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Seyed

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Seyed (2015)

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Seyed (* 1995 in Bielefeld; vollständiger Name Seyed Mohammad Sascha Edalat-Pur) ist ein deutscher Rapper aus Wiesbaden.<ref name="rapspeed" />

Karriere[Bearbeiten]

Bekannt wurde der iranischstämmige Rapper durch den Rapper Kollegah. Ab 2015 waren sie mehrfach in gemeinsamen Internetvideos zu sehen und bei der Redlight Tour von Kollegah im Frühjahr 2016 war Seyed als Support vertreten. Im März 2016 gab Kollegah die Gründung seines eigenen Labels Alpha Music Empire bekannt und nahm als ersten Musiker Seyed unter Vertrag.<ref name="label" />

Als erste Single veröffentlichte Seyed im März 2016 den Song MP5 wiederum mit Kollegah als Gast. Sie stieg in die deutschen Charts ein und das Video erreichte bei YouTube in einem Monat knapp 4,3 Millionen Aufrufe<ref name="mp5" /> (nach einem Jahr fast 10,5 Millionen). MP5 war eine Vorabveröffentlichung aus dem im Juni 2016 erschienenen Album Engel mit der AK. Das Album platzierte sich auf Platz 3 der deutschen Albumcharts.

Im August 2017 erschien das zweite Studioalbum Cold Summer.<ref>August – Friday-Releases #3: Seyed & A$AP Ferg · Boutblank.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. August 2017; abgerufen am 19. August 2017.</ref> Es erreichte Platz 4 der deutschen Albumcharts.<ref>"Cold Summer" von Seyed mit Endplatzierung · Boutblank.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. August 2017; abgerufen am 29. August 2017.</ref>

Im September 2018 erschien eine sechs Songs umfassende EP mit dem Namen D.F.K.A.G.D. von Seyed, die aber nur digital erhältlich war.

Im Januar 2019 gab das Label bekannt, dass der Vertrag von Seyed nicht verlängert wurde.<ref>David Büchler: Alpha Music Empire gibt Trennung von Seyed bekannt. 7. Januar 2019, abgerufen am 7. Januar 2019.</ref>

Im Juli 2019 veröffentlichte Seyed mit Paragraph 84 die erste Single seines dritten Studioalbums Engel mit der AK II, das im Januar 2020 erschienen ist und sich auf Platz 32 der deutschen Albumcharts platzieren konnte.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben

  • Engel mit der AK (2016)
  • Cold Summer (2017)
  • Engel mit der AK II (2020)
  • Lone Wolf (2022)

Mixtapes

  • Tagteam Tape (2016, mit Kollegah)
  • Tagteam Tape 2 (2017, mit Kollegah)
  • D.F.K.A.G.D. (2018)

Singles

  • MP5 (featuring Kollegah, 2016)
  • Kanaks in den Streets (2016)
  • Schlangen (featuring Kollegah und Farid Bang)
  • Keine Chance (Exclusive, 2016)
  • Snapchat Clips (featuring Kollegah, 2016)
  • Rap oder Einzelhaft (2016)
  • Meine Feinde feiern mich (featuring Kollegah, 2016)
  • Alpha ist Imperium (featuring Kollegah, 2016)
  • Tijara im Pyjama (2016)
  • Sean Combs (2017)
  • Streetsmart (2017)
  • 10 von 10 (2017)
  • Bubble Butt (2017)
  • On Fire (featuring Kollegah, 2017)
  • Uno (2018)
  • Dämonen (2018)
  • Paragraph84 (2019)
  • Schwarzmond (2019)
  • Bentayga (2019)
  • Azrael (2019)
  • Für die Fam (2019)
  • Faded (2019)
  • Time Out (2020)
  • MP5 II (2020)
  • Thank God (2020)
  • Vollmond (featuring Asche & Kollegah, 2021)
  • Memento Mori (featuring Kollegah, 2022; #11 der deutschen Single-Trend-Charts am 11. Februar 2022<ref>Single Trending Charts. In: mtv.de. GfK Entertainment, 11. Februar 2022, abgerufen am 12. Februar 2022.</ref>)
  • Black Maybach (featuring The Game, 2022)
  • Saphirglas (featuring Juri, 2022)
  • Kriegshammer (featuring Asche & Kollegah, 2022; #13 der deutschen Single-Trend-Charts am 13. Mai 2022<ref>Single Trending Charts. In: mtv.de. GfK Entertainment, 13. Mai 2022, abgerufen am 13. Mai 2022.</ref>)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Seyed – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="label"> Kollegah gründet eigenes Label Alpha Music, rap.de, 22. März 2016 </ref> <ref name="rapspeed"> 8 Seyed Fakten (Videoveröffentlichung), Rapspeed, 14. April 2016 </ref> <ref name="mp5">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Knackt Newcomer Seyed nur direkt diesen Rekord von Nimo? (Memento vom 30. April 2016 im Internet Archive), Rapupdate, 27. April 2016</ref> </references>