Sofia Scharback
| Sofia Scharback Vorlage:SportPicto | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Bygg Ida Sofia Scharback | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 9. April 1993 (33 Jahre) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Malung, Schweden | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Verein | Sundbybergs CK | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spielposition | Lead | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spielhand | rechts | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| letzte Änderung: 23. Februar 2026 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bygg Ida Sofia Scharback (* 9. April 1993 in Malung als Bygg Ida Sofia Mabergs) ist eine schwedische Curlerin. Derzeit spielt sie an der Position des Lead im Team von Anna Hasselborg.
Karriere[Bearbeiten]
Sofia Scharback begann ihre internationale Karriere bei der Juniorenweltmeisterschaft 2011 als Lead im Team von Jonna McManus; die Mannschaft belegte den vierten Platz. Die gleiche Platzierung erreichte sie bei der Juniorenweltmeisterschaft 2012 im Team von Sara McManus; im darauffolgenden Jahr wurde sie wieder mit Sara McManus Fünfte.
2014 gewann sie als Lead in dem von ihrem Bruder Patric Mabergs geskippten Team die Goldmedaille bei der Mixed-Europameisterschaft 2014.
Bei der Weltmeisterschaft 2014 war sie als Ersatzspielerin im Team von Margaretha Sigfridsson dabei und wurde Siebte. Danach wechselte sie in das Team von Anna Hasselborg, mit dem sie bei der Weltmeisterschaft 2017 Vierte wurde.
Bei der Europameisterschaft 2016 zog sie mit Hasselborg in das Finale ein, verlor aber gegen das russische Team von Wiktorija Moissejewa. Auch bei der Europameisterschaft 2017 kam sie mit der schwedischen Mannschaft wieder in das Finale, musste sich aber Schottland (Skip: Eve Muirhead) geschlagen geben.
Scharback vertrat mit Anna Hasselborg, Sara McManus (Third) und Agnes Knochenhauer (Second) Schweden bei den Olympischen Winterspielen 2018.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Team Anna Hasselborg, Grand Slam of Curling ( vom 24. November 2017 im Internet Archive). Abgerufen am 29. November 2017</ref> Im Finale gegen Südkorea mit Skip Kim Eun-jung gewannen die Schwedinnen die Goldmedaille. Bei der Weltmeisterschaft 2018 im kanadischen North Bay unterlag sie im Finale der kanadischen Mannschaft um Jennifer Jones und gewann die Silbermedaille. Im November 2018 gewann sie mit dem Team Hasselborg durch einen Finalsieg gegen die Schweiz (Skip: Silvana Tirinzoni) die Europameisterschaft 2018; es war ihre erste Goldmedaille bei diesem Wettbewerb.
Scharback spielt mit dem Team Hasselborg auf der World Curling Tour und konnte dort mehrere Turniere gewinnen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sofia Mabergs, worldcurl.com ( vom 26. November 2018 im Internet Archive)</ref> Im September 2018 gewann sie mit dem Elite 10 in Chatham-Kent ihr erstes Turnier des Grand Slam of Curling. Es war der erste Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier für das Team Hasselborg, aber auch der erste Sieg eines schwedischen Frauenteams.<ref>Hasselborg makes GSOC history winning 1st Elite 10 women’s title. In: thegrandslamofcurling.com. 30. September 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Dezember 2018; abgerufen am 26. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Oktober 2018 errang sie den zweiten Grand-Slam-Sieg in Folge beim Masters in Truro.<ref>Hasselborg wins second straight GSOC title at Masters. In: thegrandslamofcurling.com. 28. Oktober 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. November 2018; abgerufen am 26. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bei den Olympischen Spielen 2022 gewann sie mit der schwedischen Mannschaft die Bronzemedaille.
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 gewann die 32-Jährige die Goldmedaille am 22. Februar in Cortina d’Ampezzo mit Anna Hasselborg (Skip) Sara McManus (Third), Agnes Knochenhauer (Second) und Johanna Heldin (Ersatz) im Finale gegen das Schweizer Team.
Privates[Bearbeiten]
Im Mai 2025 heiratete sie Brady Scharback und nahm dessen Familiennamen an.
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Olympedia
- Sofia Scharback in der Datenbank der World Curling Federation (englisch)
- Team Hasselborg
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im Curling
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Scharback, Sofia |
| ALTERNATIVNAMEN | Scharback, Bygg Ida Sofia (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | schwedische Curlerin |
| GEBURTSDATUM | 9. April 1993 |
| GEBURTSORT | Malung |
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Curler (Schweden)
- Olympiasieger (Curling)
- Olympiateilnehmer (Schweden)
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2018
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2022
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2026
- Teilnehmer an den World University Games (Schweden)
- Teilnehmer der Winter-Universiade 2015
- Europameister (Curling)
- Schwede
- Geboren 1993
- Frau