AGM-48 Skybolt
| AGM-48 Skybolt | |
|---|---|
|
| |
| Allgemeine Angaben | |
| Typ | Luft-Boden-Rakete |
| Hersteller | Douglas Aircraft Company |
| Entwicklung | 1959 -1963 |
| Technische Daten | |
| Länge | 11,66 m |
| Durchmesser | 0,89 m |
| Gefechtsgewicht | 5000 kg |
| Spannweite | 1,68 m |
| Antrieb Erste Stufe Zweite Stufe |
zweistufige Feststoffrakete Feststoff-Raketenmotor Feststoff-Raketenmotor |
| Geschwindigkeit | Mach 12,5 |
| Reichweite | 1850 km |
| Dienstgipfelhöhe | 480 km |
| Ausstattung | |
| Zielortung | Sternenverfolgungssystem + inertiales Trägheitsnavigationssystem (INS) |
| Gefechtskopf | W-59-Nukleargefechtskopf 1200 kt |
| Waffenplattformen | Boeing B-52, geplant Avro Vulcan |
| Listen zum Thema | |
Die Douglas AGM-48 Skybolt war eine ballistische Luft-Boden-Rakete (air launched ballistic missile- ALBM) aus US-amerikanischer Produktion. Sie wurde während des Kalten Krieges in den späten 1950er-Jahren unter dem Namen XGAM-87 entwickelt.
Geschichte[Bearbeiten]
Die US Air Force hatte in den 1950er Jahren eine riesige Flotte strategischer Bomber aufgebaut. Diese jedoch durch die Gefahr eines Überraschungsangriffs durch sowjetische Interkontinentalraketen bedroht war. Da die US-Bomber nur auf einer geringen Anzahl von Luftwaffenstützpunkten stationiert waren, hätte eine relativ kleine Anzahl and ICBMs alle auf einmal angreifen können. Die USA hatten ebenfalls eigene Interkontinentalraketen entwickelt. Doch frühe Modelle wie die SM-65 Atlas benötigten einige Zeit, um startbereit gemacht zu werden. Von daher waren sie anfällig für einen Überraschungsangriff aus der Luft. Ein sorgfältig zeitlich abgestimmter Angriff sowjetischer Bomber auf US-Raketen und der Einsatz sowjetischer Interkontinentalraketen gegen US-Bomberstützpunkte hätte schweren Schaden anrichten können.
Das einzige Waffensystem, welches sehr schwierig angreifbar war, war das Polaris Raketensystem der US Navy. Die mit Polaris ausgerüsteten U-Boote konnten in weiten Teilen des Atlantiks oder Pazifiks kreuzen. Wo die sowjetische Flotte sie nicht so leicht aufspüren konnte, und ihre Raketen abschießen. Wenn das Ziel der Nuklearstreitkräfte darin bestand, Abschreckung aufrechtzuerhalten. In dem sichergestellt wurde, dass ein Gegenschlag erfolgen würde, erfüllte Polaris dieses Ziel auf eine Weise, wie es die bestehende Flotte der Air Force nicht konnte. Der mögliche Verlust der nuklearen Rolle an die Navy bereitete der Air Force größere Sorgen. Als das sowjetische Arsenal und führte zu einer Reihe interner Berichte darüber, wie mit dieser Bedrohung ihrer Vorherrschaft im strategischen Bereich umgegangen werden sollte.
WS-199[Bearbeiten]
Als Reaktion darauf begann die Air Force 1957 im Rahmen des Programms WS-199 (Weapon System 199), Lösungen für das „Polaris Rätsel“ zu untersuchen. WS-199 war ein breit angelegtes Projekt, bei dem alles untersucht wurde, was die Überlebensfähigkeit der Schlagkraft der Luftwaffe verbessern könnte. Zu den wichtigsten Konzepten gehörten zwei aus der Luft abgefeuerte ballistische Raketen:
Diese Systeme würden der Air Force eine Vorgehensweise ermöglichen, die der der Marine in gewisser Weise ähnelte. In Zeiten erhöhter Alarmbereitschaft würde die Bomberflotte in Wartepositionen weit außerhalb der Reichweite jeglicher sowjetischer Verteidigungsanlagen entsandt und dann auf Befehl ihre Raketen abschießen. Durch Luftbetankung könnte ein Bomber voraussichtlich bis zu einem Tag lang in der Luft bleiben.
