Selcuk Cara
Selcuk Cara (* 29. Mai 1969 in Langen, Hessen<ref>Selcuk Cara. In: kulturserver.de. Abgerufen am 10. April 2016.</ref>) ist ein Autorenfilmer, Opernregisseur, Theaterregisseur, Schriftsteller sowie ehemaliger Opern- und Konzertsänger (Bass).<ref>Kürschners deutscher Literaturkalender 2022/2023. Walter de Gruyter, 2022, ISBN 978-3-11-077030-8 (google.de [abgerufen am 9. Oktober 2024]).</ref>
Leben[Bearbeiten]
Wirken als Filmemacher[Bearbeiten]
Auf Anraten von Werner Schroeter begann Selcuk Cara 2009 ein Regiestudium. Er studierte zunächst an der Ruhrakademie in Schwerte und absolvierte von 2012 bis 2015 an der FH Dortmund den Masterstudiengang Szenografie und Kommunikation mit Schwerpunkt Film.<ref>Gesichter NRW – Kulturserver NRW. Abgerufen am 8. August 2023.</ref> Meisterkurse, Vorlesungen und Seminare unter anderem bei Christopher Doyle, Vilmos Zsigmond, Gus Van Sant, Mike Figgis, Dennis Hopper und Vittorio Storaro flankierten seine Ausbildung.
Bereits mit seinem zweiten Kurzfilm Hymnen an die Nacht nach der ersten Hymne des gleichnamigen Gedichtzyklus von Novalis nahm er an neun internationalen Filmselektionen teil.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Hymns to the Night ( vom 30. Oktober 2013 im Webarchiv archive.today)</ref><ref>Hymns to the night (Hymnes à la nuit). In: Everybody’s Perfect. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. September 2014; abgerufen am 16. März 2024.</ref> Mit seinem dritten Kurzfilm Wiegenlied kam er in die offizielle Selektion des Plus Camerimage und in die offizielle Selektion des Delhi International Film Festivals.
Sein bisher erfolgreichster Kurzfilm Mein letztes Konzert gewann 2014 auf dem Rhode Island International Film Festival den „Grand Prize“ für die beste Bildgestaltung<ref>2014 Film Festival Award Winners Announced. In: Rhode Island International Film Festival. Flickers, 10. August 2014, abgerufen am 13. September 2014.</ref><ref>Kaylen Auer: R.I. International Film Festival names 2014 award winners. In: Providence Business News. 12. August 2014, abgerufen am 13. September 2014.</ref> und erhielt von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) das Prädikat „besonders wertvoll“.<ref name="fbw">Mein letztes Konzert. In: fbw-filmbewertung.com. Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW), abgerufen am 13. September 2014.</ref> Außerdem wurde der Film im 2015 im Rahmen des 36. Filmfestival Max Ophüls Preis gezeigt<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Mein letztes Konzert beim Filmfestival Max Ophüls-Preis 2015 ( des Vorlage:IconExternal vom 2. April 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> und gewann den Alaska International Film Award (AIFA) – Best Family Film 2015, USA sowie den Phoenix Film Festival Award – Best Human Rights 2016, Australien sowie weitere internationale Auszeichnungen.
Selcuk Cara ist Mitglied des Bundesverbandes der Film- und Fernsehregisseure in Deutschland e. V. (BVR)<ref>BVR – Selcuk Zvi Cara – Vita. Abgerufen am 11. Dezember 2014.</ref>. 2016 war Cara Mitglied der Nominierungs-Jury des Deutschen Regiepreises Metropolis 2016.<ref>Die Verleihung des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2016 – Bundesverband Regie. Abgerufen am 5. August 2023.</ref>
Wirken als Opernregisseur[Bearbeiten]
In Zusammenarbeit mit der Staatsoper Prag und dem Nationaltheater Prag erarbeitete Selcuk Cara für den österreichischen Heldentenor Andreas Schager und die Geigerin Lidia Baich ein Konzept für Richard Wagners Der Ring des Nibelungen in Form eines „Regie-Konzerts“. Dafür verdichtete er die Ring-Tetralogie auf 135 Minuten. Neben dem dramaturgischen Konzept übernahm er, Bühnenregie, Bühnenbild und Lichtgestaltung. Für den eigens für dieses Projekt produzierten Film Faszination Wagner schrieb er das Buch, führte Regie, und übernahm den Schnitt. Das von der Niederösterreichischen Kulturförderung unterstützte Projekt wurde mit dem Orchester der Staatsoper Prag im Forum Karlin am 25. und 26. Oktober 2018 aufgeführt.<ref>„Faszination Wagner“ in Prag: Der Ring des Nibelungen in zwei Stunden. In: Neue Musikzeitung. 26. Oktober 2018, abgerufen am 30. Oktober 2018.</ref><ref>Interview mit Andreas Schager auf YouTube.</ref>
