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Smila

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Smila
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Wappen von Smila
Smila (Ukraine)
Smila (Ukraine)
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Smila ohne Koordinaten
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Basisdaten
Staat: UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine
Oblast: Oblast Tscherkassy
Rajon: Rajon Tscherkassy
Höhe: Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden. m
Fläche: Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden. km²
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl UA (Fehler: Ungültige Zeitangabe)

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Verwaltungsgliederung: 1 Stadt, 1 Ansiedlung
Verwaltung
Bürgermeister: Andrij Kolesnyk
Adresse: вул. Незалежності 37
37400 м. Сміла
Website: http://city.smila.com/
Smila (Oblast Tscherkassy)
Smila (Oblast Tscherkassy)
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Smila ohne Koordinaten
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Smila (Vorlage:UkS-Cyrl; Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine Stadt in der zentralukrainischen Oblast Tscherkassy. Sie liegt am linken Ufer des Flusses Tjasmyn und war bis Juli 2020 der Verwaltungssitz des gleichnamigen Rajons Smila. Mehrheitlich wird Smila von Ukrainern bewohnt (2001: 89,6 %), Russen (8,7 %) stellen die zweitgrößte ethnische Bevölkerungsgruppe.

Datei:Smila Pokrowa church DSC 9425 71-105-0011.jpg
Pokrovsky Kathedrale

Geographie[Bearbeiten]

Smila liegt südlich eines mehr als 200 km² großen Moorgebietes namens Irdyner Sumpf, das fast bis an den Krementschuker Stausee reicht und durch den Irdyn entwässert wird. Am östlichen Stadtrand befindet sich der Weiße See, der zwei Zuläufe hat und den Tjasmyn als Ablauf.<ref>Carl Johann Bernhard Karsten, Heinrich Dechen: Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde. Band 6, G. Reimer, Berlin 1833, S. 293 (Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <&q=Smila#v=onepage Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.).</ref> Die Flüsse Hnylyj Taschlyk und Sribljanka münden hier in den Tjasmyn.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Ortschaft wurde erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt und war zunächst Teil Polens bzw. des ukrainischen Kosakenstaates. 1773 erhielt Smila das Magdeburger Stadtrecht. Nachdem die Stadt nach der dritten polnischen Teilung 1795 zum Russischen Reich gekommen war, begann ab den 1830er Jahren die industrielle Entwicklung der Stadt. Eine wichtige Rolle spielte dabei der Graf Alexej Alexejewitsch Bobrinskoj (russisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), der Enkel von Katharina II. von Russland, welcher 1838 eine Zuckerfabrik und 1840 eine mechanische Werkstatt gründete. Die wirtschaftliche Entwicklung verstärkte sich mit dem Anschluss ans Eisenbahnnetz im Jahr 1876. In der ersten Hälfte des 20. Jh. wurde die Entwicklung Stadt durch die beiden Weltkriege und die Hungersnot von 1932 stark behindert. Erst nach dem Wiederaufbau konnte Smila wieder eine Aufschwungphase erleben. Dies änderte sich aber mit dem Zerfall der Sowjetunion und der darauf folgenden Wirtschaftskrise. So sank die industrielle Produktion zwischen 1990 und 2000 um über 70 %. Parallel dazu verlor Smila mehr als 10 % der Bevölkerung. Seit 1996 unterhält die Stadt eine Städtepartnerschaft mit der US-amerikanischen Stadt Newton, Iowa und mit Rschew.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]

Der wirtschaftliche Schwerpunkt liegt auf dem Maschinenbau, daneben ist die Nahrungsmittelindustrie von Bedeutung. In der Nähe der Stadt werden Aluminiumerzlagerstätten abgebaut. Smila gehört zu den wichtigsten Eisenbahnknotenpunkten der Ukraine. In ihr kreuzen sich die Eisenbahnstrecken Kiew – Dnipro und Odessa – Russland/Belarus.

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten]

Am 12. Juni 2020 wurde die Stadt zum Zentrum der neugegründeten Stadtgemeinde Smila (

  1. WEITERLEITUNG Vorlage:ukS-Cyrl

Die ukrainische Sprache wird in kyrillischer Schrift geschrieben und so auch in der deutschsprachigen Wikipedia dargestellt.

Romanisierung, also lateinische Umschrift, kommt nur sehr selten vor, insbesondere kaum im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Vorlage.

In den Artikeln soll deshalb die Form {{ukS}} für kyrillische Schrift benutzt werden und die Weiterleitung nicht aufgelöst werden.

Diese Weiterleitung ist grundsätzlich kein Gegenstand von SLA./Smiljanska miska hromada), zu dieser zählt auch die Ansiedlung Irdyniwka,<ref>Кабінет Міністрів України Розпорядження від 12 червня 2020 р. № 728-р "Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Черкаської області"</ref> bis dahin bildete sie in den gleichen Grenzen die gleichnamige Stadtratsgemeinde Smila (Смілянська міська рада/Smiljanska miska rada) unter Oblastverwaltung im Norden des ihn umgebenden Rajons Smila.

Am 17. Juli 2020 kam es im Zuge einer großen Rajonsreform zum Anschluss des Rajonsgebietes an den Rajon Tscherkassy.<ref>Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX Про утворення та ліквідацію районів</ref>

Folgende Orte sind neben dem Hauptort Smila Teil der Gemeinde:

Name
ukrainisch transkribiert ukrainisch russisch
Irdyniwka Ірдинівка Ирдыновка (Irdynowka)

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Smila – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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  • Datenblatt bei Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.. Werchowna Rada (ukrainisch)
  • Wappen und Flagge (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Orte in der Oblast Tscherkassy