Serles
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| Serles | ||||||
| Serles | ||||||
| Höhe | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |||||
| Lage | Tirol, Österreich | |||||
| Gebirge | Stubaier Alpen | |||||
| Dominanz | Vorlage:FormatNum km → Kesselspitze | |||||
| Schartenhöhe | Vorlage:FormatNum m ↓ Serlesjöchl | |||||
| Koordinaten | 47° 7′ 24″ N, 11° 22′ 54″ O
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dim=5000 | globe= | name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. | region=AT-7 | type=mountain
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| Gestein | Kalkmarmor, darunter Hauptdolomit | |||||
| Alter des Gesteins | Obere Trias<ref>Geologische Bundesanstalt: Geologische Karte der Republik Österreich 1:50.000. 148 Brenner. Wien 2009.</ref> | |||||
| Erstbesteigung | ca. 1579 durch den vermutlichen Gamsjäger H. G. Ernstinger<ref name="AVFuehrer">Heinrich und Walter Klier: Alpenvereinsführer Stubaier Alpen. Bergverlag Rother, München 1988, ISBN 3-7633-1252-8</ref> | |||||
| Normalweg | Wanderung von Maria Waldrast | |||||
Die Serles, im Alpenvereinsführer<ref name="AVFuehrer" /> auch Waldrastspitze genannt, ist ein Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. hoher Berg zwischen Stubaital und Wipptal in Tirol/Österreich. Aufgrund seines dreistufigen Baus und seiner dominierenden Ansicht von Innsbruck aus wird der Berg auch „Hochaltar von Tirol“ genannt.
Etymologie[Bearbeiten]
Zur Bedeutung und Herkunft des Namens „Serles“ wird im Folgenden der Text einer Schautafel, die auf dem Serlesjöchl steht, wiedergegeben:
„Gleich zweimal geht im Winter in Mieders die Sonne über der Serles auf und ab. Nicht verwunderlich also, dass der Gipfel seinen Namen von der ladinischen Bezeichnung für Sonne 'Suredl' hat. Weil 'Suredl' auch 'Sonnenstein' bedeutet, wurde der gesamte Serleskamm, der sich vom Serlesgipfel über ca. 10 Kilometer bis zum Pinnisjoch erstreckt, früher auch Sonnenstein genannt. Geblieben ist die Bezeichnung Sonnenstein bis heute aber nur mehr dem Serlesgipfel vorgelagerten Berg.“
Sage[Bearbeiten]
Die häufige Bezeichnung „König Serles“ geht auf eine alte Volkssage zurück. Der Legende nach ist der Hauptgipfel der Serles ein zur Strafe versteinerter böser König, die zwei Nebengipfel sind seine ebenfalls versteinerten Söhne<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackVorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Abgerufen: 5. Jänner 2008</ref>, nach anderen Versionen auch andere Familienmitglieder<ref name=":0">Riese Serles auf sagen.at. Abgerufen: 5. Jänner 2008</ref>. Die Sage ist durch Johann Nepomuk von Alpenburg in Deutsche Alpensagen (1861) überliefert.<ref name=":0" />
Zugänglichkeit[Bearbeiten]
Die Serles wird fast ausschließlich über das etwa 500 Meter südwestlich gelegene Vorlage:Höhe/Fmt m hohe Serlesjöchl bestiegen, das
- von Matrei am Brenner über Maria Waldrast
- von Mieders Auffahrt mit der Serlesbahn, Wanderung über Maria Waldrast
- von Kampl, einem Ortsteil von Neustift im Stubaital, oder von Medraz, einem Ortsteil von Fulpmes, über das Alpengasthaus Wildeben
erreichbar ist. Von dort führt ein teilweise gesicherter Steig zum Gipfel (T3). Alle anderen Anstiege durch die Nordwand und über die Nebengipfel sind ernsthafte alpine Kletterrouten bis zum V. Schwierigkeitsgrad.
Fotos[Bearbeiten]
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Serles, im Vordergrund die Europabrücke, im Hintergrund der Habicht
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Blick auf das Serlesjöchl und den Gipfelaufbau
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Aufstieg vom Stubaital auf meinstubaital.at
Quellen[Bearbeiten]
<references />