2019 inszenierte Selcuk Cara an der Musikhochschule Lübeck die Oper Weiße Rose von Udo Zimmermann.<ref>Lübecker Nachrichten: Selcuk Cara probt „Weiße Rose“ in Lübeck. 13. Juni 2019, abgerufen am 7. August 2023.</ref><ref>Musikhochschule Lübeck: Udo Zimmermanns „Weiße Rose“ als sinnliches Erlebnis – Unser Lübeck – Kultur-Magazin. Abgerufen am 7. August 2023.</ref> Ebenfalls 2019 inszenierte er das Projekt Faszination Wagner bei den Internationalen Maifestspielen im Staatstheater Wiesbaden.<ref>„Dieser Augenblick ist Siegfrieds Tod“ – „Faszination Wagner“ begeistert bei den Maifestspielen Wiesbaden. In: Das Opernmagazin. Abgerufen am 3. Juni 2019.</ref>
Im Rahmen der Bewerbung um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2025“ fand am 28. Juni 2020 die Uraufführung von Selcuk Caras musikalischer Bearbeitung von Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg mit Sprechtext im Gebäudekomplex der Kongresshalle Nürnberg auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände statt. Cara übernahm neben Konzept, Sprechtext und Regie zudem die Bereiche künstlerische Produktionsleitung, Bühnenraum, Lichtgestaltung und Kostüm.<ref>Egbert Tholl: Geschichte fordert – Nürnberg will 2025 Kulturhauptstadt Europas werden. Selcuk Cara liefert mit seiner Version der „Meistersinger“ einen Beitrag dazu. In: Süddeutsche Zeitung, vom 1. Juli 2020, abgerufen am 23. Juli 2020.</ref>
Im Mai 2022 wurde anlässlich der Sommerfesttage Wagner 22. das eigens für das Gewandhausorchester der Oper Leipzig neu eingerichtete Film- und Musikexperiment Faszination Wagner aufgeführt.<ref>»Faszination Wagner« mit Andreas Schager an der Oper Leipzig. Abgerufen am 5. August 2023.</ref>
Wirken als Theaterregisseur[Bearbeiten]
Zur Eröffnung des Brechtfestival 2017 in Augsburg inszenierte Selcuk Cara Bertolt Brechts Lehrstück „Die Maßnahme“. Er übernahm bei dieser Produktion neben der Regie auch Bühnenbild, Kostüm und Lichtgestaltung.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Die Maßnahme – Theater Eigenproduktion auf brechtfestival.de ( vom 19. April 2017 im Internet Archive).</ref><ref>Nachtrag zu Brechts „Maßnahme“ vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise. 9. März 2017, abgerufen am 7. August 2023.</ref><ref>Brechtfestival: Fulminante Eröffnung. 5. März 2017, abgerufen am 7. August 2023.</ref>
Wirken als Schriftsteller[Bearbeiten]
Selcuk Cara schrieb unter dem Namen Selcuk Zvi Cara ein Theaterstück mit dem Titel Das Bootcamp.<ref>Jugendstücke. Drei Masken Verlag, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. April 2016; abgerufen am 16. März 2024.</ref> Er verfasste außerdem einen Beitrag für den Band Ambivalenzerfahrungen, der auf eine Tagung der von Dieter Korczak geleiteten Interdisziplinären Studiengesellschaft für Praktische Psychologie zu diesem Thema zurückgeht.<ref>Ambivalenzerfahrungen beim Verlag Asanger; abgerufen am 25. Januar 2016.</ref> Sein am 14. März 2016 erschienenes autobiografisches Werk Türke aber trotzdem intelligent. Mein vollkommen verrücktes deutsches Leben kam bereits zwei Wochen nach Erscheinen auf die Spiegel-Bestseller-Liste.<ref>Graff: Spiegel Bestseller. In: graff.de. Abgerufen am 9. April 2016.</ref> Im Januar 2017 wurde das Buch in die Bibliothek der Gedenk- und Bildungsstätte „Haus der Wannsee-Konferenz“ (Joseph Wulf Mediothek) aufgenommen.<ref>Selcuk Cara: Türke, aber trotzdem intelligent: mein vollkommen verrücktes deutsches Leben. Edel, Hamburg 2016, ISBN 978-3-8419-0364-8 (ghwk-bibliothekskatalog.de [abgerufen am 8. August 2023]).</ref>
Wirken als Sänger[Bearbeiten]
Selcuk Cara sammelte erste Erfahrungen im Jugendchor des Hessischen Rundfunks in Frankfurt am Main. Er studierte zunächst Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, unter anderem bei Jürgen Habermas.
