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Simone Probst

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Simone Probst (* 3. Dezember 1967 in Hannover)<ref name=":0">Simone Probst im Munzinger-Archiv, abgerufen am 28. März 2023 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Seit 2013 ist sie Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung der Universität Paderborn. Sie war von 1998 bis 2005 parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Leben und Beruf[Bearbeiten]

Nach dem Abitur 1987 in Gifhorn studierte Probst an der Universität-Gesamthochschule Paderborn Physik und beendete ihr Studium 1993 als Diplom-Physikerin.<ref name=":0" /> Sie ist verheiratet und hat vier Töchter.<ref name=":1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Universität Paderborn, 12. Mai 2013; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/blogs.uni-paderborn.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Von 2007 bis 2008 war sie Präsidentin des GtV – Bundesverband Geothermie e. V.<ref>GtV – Bundesverband Geothermie: Karlsruhe für drei Tage im Zentrum der deutschen Geothermie. 12. November 2008</ref> Von 2009 bis 2013 war sie Geschäftsführerin der Zukunftsmeile Fürstenallee Infrastruktur GmbH.<ref name=":3">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> 2013 wurde sie zur Vizepräsidentin für den Bereich der Wirtschafts- und Personalverwaltung an der Universität Paderborn gewählt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 31. Januar 2013; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.nw-news.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Universität Paderborn, 16. Mai 2013; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.uni-paderborn.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> 2020 wurde Simone Probst zur Sprecherin der Kanzlerkonferenz in Nordrhein-Westfalen ernannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Radio Hochstift, 2. Juli 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.radiohochstift.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Universität Paderborn, 1. Juli 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.uni-paderborn.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Politik[Bearbeiten]

Probst ist seit 1989 Mitglied des Bündnis 90/Die Grünen.<ref name=":4">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 28. Dezember 2013; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zeit.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Von 1989 bis 1994 gehörte sie dem Kreistag von Paderborn an und war hier Vorsitzende der Fraktion der Grünen.<ref name=":2">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Von 1994 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages.<ref name=":1" /> Hier war sie bis Oktober 1998 stellvertretende parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion.<ref name=":2" /> Sie zog stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag ein.

Öffentliche Ämter[Bearbeiten]

Nach der Bundestagswahl 1998 wurde sie am 27. Oktober 1998 als parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen.<ref name=":3" /><ref name=":4" /> Nach der Bundestagswahl 2005 schied sie aus dem Bundestag und damit auch aus diesem Amt aus.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Sibilla Pelke: Simone Probst. In: Paderborner Profile. Band 2. Möllmann, Schloss Hamborn 2003, ISBN 3-89979-013-8

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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