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So Arzenu

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So Arzenu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); Dies ist unser Land) war eine rechtsextreme jüdische Organisation und Protestbewegung in Israel. Sie wurde von Schmuel Sackett und Mosche Feiglin im Dezember 1993 gegründet, um nach dem Oslo-Abkommen weitere Landzugeständnisse im Rahmen des Oslo-Friedensprozesses einzudämmen.<ref name="Claude Faure">Claude Faure: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Zu Artzeinu“ (Memento vom 29. März 2015 im Internet Archive) im Dictionary of the Israeli-Palestinian Conflict (nur Artikelanfang frei lesbar).</ref><ref name=":0">Israels Pro-Marihuana und rechtsgerichtete libertäre Partei. In: Israel heute. 18. März 2019, abgerufen am 9. November 2019.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

So Arzenu betrachtete das Oslo-Abkommen als Verstoß gegen jüdisches Recht und politischen Sinn.<ref name=":2">David Remnick: The Party Faithful. In: The New Yorker. 21. Januar 2013, abgerufen am 8. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Bewegung protestierte mit Sitzstreiks und anderen Formen des zivilen Ungehorsams gegen die Regierung von Jitzchak Rabin,<ref name=":0" /> dem sie vorwarf, „Israel an die Araber zu verkaufen und das Land in den Krieg zu drängen“.<ref name="Claude Faure" /> Die Anführer der Bewegung wurden im September 1995 unter dem Vorwurf verhaftet, die Siedler in den besetzten Gebieten zum Aufruhr angestiftet zu haben.<ref name="Claude Faure" /> Feiglin wurde zu einer sechsmonatigen Haftstrafe verurteilt, die er durch Zivildienst abgalt. In seiner Lebenserinnerung „Where There Are No Men“ stellt Feiglin So Arzenu als moralisches und taktisches Äquivalent der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung dar.<ref name=":2" />

Bei einer Demonstration von So Arzenu am 14. September 1995 wurden fünfzig Menschen verletzt. Nachdem Rabin im November 1995 erschossen worden war, wurde festgestellt, dass der Attentäter Jigal Amir Verbindungen zu So Arzenu hatte.<ref name=":1">Zu Artzenu | Encyclopedia.com. Abgerufen am 29. März 2019.</ref>

Der So Arzenu-Vorsitzende Benjamin Elon errang auf der Wahlliste der nationalistischen Partei Moledet einen Knesset-Sitz bei der Parlamentswahl 1996.<ref name=":1" /> Mit der Politik der neuen Regierung zugunsten israelischer Siedlungen festigte die Bewegung ihre Stellung in der Siedlergemeinschaft; einige Mitglieder traten 1999 der Partei Jisra’el Beitenu bei.<ref name="Claude Faure" />

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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