Silberacetat
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| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Silberacetat | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C2H3AgO2 | |||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farbloser Feststoff<ref name="D'Ans-Lax">D’Ans-Lax: Taschenbuch für Chemiker und Physiker, 4. Auflage, Band 2, S. 386, Springer Verlag 1982, ISBN 3-540-12263-X.</ref> | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 166,91 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest<ref name="D'Ans-Lax" /> | |||||||||||||||
| Dichte |
3,259 g·cm−3 <ref name="GESTIS">Eintrag zu Silberacetat in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)</ref> | |||||||||||||||
| Löslichkeit |
wenig löslich in Wasser (10,2 g·l−1 bei 20 °C)<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Silberacetat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Acetate mit der Konstitutionsformel Ag(CH3COO).
Gewinnung und Darstellung[Bearbeiten]
Silberacetat kann durch Reaktion von Essigsäure mit Silbercarbonat bei 45–60 °C gewonnen werden.<ref name="Logvinenko">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
- <math>\mathrm{2\ CH_3COOH + Ag_2CO_3 \longrightarrow 2\ AgCH_3COO + \ CO_2 \uparrow }</math>
Eigenschaften[Bearbeiten]
Silberacetat kristallisiert in farblosen Nadeln.<ref name="D'Ans-Lax"/> Das Salz ist wenig in Wasser löslich und wie alle Silbersalze lichtempfindlich. Mit Alkyliodiden reagiert es zu Acetatestern, wie schon im 19. Jahrhundert der deutsche Chemiker Eduard Linnemann bewies.<ref name="buch">Rudolf Werner Soukup: Die wissenschaftliche Welt von gestern - die Preisträger des Ignaz L.-Lieben-Preises. Böhlau, 2004, ISBN 978-3-205-77303-0 (Seite 37 in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Verwendung[Bearbeiten]
Silberacetat erzeugt in Verbindung mit Zigaretten und Tabakrauch einen unangenehmen metallischen Geschmack. Deshalb wurde versucht, die Verbindung in Form von Kaugummis oder Mundsprays zur Entwöhnung vom Rauchen einzusetzen. In Studien wurde jedoch keine signifikante Wirkung festgestellt und zusätzlich gefunden, dass eine Aufnahme von mehr als 750 mg zu Vergiftungserscheinungen führen kann.<ref name="Tabakabhängigkeit">Knut-Olaf Haustein, David Groneberg: Tabakabhängigkeit. Springer, 2008, ISBN 978-3-5407-3308-9, S. 541 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:EG-Nummer abweichend
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- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Hautreizender Stoff
- Augenreizender Stoff
- Atemwegsreizender Stoff
- Umweltgefährlicher Stoff
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Silberverbindung
- Acetat