Singenbach
Singenbach Gemeinde Gerolsbach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(508)&title=Singenbach 48° 29′ N, 11° 21′ O
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| Höhe: | 470 m | |||||
| Einwohner: | 508 (2018)<ref>Mehr Einwohner. Abgerufen am 7. August 2022.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 85302 | |||||
| Vorwahl: | 08445 | |||||
Lage von Singenbach in Bayern
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Singenbach ist ein Pfarrdorf und Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Gerolsbach im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm.
Geographie[Bearbeiten]
Singenbach liegt am Gerolsbach und der Staatsstraße 2084 ca. einen Kilometer südwestlich des Ortes Gerolsbach.
Die Gemarkung Singenbach (Nr. 09 8216) umfasst 8,297 km² und hat 451 Einwohner.<ref>Gemarkung Singenbach (Gerolsbach) / Bayern. In: Geoindex.io. Abgerufen am 1. Mai 2026.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Eine erste Kirchengründung wird zur Zeit des Bischofs Atto von Freising im Jahre 784 erwähnt. Im 11. Jahrhundert wurde durch die Edlen von Munninpach der Besitz zu einer geschlossenen Hofmark ausgebaut. 1422 kommt die Hofmark, wohl durch Erbteilung, an die Herren von Frauenberg-Taufkirchen. Die katholische Filialkirche Sankt Stephan stammt aus dieser Zeit.
Minnenbach wurde um 1580 in Singenbach umbenannt. Die Freiherren von Niedermayr waren dann im 17. und 18. Jahrhundert Inhaber der Hofmark Singenbach. Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Maria Zell stammt aus dem 15. Jahrhundert, der Turm wurde im 19. Jahrhundert erneuert.<ref>Denkmalliste für Gerolsbach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
Die 1818 mit dem bayerischen zweiten Gemeindeedikt begründete Gemeinde Singenbach mit den Teilorten Ankertshausen, Dallach, Duckenried, Eulenthal, Leithen, Oberbuch, Oberzell, Pitzlhof, Weilerau, Wolfertshausen und Zaderhof war bis 1848 dem Freiherr von Niedermair’schen Patrimonialgericht zugeordnet und verlor am 1. Januar 1978 seine Selbstständigkeit. Sie wurde in die Gemeinde Gerolsbach eingegliedert.<ref></ref>
Die Gemeinde gehörte seit der Trennung von Justiz und Verwaltung am 1. Juli 1862 zum Bezirksamt beziehungsweise (ab 1939 umbenannt) Landkreis Schrobenhausen; bei der Landkreisreform kam die Kommune am 1. Juli 1972 zum Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Wappenbeschreibung[Bearbeiten]
Unter rotem Schildhaupt, darin ein waagrechter silberner Pfeil, in Gold rechts ein von Silber und Blau gespaltener Pfahl, links ein blauer Wellenpfahl.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
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Weblinks[Bearbeiten]
- Singenbach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/> Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile von Gerolsbach