Dieses System hatte gegenüber Polaris einen entscheidenden Vorteil, da den Flugzeugen vor dem Start per Funk Anweisungen für neue Zielkoordinaten der Raketen übermittelt werden konnten. Theoretisch konnten die Bomber als Zweitschlagwaffe eingesetzt werden. Um ausschließlich jene Ziele anzugreifen, die bei einem Erstschlag verfehlt worden waren. Bodenbasierte Systeme wie Atlas und Polaris verfügten nicht über diese Fähigkeit und konnten nur mit erheblichem Aufwand neu mit neue Zielkoordinaten versehen werden. Selbst das neueste Modell der Air Force, die LGM-30 Minuteman, erforderte, dass Änderungen der Zieldaten von Magnetbändern geladen wurden. Einem Vorgang, der mehrere Wochen in Anspruch nahm.
Das Programm WS-199 war insgesamt erfolgreich. Doch die beiden ALBMs (Air Launched Ballistic Missiles) hatten eine geringere Reichweite als gewünscht. Anfang 1959 schrieb die Luftwaffe eine Ausschreibung für eine Version mit größerer Reichweite aus. Douglas Aircraft erhielt im Mai den Hauptauftrag und vergab seinerseits Unteraufträge an Northrop Corporation für das Leitsystem, an Aerojet für das Antriebssystem und an General Electric für den Wiedereintrittskörper. Das System war zunächst als WS-138A bekannt und erhielt 1960 den offiziellen Namen XGAM-87 Skybolt.
Britische Beteiligung[Bearbeiten]
Gleichzeitig hatte die Royal Air Force (RAF) Probleme mit ihrem MRBM Raketenprojekt Blue Streak (Medium Range Ballistic Missile), das bereits weit hinter dem Zeitplan zurücklag. Selbst wenn dieses Projekt erfolgreich gewesen wäre, hätte es mit dem gravierenden Problem der Stationierung zu kämpfen gehabt. Auf den Britischen Inseln wäre kein festes landgestütztes Raketensystem für angriffen sicher. Denn sie alle lagen deutlich in der Reichweite sowjetischer Luftangriffe. Aufgrund der begrenzten Landfläche wäre es außerdem relativ einfach gewesen, Raketenstellungen aufzuspüren. Ganz gleich, welche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden wären. Die Flugzeit, für einen Bomber mit Turbinenantrieb, von der Küste zu einem potenziellen Standort im Landesinneren hätte nur wenige Minuten betragen.
Damit blieb nur noch die Abschreckung durch die eigene Bomberflotte, die V-Bomber Flotte. Bon der die RAF jedoch schon lange zu dem Schluss gekommen war. Das sie etwa ab 1960 nicht mehr in der Lage sein würde, die sowjetische Luftabwehr zu durchbrechen. Die RAF war gerade dabei, ihre eigene Luft-Bonden-Rakete einzuführen, die Blue Steel mit einer Reichweite von 950 Kilometern und einer Geschwindigkeit von Mach 3. Obwohl leistungsfähig, flog die Rakete in Höhen und mit Geschwindigkeiten, die sie anfällig für immer besser werdende Boden-Luft-Raketen machten. Sie wies außerdem eine Reihe von Zuverlässigkeits- und Wartungsproblemen auf, die sie nicht gerade ideal für diese Aufgabe machten. Es war zwar von einer schnelleren Version mit größerer Reichweite die Rede, der Blue Steel II, doch es würde noch einige Zeit dauern, bis diese in Dienst gestellt werden konnte.