1992 begann er ein Gesangsstudium bei Antonis Papakonstantinou an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.<ref>Melanie Hanz: Opernstar tankt Kraft an der Küste. In: NWZ. 25. Mai 2013.</ref> 1994 wechselte er in die Gesangsklasse von Eike Wilm Schulte, der ihn bis zum Ende seiner Ausbildung und darüber hinaus begleitete. Während seines Studiums besuchte er zwei Jahre die Liedklasse von Charles Spencer und nahm 2006 im Rahmen des 6. Internationalen Meisterkurses „Neue Stimmen“ an Meisterkursen unter anderem bei Francisco Araiza, Siegfried Jerusalem, Katia Ricciarelli und Ute Trekel-Burckhardt teil.<ref>6. Meisterkurs Neue Stimmen 2006 – Abschlusskonzert. BertelsmannStiftung, 3. Dezember 2007, abgerufen am 11. April 2016.</ref> Er erarbeitete regelmäßig das Deutsche Fach mit Richard Trimborn.
Nach Festengagements am Staatstheater Oldenburg, der Oper Köln<ref>Richard Strauss Salome, in o.ton Journal der Oper Köln – 2004 September – Oktober – November – S. 7 (PDF)</ref> und der Oper Bonn<ref>Klassik-Start mit Schiller und Beethoven, auf www.general-anzeiger-bonn.de</ref> war Selcuk Cara seit 2006 als freischaffender Opern- und Konzertsänger tätig.<ref>Interview mit Selcuk Cara NWZ Online</ref> Er gastierte im In- und Ausland, so unter anderem in der Berliner Philharmonie, der Komischen Oper Berlin, der Oper Köln, der Kölner Philharmonie, der Oper Bonn, beim Beethovenfest in Bonn, in der Alten Oper in Frankfurt, im Teatro lirico di Cagliari,<ref>Il flauto magico (Die Zauberflöte) (italienisch), auf http://www.teatroliricodicagliari.it/</ref> im Teatro Comunale di Bologna,<ref>Bologna - Teatro comunale: Gli amici di Salamanca. Abgerufen am 6. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> im Festspielhaus Bregenz,<ref>30 01 2008 Um 12:32: "Der Freischütz" im Festspielhaus Bregenz. 30. Januar 2008, abgerufen am 6. August 2023.</ref> den Wiener Festwochen und im Theater an der Wien.<ref name="theateranderwien">Yumpu.com: Pressemappe DER FREISCHÜTZ - Theater an der Wien. Abgerufen am 6. August 2023.</ref> Als Schauspieler und Opernsänger arbeitete er mit den Regisseuren Werner Schroeter, Frank Castorf, Katharina Thalbach, Stefan Ruzowitzky, Vincenzo Cerami, Roberto Andò, Michael Hampe und Günter Krämer zusammen, sowie mit den Dirigenten Markus Stenz, Bertrand de Billy,<ref name="theateranderwien" /> Johannes Wildner<ref>Florian Krenstetter: „Spannend“ wie das Waldviertel? In: Kronen Zeitung. 20. Juli 2014.</ref> und Eivind Gullberg Jensen. Wichtige Rollen in seinem Repertoire waren: König Marke in Tristan und Isolde, Kaspar in Der Freischütz,<ref name="theateranderwien" /><ref>GARS / Oper Burg Gars: „DER FREISCHÜTZ“ 2014. Abgerufen am 10. April 2016.</ref> Figaro in Le nozze di Figaro, Leporello in Don Giovanni und Sarastro in Die Zauberflöte.
