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Shreya Ghoshal

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Datei:Shreya Ghoshal Behindwoods Gold Icons Awards 2023 (cropped).jpg
Shreya Ghoshal (2023)

Shreya Ghoshal <phonos file="LL-Q9610 (ben)-Titodutta-শ্রেয়া ঘোষাল.wav">anhören</phonos>/? (* 12. März 1984 in Baharampur, Westbengalen) ist eine indische Playbacksängerin, die für ihre Hindi-Film-Lieder bekannt ist. Sie singt zudem auch auf Oriya, Panjabi, Marathi, Kannada, Tamil, Gujarati, Telugu, Malayalam und Bengalisch.

Leben[Bearbeiten]

Herkunft, Familie und erste Jahre[Bearbeiten]

Ghoshal verbrachte ihre Kindheit in Kota. Sie sang bereits im Alter von vier Jahren. Ihre Mutter ist Sängerin klassischer Musik, ohne in diese Richtung ausgebildet worden zu sein. Ihr Vater war Ingenieur beim Bhabha Atomic Research Centre.<ref name=":0">rediff.com: Movies: 'I simply closed my eyes and sang'. Abgerufen am 20. Juni 2026.</ref>

Sie nahm an der Show Sa Re Ga Ma Pa teil, die sie schlussendlich gewann. Sie wurde Schülerin eines der Juroren, Kalyanji Virji Shah, der sie eineinhalb Jahre ausbildete. Auf Kalyanjis Betreiben zog Ghoshals Familie nach Mumbai.<ref name=":0" />

Ghoshal ist seit 2015 mit einem Elektroingenieur und Unternehmer verheiratet, den sie zehn Jahre zuvor kennenlernte. Beide haben einen Sohn, der 2021 geboren wurde.<ref>Abhimanyu Mathur: Meet Shreya Ghoshal's husband Shiladitya Mukhopadhyaya who runs ₹4000 crore global tech giant, is twice as rich as her. 13. März 2026, abgerufen am 21. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Karriere als Playback-Sängerin[Bearbeiten]

Durch ihren Auftritt bei Sa Re Ga Ma Pa wurde Sanjay Leela Bhansali auf sie aufmerksam, der sie als Playback-Sängerin für seinen nächsten Film Devdas – Flamme unserer Liebe anfragte. Ihre erste Aufnahme für diesen Film war der Titel Bairi Piya, der für die Rolle der Paro, gespielt von Aishwarya Rai, produziert wurde.<ref name=":0" /> Ihr Debüt war ein voller Erfolg; für Bairi Piya konnte sie den National Film Award als beste Playbacksängerin gewinnen. Zudem wurde sie bei den Filmfare Awards zweimal ausgezeichnet. Dort erhielt sie den R.-D.-Burman-Award und ebenfalls die Auszeichnung als beste Playbacksängerin. Letzteren erhielt sie für die Aufnahme von Dola Re, den sie für Devdas mit Kavita Krishnamoorty einsang.<ref name=":2">Filmfare Awards Winners List (1954–Present): Full List of Winners by Year & Category. Abgerufen am 20. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Für die Musik von Jism (2003) von M. M. Keeravani nahm sie Jaadu Hai Nasha Hai auf und gewann im Folgejahr einen weiteren Filmfare Award.<ref name=":2" /> Danach nahm sie u. a. mit Sonu Nigam und Alka Yagnik und KK den Soundtrack zu Main Hoon Na auf. Der Film wurde in Deutschland als Ich bin immer für Dich da! vermarktet. Für Tumsa Nahin Dekha: A Love Story war sie bis auf einen Titel am gesamten Album als Sängerin beteiligt.

Mit Dheere Jalna von M. M. Keeravani gewann sie 2005 ihren zweiten National Film Award. Der Titel wurde für den Film Die Schöne und der Geist aufgenommen.<ref name=":3">Sakshi Verma: World Music Day Special: Did you know Shreya Ghoshal has 6 National Awards in 4 languages? In: India TV News. 21. Juni 2025, abgerufen am 20. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im selben Jahr nahm sie den Soundtrack zu Parineeta – Das Mädchen aus Nachbars Garten auf. Weitere bekannte Filme aus dieser Zeit, für die Ghoshal Lieder aufnahm, sind Chup Chup Ke, Krrish, Vom Schicksal verbunden sowie Woh Lamhe.

