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Shankar Ghosh

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Pandit Shankar Ghosh (* 10. Oktober 1935 in Kalkutta<ref>Samir Chatterjee: A study of tabla: a comprehensive study with history, theory, and compositions accompanied by an instructional DVD. Chhandayan, 2006, S. 615</ref>; † 22. Januar 2016 ebenda<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.newsx.comTabla maestro Shankar Ghosh dies at 80 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2024. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref>) war ein bekannter indischer Tablaspieler, der auch als Komponist hervorgetreten ist.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Ghosh erhielt ab 1953 Unterricht bei Gyan Prakash Ghosh in Kalkutta, der als erster in Tablaensembles spielte. Weitere Lehrer waren Gyan Prakash Ghosh, Feroz Khan, Anath Nath Bose und Sudarshan Adhikari. Mit Ali Akbar Khan war er seit 1962 mehrfach auf internationaler Tournee.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/news.google.co.inSo Who's On Tabla? (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) Miami News, 3. Juli 1966.</ref><ref>Ali Akbar Khan In Theatre Montreal Gazette Archive, 21. September 1965. „Shankar Ghosh, who was making as a virtuoso on the tabla.“</ref> Als Gastprofessor lehrte er an der McGill University und der Universität Montreal. 1968 war er Gründungsmitglied des Ali Akbar College in Kalifornien, wo er bis 1972 lehrte.<ref name=bio/> Auch ist er auf George Harrisons Album Wonderwall Music (1968) zu hören (dort ist er irrtümlicherweise als Sitarspieler aufgeführt).

Weitere Tournee mit Ravi Shankar, Vilayat Khan, Nikhil Banerjee, Sharan Rani oder Vishnu Govind Jog schlossen sich an. Auch trat Ghosh mit Sängern wie Bade Ghulam Ali Khan, Omkarnath Thakur, Vinayakrao Patwardhan, Girija Devi oder Akhtari Bai auf. Weiterhin arbeitete er mit Musikern wie John Handy, Greg Ellis, Pete Lockett und John Bergamo und komponierte auch Fusion- und Orchestermusik.<ref name=bio>Kurzbiographie</ref> Er lehrt in Kolkata, Paris und Bonn.

Ghosh war mit der Sängerin Sanjukta Ghosh verheiratet und Vater des Tablavirtuosen Bickram Ghosh.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, The Telegraph (Kalkutta), 16. April 2004 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> 1997 hat er mit seinem Sohn das Album Drums of India: Father & Son vorgelegt.

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Ghosh wurde mit dem Sangeet Natak Akademi Award 1999–2000 der Sangeet Natak Akademi geehrt, der höchsten Anerkennung für Musiker in Indien.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig SNA: List of Akademi Awardees.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Juni 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sangeetnatak.orgVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Weiterhin erhielt er den ITC Sangeet Research Academy Award und den Ustad Hafiz Ali Khan Award.

Schriften[Bearbeiten]

  • The Tabla with Pandit Shankar Ghosh (mit DVD)

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

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