Im Wagnerjahr 2013 sang Cara die Rolle des Hagen in konzertant aufgeführten Ausschnitten aus Richard Wagners Götterdämmerung. Das Konzert mit der NDR Radiophilharmonie fand im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage in der Michaeliskirche in Lüneburg statt und wurde im NDR Kultur ausgestrahlt.<ref>Wagner's 'Götterdämmerung' excerpts with Schager, Nolte and Schöne from Lüneburg - Schedule // - www.worldconcerthall.com. Abgerufen am 7. August 2023.</ref><ref>Eröffnungskonzert der Niedersächsischen Musiktage 2013, PDF, Seite 20. (PDF) Abgerufen am 7. August 2023.</ref>
2014 sang er beim Beethovenfest in Bonn im Rahmen des Orchestercampus zusammen mit einem türkischen Jugendorchester die Bass-Bariton-Partie in der Ode an die Freude.<ref>General-Anzeiger Bonn: Bilkent Youth Symphony Orchestra: Das Rauschen der Revolution. 24. September 2014, abgerufen am 7. August 2023.</ref>
Laut einem Artikel in der Neuen Musikzeitung vom Oktober 2018 singt Selcuk Cara nach eigener Aussage nicht mehr.<ref>«Faszination Wagner» in Prag: Der Ring des Nibelungen in zwei Stunden | nmz – neue musikzeitung. Abgerufen am 31. Oktober 2018.</ref>
Filmografie[Bearbeiten]
Regie, Drehbuch und Schnitt
- 2011: Zeit und Friedfertigkeit (Kurzfilm)
- 2011: Hymnen an die Nacht (Kurzfilm)
- 2012: Wiegenlied (Kurzfilm)
- 2014: Mein letztes Konzert (Kurzfilm)
- 2018: Faszination Wagner – Reflexionen über den Ring des Nibelungen (experimenteller Kunstfilm; Staatstheater Prag, Nationaloper Prag)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Faszination Wagner“ – Musikalisches Filmprojekt ( des Vorlage:IconExternal vom 8. November 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. in der ARD Mediathek, abgerufen am 8. November 2018.</ref>
- 2020: Die Meistersinger von Nürnberg (experimenteller Kunstfilm; Kongresshalle, ehem. Reichsparteitagsgelände Nürnberg im Rahmen der Bewerbung um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2025“)<ref>Die Meistersinger von Nürnberg. In: N2025. 10. Oktober 2020, abgerufen am 5. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]
- Prädikat „besonders wertvoll“ für Mein letztes Konzert, Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW), Deutschland<ref name="fbw" />
- Bester Kurzspielfilm August 2014, Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW), Deutschland
- Flickers: Rhode Island International Film Festival 2014 (RIIFF): Best Cinematography: Grand Prize, Winner of the Panavision Award, Vereinigte Staaten<ref>2014 Film Festival Award Winners Announced. Abgerufen am 15. Juni 2015.</ref>
- Best Family Film: Alaska International Film Award 2015 (AIFA), USA<ref>2015 Film and Screenplay Competition Winners. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juni 2015; abgerufen am 15. Juni 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Best Human Rights: Phoenix Film Festival Melbourne, 2016, Australia<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Winners Phoenix Film Festival Melbourne 2016 ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Juni 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 6. Oktober 2016.</ref>
- Best Film, Best Screenwriter und Best Editor: TMFF The Monthly Film Festival, Juli 2016, UK<ref name="tmff2016">TMFF The Film Festival, 2016, abgerufen am 6. Oktober 2016.</ref>
- Best director: „Feel the Reel“ International Film Festival Glasgow 2016, Scotland<ref>Feel the Reel – August 2016</ref>
- Best Film: Creation International Film Festival, Summer Session 2016, Canada<ref>Creation International Film Festival (facebook), abgerufen am 6. Oktober 2016.</ref>
- Best Student Film<ref>Best Student – Film Bucharest Shortcut Cinefest, Romania, abgerufen am 6. Oktober 2016.</ref> and Best Editor<ref>Best Editor – Bucharest Shortcut Cinefest, Romania, abgerufen am 6. Oktober 2016.</ref>: Bucharest Shortcut Cinefest, August 2016, Rumänien
- Best Director: Sose International Film Festival 2016, Armenia<ref>The Winners of Sose 2016 International Film Festival. Abgerufen am 9. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Best Student Film und Best Screenwriter: ShortStop International Film Festival, Dezember 2016, UK<ref name="shortstop">3rd Edition (17–27 Dec 2016) Winners. ShortStop International Film Festival; abgerufen am 10. Januar 2017.</ref>
- Best Film – Largo Film Awards, September 2016, Schweiz<ref>Largo Best Film, September 2021. (PDF) Abgerufen am 10. August 2023.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Website von Selcuk Cara
- Literatur von und über Selcuk Cara im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vorlage:IMDb/1
- Selcuk Cara bei Operabase
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Cara, Selcuk |
| ALTERNATIVNAMEN | Cara, Selcuk Zvi |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Opern- und Konzertsänger in der Stimmlage Bass sowie Autorenfilmer und Autor |
| GEBURTSDATUM | 29. Mai 1969 |
| GEBURTSORT | Langen, Hessen, Bundesrepublik Deutschland |
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