Die Skybolt hingegen würde sowohl die Blue Streak als auch die Blue Steel II überflüssig machen. Das Blue Steel II-Programm wurde im Dezember 1959 eingestellt. Das britische Kabinett beschloss im Februar 1960, auch das Blue Streak-Programm einzustellen. Premierminister Macmillan traf sich im März 1960 mit Präsident Eisenhower und vereinbarte den Kauf von 144 Skybolt für die RAF. Gemäß der Vereinbarung beschränkten sich die britischen Mittel für Forschung und Entwicklung auf den Umfang, der für die Umrüstung der V-Bomber auf den Einsatz der Rakete erforderlich war. Den Briten wurde jedoch gestattet, eigene Sprengköpfe zu montieren. Im Gegenzug erhielten die Amerikaner Stützpunkte für Atom-U-Boote in Schottland. Im Anschluss an die Vereinbarung wurde das Blue-Streak-Programm im April 1960 offiziell eingestellt, und im Mai 1960 wurde ein Vertrag über eine Erstbestellung von 100 Skybolts abgeschlossen.
Avro wurde zum assoziierten Auftragnehmer für die Leitung des Skybolt-Programms im Vereinigten Königreich ernannt. Es wurden vier verschiedene Konzepte eingereicht, um eine Plattform für die Rakete zu finden. Eine Reihe verschiedener Flugzeuge wurde in Betracht gezogen, darunter eine Variante des Passagierflugzeugs Vickers VC10 sowie zwei der aktuellen V-Bomber, die Avro Vulcan und die Handley Page Victor. Man entschied sich dafür, die Vulcan einzusetzen, um zunächst jeweils zwei Raketen an Aufhängepunkten außerhalb des Hauptfahrwerks zu transportieren.
Entwicklung[Bearbeiten]
Während der Entwicklung wurde festgestellt, dass das System ohne Verbesserungen am Leitsystem die erforderliche Genauigkeit bei der gewünschten Reichweite nicht erreichen konnte. Dies führte zur Einführung eines Systems zur Sternenverfolgung, die das bestehende Trägheitsnavigationssystem ergänzen sollte. Für diese Aufgabe musste das System in der Lage sein, helle Sterne bei direkter Sonneneinstrahlung zu verfolgen. Dieses Sternenverfolgersystem muss mit einer relativ genauen Positionsangabe versorgt werden, um ihre Sensoren auf ausgewählte Sterne ausrichten zu können. Denn bei einem langen Flug würde das Trägheitsnavigationssystem (INS) zu stark abdriften, um die erforderliche Genauigkeit zu gewährleisten. Stattdessen muss der Tracker in der Lage sein, die Sterne während des Fluges zu verfolgen und das INS kontinuierlich zu aktualisieren.
Diese Änderung bedeutete, dass die Skybolt nur an Stellen transportiert werden konnte, an denen die Vorderseite der Rakete den Himmel ständig im Blick hatte. Dies war bei den B-52 Bombern der USAF stets der Fall gewesen, wo sie unter den Flügeln mit schmaler Spannweite transportiert wurden und die Nase nach vorne ragte. Für einige britische Konstruktionen stellte dies jedoch ein Problem dar, insbesondere für die Victor, bei der die Anordnung von Flügel, Triebwerken und Fahrwerk dazu führte, dass sich der Befestigungspunkt hinter der Vorderkante des massiven Flügels befand. Da die Valiant nur über eine begrenzte Reichweite verfügte, wurde beschlossen, das Projekt ausschließlich mit der Vulcan fortzusetzen, bei der die Befestigungspunkte es ermöglichten, dass die Nase der Rakete vor dem Deltaflügel dieses Flugzeugs herausragte.
Bis 1961 standen mehrere Testraketen für Versuche mit B-52 bereit, wobei die Abwurfversuche im Januar begannen. Im Januar 1961 besuchte eine Vulcan das Douglas Werk in Santa Monica, Kalifornien. Um sicherzustellen, dass die Umbauten, mechanisch wie elektrisch, am Flugzeug mit der Skybolt kompatibel waren. In Großbritannien begannen Kompatibilitätsversuche mit Mockup der Skybolt an der Vulcan.