Die dritte Auszeichnung konnte sie 2007 für Yeh Ishq Haaye aus dem Film Jab We Met – Als ich Dich traf erhalten, dessen Musik von Pritam komponiert wurde.<ref name=":1">Shreya Ghoshal is now five-time National Film Award winner. In: The Times of India. 25. August 2023, ISSN 0971-8257 (indiatimes.com [abgerufen am 20. Juni 2026]).</ref> Für Guru von Mani Ratnam nahm sie im selben Jahr Baro Re, eine Komposition von A. R. Rahman auf, für die sie ihren dritten Filmfare Award erhielt.<ref name=":2" /> Auch für den erfolgreichen Film Om Shanti Om nahm sie mehrere Titel auf, ohne jedoch für einen wichtigen Filmpreis nominiert zu werden.

2008 gewann Ghoshal den vierten National Film Award, zum ersten Mal für ein Lied in ihrer Muttersprache: Pherari Mon entstand für den bengalischen Film Antaheen.<ref name=":3" /> Der Preis zeichnete sie auch für Jeev Rangla aus dem Marathi-Film Jogwa aus.<ref name=":3" /><ref name=":1" /> Im selben Jahr gewann sie den Filmfare Award für Teri Ore aus dem Film Singh Is Kinng. Das Lied wurde wieder von Pritam komponiert.<ref name=":2" /> In dieser Zeit steuerte sie Lieder zu Filmen wie U, Me Aur Hum – Für immer wir, Die Hochzeitsplaner – Band Baaja Baaraat und Bachna Ae Haseeno – Liebe auf Umwegen bei. Auch in den Filmen Student of the Year und Agneepath, die in den 10er-Jahren entstanden, ist ihre Stimme zu hören.

2016 gewann sie ihren bislang letzten Filmfare Award für Deewani Mastani aus dem Film Eine unsterbliche Liebe – Bajirao & Mastani von Sanjay Leela Bhansali. Der Titel ist von Pyar Kiya Toh Darna Kya aus Mughal-e-Azam inspiriert.<ref>Subhash K. Jha: Deepika Padukone, modern-day Madhubala? Abgerufen am 21. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2021 gewann sie für Maayava Chaayava aus dem tamilischen Film Iravin Nizhal ihren fünften National Film Award.<ref>Shreya Ghoshal is now five-time National Film Award winner. In: The Times of India. 25. August 2023, ISSN 0971-8257 (indiatimes.com [abgerufen am 4. August 2026]).</ref>

Danach war sie in Filmen wie Housefull 4, Dil Bechara und Kabir Singh zu hören. Für Gangubai Kathiawadi, der auf der Berlinale seine Premiere feierte, sang sie ebenfalls Titel ein. Weitere wichtige Filmarbeiten, für die sie auch nominiert wurde, waren Mimi, Rocky Aur Rani Ki Prem Kahaani und zuletzt Laapaata Ladies von Kiran Rao.

Weitere Aktivitäten[Bearbeiten]

Ghoshal führt regelmäßig Welttourneen durch und tritt abseits ihres Heimatlandes häufig in Nordamerika auf. Mit einem Konzert im Dolby Theatre war sie die erste indische Künstlerin überhaupt, die dort auftrat.<ref name=":4">Shreya Ghoshal becomes first Indian female artiste in 3 decades to release live album; Launches ‘The All Hearts Tour - Live’. In: The Times of India. 25. März 2026, ISSN 0971-8257 (indiatimes.com [abgerufen am 21. Juni 2026]).</ref> 2025 beendete sie die All Hearts Tour, die sie in über 40 Konzerthallen weltweit gebracht hatte.<ref>Shreya Ghoshal announces Mumbai concert of All Hearts Tour. Abgerufen am 4. August 2026.</ref> Im März 2026 war sie die erste indische Sängerin in drei Jahrzehnten, die mit All Hearts Tour – Live ein Livealbum veröffentlichte.<ref name=":4" /> Im April 2026 startete ihre Unstoppable-Tour.<ref>Rolling Stone India: Shreya Ghoshal Announces 'The Unstoppable Tour' in April 2026. In: Rolling Stone India. 15. November 2025, abgerufen am 21. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ehrungen[Bearbeiten]

Ghoshal wurde vom US-amerikanischen Staat Ohio mit dem „Shreya-Ghoshal-Tag“ geehrt, der vom Gouverneur Ted Strickland ins Leben gerufen wurde und am 26. Juni begangen wird.<ref>https://timesofindia.indiatimes.com/entertainment/hindi/music/news/June-26-is-Shreya-Ghoshal-Day/articleshow/14406199.cms</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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