Simeonskirche
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Simeonskirchen (auch: Simeonkirchen) sind Kirchen, die nach dem Propheten Simeon, dem heiligen Simeon von Trier, Symeon Stylites dem Älteren oder Symeon Stylites dem Jüngeren benannt sind. Gebräuchlich sind auch die Schreibweisen Sankt-Simeon-Kirche oder St. Simeonis (lat., Genitiv).
Liste der Simeonskirchen[Bearbeiten]
Simeon-der-Prophet-Kirchen[Bearbeiten]
Deutschland[Bearbeiten]
- Berlin: St. Simeon, evangelisch
- Hamburg: Simeonkirche, ehem. evangelisch, seit 2003 griech.-orthodoxe Kirche des Hl. Nikolaus
- Hamburg-Osdorf: St. Simeon, evangelisch
- Hannover: Simeonkirche, evangelisch
- Karlsruhe: Simeonkirche, evangelisch
- Löhne-Gohfeld: Simeonkirche, evangelisch
- München-Kleinhadern: Simeonskirche, evangelisch
Frankreich[Bearbeiten]
- Saint-Simeux: St-Siméon, katholisch
Italien[Bearbeiten]
- Castiglione d’Orcia: San Simeone
- Monterchi: San Simeone, katholisch
- Rom: San Simeone Profeta, ehem. katholisch
- Venedig: San Simeone Profeta, katholisch
Kroatien[Bearbeiten]
- Zadar: St. Simeon, katholisch
Lettland[Bearbeiten]
- Jelgava: St. Simeon und St. Hanna, russ.-orthodox
Simeon-von-Trier-Kirchen[Bearbeiten]
Deutschland[Bearbeiten]
- Minden: St. Simeonis, evangelisch
- Oberpierscheid: St. Simeon, katholisch
- Trier: Simeonstift, katholisch
- Trier-West: St. Simeon, katholisch, 2019 profaniert und für das Bistumsarchiv genutzt
Schweiz[Bearbeiten]
- Scheid GR: St. Simeon, seit ca. 1600 als Reformierte Kirche Scheid GR evangelisch
Symeon-Stylites-Kirchen[Bearbeiten]
Belarus[Bearbeiten]
- Minsk: Kirche des heiligen Simon und der heiligen Helena, russ.-orthodox
Deutschland[Bearbeiten]
- Dresden: Kirche des Hl. Simeon vom wunderbaren Berge, russ.-orthodox
Russland[Bearbeiten]
- Moskau-Taganski: Kirche des Ehrwürdigen Symeon Stylites hinter der Jausa, russ.-orthodox
Syrien[Bearbeiten]
- nahe Aleppo: Kirche des Heiligen Symeon Stylites, Ruine