Die Tests begannen mit Fallversuchen ohne Antrieb, um eine sichere Trennung vom Trägerflugzeug sicherzustellen. Die Tests mit Antrieb begannen im April 1962, doch die Testreihe verlief schlecht. Die ersten fünf Versuche endeten mit einem Fehlschlag. Der erste vollständig erfolgreiche Flug eine Skybolt fand am 19. Dezember 1962 statt.<ref>Skybolt (GAM-87 / AGM-48A) ALBM. Abgerufen am 27. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Ende[Bearbeiten]
Zu diesem Zeitpunkt hatte der von Robert McNamara wahrgenommene Wert des Skybolt bereits erheblich nachgelassen. Die Polaris war kurz zuvor in Dienst gestellt worden und verfügte über ähnliche Gesamtfähigkeiten wie Skybolt. Allerdings mit einer Verweildauer in der Höhe von Monaten statt Stunden (Uboot zu Flugzeug). Die US Air Force wiederum befand sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Entwicklung der Minuteman. Deren verbesserte Treffgenauigkeit wiederum den Bedarf an Bomberangriffen und somit die Anzahl der Bomber reduzierte. Robert McNamara lehnte von daher die Bomberflotte besonders ab und erklärte wiederholt. Das seiner Meinung nach die Kombination aus SLBMs und ICBMs diese überflüssig machen würde. Er drängte darauf, das Skybolt Programm als unnötig einzustellen.
Die Briten hatten alle anderen Projekte gestrichen, um sich voll und ganz auf Skybolt zu konzentrieren. Als McNamara ihnen im November 1962 mitteilte, dass man erwäge, das Programm einzustellen, brach im Unterhaus ein Sturm der Entrüstung los. Joseph Grimond merkte an:
"Does not this mark the absolute failure of the policy of the independent deterrent? Is it not the case that everybody else in the world knew this, except the Conservative Party in this country?" zu deutsch: „Bedeutet dies nicht das absolute Scheitern der Politik der unabhängigen Abschreckung? Ist es nicht so, dass alle anderen auf der Welt dies wussten, außer der Konservativen Partei in diesem Land?“<ref>SKYBOLT MISSILE (TALKS) (Hansard, 17 December 1962). Abgerufen am 27. August 2026.</ref>
Präsident Kennedy strich das Programm am 22. Dezember 1962 offiziell.<ref>Skybolt ALBM. Abgerufen am 27. August 2026.</ref>
Als sich der politische Streit zu einer schweren Krise zuspitzte, wurde eine Krisensitzung zwischen Vertretern der USA und Großbritanniens einberufen, welches zum Vereinbarung von Nassau führte. In den folgenden Tagen wurde ein neuer Plan ausgearbeitet, der vorsah, dass Großbritannien die Polaris SLBM erwarb. Diese jedoch mit britischen Sprengköpfen ausstattete, bei denen das Doppelschlüsselsystem fehlte. Großbritannien behielt somit seine unabhängige Abschreckungsmacht. Auch wenn die Kontrolle darüber weitgehend von der Royal Air Force auf die Royal Navy überging. Die Polaris, ein für Großbritannien weitaus besseres Waffensystem, war ein großer „Coup“ und wurde als „fast das Schnäppchen des Jahrhunderts“ bezeichnet. Die RAF behielt mit der WE.177, mit der V-Bomber und später die Panavia Tornado Flotte ausgerüstet waren, eine taktische Nuklearkapazität.
