Zum Inhalt springen

Slaughterday

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Slaughterday
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Allgemeine Informationen
Herkunft Leer, Niedersachsen, Deutschland
Genre(s) Death Metal
Aktive Jahre
Gründung 2010
Auflösung
Website
Aktuelle Besetzung
Jens Finger
Bernd Reiners
Live-Mitglieder
Gesang
Uli Kreienbrink
E-Gitarre
Ingo Neugebauer
E-Bass
Christian Pfeil

Slaughterday ist eine deutsche Death-Metal-Band aus Leer, die im Jahr 2010 gegründet wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Band wurde im Jahr 2010 von dem Gitarristen und Bassisten Jens Finger (ex-Obscenity) und dem Schlagzeuger und Sänger Bernd Reiners gegründet. Im Dezember 2012 nahm die Band in den Soundlodge Studios ein erstes Demo auf, das unter dem Namen Cosmic Horror bei FDA Rekotz erschien.<ref name="facebook">Info. Facebook, abgerufen am 23. März 2014.</ref> Live wurden Mitglieder von Ingurgitating Oblivion herangezogen: Uli Kreienbrink übernahm den Gesang, während Ingo Neugebauer die zweite Gitarre und Christian Pfeil den Bass übernahm. Im Jahr 2013 folgte das Debütalbum Nightmare Vortex.<ref name="RH322">Frank Albrecht: Slaughterday. Am Limit. In: Rock Hard. Nr. 322, März 2014, S. 55.</ref>

Stil[Bearbeiten]

Auf ihrem Facebook-Profil gibt die Band Gruppen wie Autopsy, Asphyx, Entombed und Massacre als ihre Einflüsse an.<ref name="facebook" /> Im Rock-Hard Interview gab Bernd Reiners vor allem H. P. Lovecraft als Inspiration für seine Texte an.<ref name="RH322" /> Laut Stephan Möller von metal.de spiele die Band auf Nightmare Vortex klassischen Death Metal, vergleichbar mit den Labelkollegen Deserted Fear und Chapel of Disease, wobei Slaughterday jedoch mehr Wert auf melodische Lead-Gitarren lege. Zudem seien auch in Liedern wie Cult of the Dreaming Dead leichte Einflüsse aus dem Doom Metal hörbar.<ref>Stephan Möller: Slaughterday. "Nightmare Vortex". metal.de, abgerufen am 23. März 2014.</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2013: Cosmic Horror (Demo, FDA Rekotz)
  • 2013: Nightmare Vortex (Album, FDA Rekotz)
  • 2016: Laws Of The Cult (Album, FDA Rekotz)
  • 2018: Abattoir (Album, FDA Records)
  • 2022: Tyrants of Doom (Album, FDA Records)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />