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Simon Cote

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Simon Cote (* 17. August 1971 in Concord (Massachusetts)) ist ein US-amerikanischer Basketballtrainer.

Laufbahn[Bearbeiten]

Cote spielte Basketball an der Wachusett Regional High School in Holden (US-Bundesstaat Massachusetts)<ref>Former Mountaineer making mark in the NBA. In: The Landmark. 2. November 2006 (thelandmark.com [abgerufen am 10. Februar 2017]).</ref> und begann noch an der High School seine Trainerlaufbahn im Alter von 17 Jahren. Nach dem High-School-Abschluss 1990<ref>Wachusett Alumni - Class of 1990. In: Wachusett Regional School District. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Februar 2017; abgerufen am 10. Februar 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/web.wrsd.net</ref> studierte er Sportpsychologie und Sportmanagement. An der University of Tennessee gehörte er noch während seines Masterstudiums als Assistent zum Trainerstab von Chefcoach Kevin O’Neill.<ref>Simon Cote neuer Trainer der LTi 46ers. In: Gießen 46ers. Abgerufen am 10. Februar 2017.</ref> Er arbeitete von 1998 bis 2002 als Co-Trainer der Basketballmannschaft der Southern Methodist University im US-Bundesstaat Texas, ehe er 2002 für die Skyliners Frankfurt tätig wurde.<ref>Cote Hired By Opel Skyliners. In: Southern Methodist University. (smumustangs.com [abgerufen am 10. Februar 2017]).</ref> Cote wurde Co-Trainer der Frankfurter Bundesliga-Mannschaft und war im Jugendbereich unter anderem im Rahmen der Basketball-Akademie Rhein-Main beschäftigt. 2004 wurde er mit den Hessen deutscher Meister. Nach dem Ende der Saison 2005/06 verließ er die Skyliners und arbeitete in den kommenden Jahren als Talentsichter für den NBA-Klub Denver Nuggets.<ref>NBA Interest High at the Spanish King's Cup. In: Draft Express. Abgerufen am 10. Februar 2017.</ref>

Im Juli 2008 wurde Cote vom Bundesligisten Gießen 46ers als Cheftrainer eingestellt und im Januar 2009 entlassen.<ref>Gießen entlässt Trainer Cote. In: T-Online. (t-online.de [abgerufen am 10. Februar 2017]).</ref> Anschließend arbeitete er als Trainer bei Jugendcamps in Marokko.<ref>Simon Cote. In: The Hoop Camp. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Februar 2017; abgerufen am 10. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thehoopcamp.com</ref><ref>Uariachi Hoop Camp. In: The Hoop Camp. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. März 2011; abgerufen am 8. Februar 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.thehoopcamp.com</ref>

Zwischen 2010 und 2013 war er als Co-Trainer beim chinesischen Klub Shanghai Sharks angestellt. Im Mai 2015 wurde er wieder in Deutschland tätig und unterschrieb einen Vertrag als Cheftrainer der White Wings Hanau aus der 2. Bundesliga ProA.<ref>Hebeisen White Wings verpflichten Simon Cote als Head Coach. In: Hanau Online. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Februar 2017; abgerufen am 10. Februar 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hanauonline.de</ref> In der Saison 2017/18 führte Cote die Hanauer erstmals in der Vereinsgeschichte in die Meisterrunde der ProA. Dort schied man in der ersten Runde gegen den späteren Bundesliga-Aufsteiger Crailsheim aus.<ref>Ilshofen/Crailsheim: Merlins ziehen ins Playoff-Halbfinale ein. In: Südwest-Presse. 16. April 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Dezember 2018; abgerufen am 11. Dezember 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swp.de</ref> Im Folgespieljahr 2018/19 verpasste er mit Hanau den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga ProA.<ref>ProA: White Wings gewinnen und steigen trotzdem ab. In: Hanauer Anzeiger. Abgerufen am 27. März 2019.</ref> Im November 2019 kam es zwischen Cote und den Hanauern zur Trennung. Zum Zeitpunkt des Auseinandergehens belegte die Mannschaft einen Platz im Mittelfeld der 2. Bundesliga ProB.<ref>» Eine Ära geht zu Ende – Ebbecke White Wings und Simon Cote gehen getrennte Weg. In: Hanau White Wings. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. November 2019.@1@2Vorlage:Toter Link/www.whitewings.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Im Juni 2021 begann er seine Arbeit als Cheftrainer der RheinStars Köln (2. Bundesliga ProB).<ref>Simon Cote kommt als Trainer und Entwickler. In: RheinStars Köln. 6. Juni 2021, abgerufen am 6. Juni 2021.</ref> Im Februar 2022 wurde er von den Kölnern seines Traineramts entbunden.<ref>Cote nicht mehr Headcoach, Baeck übernimmt Team. In: RheinStars Köln. 8. Februar 2022, abgerufen am 9. Februar 2022.</ref> Unter Cote belegte die Mannschaft zu diesem Zeitpunkt den vorletzten Tabellenplatz und hatte 13 der 16 Saisonspiele verloren.<ref>Tabelle ProB Nord, Hauptrunde. In: 2. Basketball-Bundesliga. 9. Februar 2022, abgerufen am 9. Februar 2022.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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