Eine B-52G feuerte einen Tag nach der Einstellung des Programms die letzte XGAM-87A-Rakete auf der Atlantic Missile Range ab. Im Juni 1963 wurde die XGAM-87A in XAGM-48A umbenannt.<ref>Douglas AGM-48 Skybolt. Abgerufen am 27. August 2026.</ref>
Technik[Bearbeiten]
Die GAM-87 wurde von einem zweistufigen Feststoffraketenmotor angetrieben. Die Rakete war mit einem Heckkonus ausgestattet, um den Luftwiderstand am Pylon zu verringern. Dieser wurde kurz nach dem Abwurf vom dem Flugzeug abgeworfen. Nach dem Ausbrennen der ersten Stufe flog die Skybolt eine Weile im Freiflug, bevor die zweite Stufe zündete. Die Steuerung der ersten Stufe erfolgte über acht bewegliche Heckflossen, während die zweite Stufe mit einer kardanisch aufgehängten Düse ausgestattet war. Als Sprengkopf wurde, bei der US Air Force, ein 1.2 Megatonnen W-59 Nukleargefechtskopf verwendet.<ref>Bryan Swopes: Douglas GAM-87 Skybolt ALBM. In: This Day in Aviation. 6. März 2026, abgerufen am 27. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Steuerung erfolgte ausschließlich über eine Trägheitsplattform. Die aktuelle Position wurde vom Trägerflugzeug anhand präziser Positionsbestimmungen ständig aktualisiert, sodass die Genauigkeit der Plattform im Inneren des Flugkörpers nicht so entscheidend war.
Die B-52 sollten vier Raketen tragen, jeweils zwei unter jedem Flügel am Waffenpylon, wobei die Raketen mithilfe eines doppelten Abschussadapters leicht versetzt angeordnet waren (die innere Rakete lag etwas vor der äußeren). Die Vulcan trug zwei Raketen, jeweils eine an kleineren Unterflügelpylonen.<ref>Joseph Trevithick: The B-52 Almost Got An Ahead Of Its Time Air-Launched Ballistic Missile Named Skybolt. In: TWZ. 23. Januar 2020, abgerufen am 27. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Museum[Bearbeiten]
- Royal Air Force Museum Midlands, Shropshire, England<ref>Douglas XGAM87 Skybolt. In: RAF Museum. Abgerufen am 27. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- National Museum of the United States Air Force, Dayton, Ohio, Vereinigte Staaten
- Air Force Space & Missile Museum, Cape Canaveral Air Force Station, Florida, Vereinigte Staaten<ref>Cape Canaveral Space Force Museum. Abgerufen am 27. August 2026.</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Neustadt, Richard E. Report to JFK: The Skybolt Crisis in Perspective. Cornell University Press, Ithaca (NY) 1999, ISBN 0-8014-3622-2.
- Matthew Jones: Prelude to the Skybolt Crisis: The Kennedy Administration’s Approach to British and French Strategic Nuclear Policies in 1962. In: Journal of Cold War Studies. Band 21, Nr. 2, Mai 2019, ISSN 1520-3972 (doi:10.1162/jcws_a_00839).
- Ken Young: The Skybolt Crisis of 1962: Muddle or Mischief?. In: Journal of Strategic Studies. Band 27, Nr. 4, Dezember 2004, ISSN 0140-2390, S. 614–635.
- John Dumbrell: A Special Relationship: Anglo-American Relations from the Cold War to Iraq. 2. Auflage. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2006, ISBN 1-4039-8775-0.
- Andrew Brookes: V Force – The History of Britain’s Airborne Deterrent. Book Club Associates, London 1982, ISBN 0-7106-0238-3.
- Charles G. Worman: History of the GAM-87 Skybolt Air to Surface Ballistic Missile. (= Historical Publication Series). Air Force Systems Command (AFSC) 1967.
- Eugene Saad, Adam Mount: Air Launched Ballistic Missiles. Federation of American Scientists – FAS, 2019 Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).
Weblinks[Bearbeiten]
- www.designation-systems.net: Directory of U.S. Military Rockets and Missiles, Douglas GAM-87/AGM-48 Skybolt (englisch)
- GAM-87 auf globalsecurity.org
- Video des Erstfluges der AGM-48 Skybolt (1962) auf youtube.com
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references /> Die Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang