus, Wuppertal 1992, ISBN 3-417-24585-0.
  • Große Konkordanz zur Elberfelder Bibel. Wort- und Zahlenkonkordanz. Revidierte Fassung. Brockhaus, Wuppertal u. a. 1993, ISBN 3-417-25802-2.
  • Erich Zenger: Einleitung in das Alte Testament (= Kohlhammer-Studienbücher Theologie. Band 1, 1). 7., durchgesehene und erweiterte Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-020695-3.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />