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Sooki

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Datei:DSC01772o51.jpg
Sooki (FATart Art Fair, 2021)

Sooki (geb. 1954 in Seoul, Korea als Hong Youn-Sook) ist eine koreanische Malerin.<ref>ArtFacts.net: SOOKI. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. November 2017; abgerufen am 6. August 2026.</ref><ref>SOOKI – Kulturforum Stadt Berlin. Abgerufen am 6. August 2026.</ref> Sie lebt seit 1984 in West-Berlin bzw. Berlin.<ref>Malerin Sooki Koeppel bekennt Farbe. (bz-berlin.de [abgerufen am 6. August 2026]).</ref> Kennzeichnend für sie ist ein realistischer Malstil.<ref>Biographie von SOOKI – SOOKI. Abgerufen am 6. August 2026.</ref>

Leben[Bearbeiten]

Ihr Vater wollte, dass sie Ärztin wird. Als Studentin der Zahnmedizin ging sie nach Westdeutschland, wo sie ihren Wunsch als Malerin tätig zu sein verwirklichte. Sie selbst sagte, dass sie kein Blut sehen kann.<ref>Malerin Sooki Koeppel bekennt Farbe. (bz-berlin.de [abgerufen am 6. August 2026]).</ref> 1995 heiratete sie den Maler Matthias Koeppel. Das Ehepaar hat eine Tochter, die als Musikerin, als Komponistin für zeitgenössische Musik, tätig ist.<ref>BENEFIZKONZERTE VON MATHILDE KOEPPEL AUF SPIEKEROOG. In: Blaue Kogge. Kulturstiftung Spiekeroog, 2026, abgerufen am 6. August 2026.</ref>

In ihrem Atelier werden regelmäßig Ausstellungen durchgeführt. Sie arbeitete häufig mit ihrem Mann zusammen wie z. B. für den Werkbund Berlin.<ref>NEAVENEZIA von Sooki und Matthias Koeppel | Werkbund Berlin. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. April 2023; abgerufen am 6. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sooki stellte in mehreren Bezirken Berlins aus. Ihre 1999 stattfindende Ausstellung im Bezirk Köpenick musste aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Einige der 32 Ölgemälde zu Berliner Stadtlandschaften wurden gestohlen.<ref>Berlin: Die Ausstellung der koreanischen Künstlerin Sooki wurde nun aus Sicherheitsgründen abgesagt. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 6. August 2026]).</ref>

Sie hat die deutsch-koreanische Biennale change-exchange ins Leben gerufen, ein Kulturprojekt mit Künstlern aus Seoul und Berlin. Es begann mit der ersten Ausstellung 2011, an der 50 deutsche und koreanische Künstler beteiligt waren. Weitere Ausstellungen mit deutschen und koreanischen Künstlern folgten in den Jahren 2012, 2014, 2015 und 2017.<ref>Ausstellungskatalog Change - Exchange; 2012 Seoul</ref><ref>Ausstellungskatalog The Flower - my home is my Castle; 2014 Seoul</ref><ref>Ausstellungskatalog Encounter of the Digital Era; 2017 Seoul</ref>

Sooki publizierte 2009 den Gedichtband Heimat in der Ferne, der ihre Lebensbeobachtungen in Wort und Bild setzt. Dazu organisierte sie eine Austauschausstellung mit dem koreanischen Künstlerinnenverband aus Seoul und einigen Künstlern aus Berlin.

2018 organisierte sie die Ausstellung Gemalte Gedichte - geschriebene Bilder zusammen mit dem koreanischen Schriftstellerverband im Rahmen seines Jubiläums in der Galerie der City Hall in Seoul.<ref> Ausstellungskatalog Seoul, Gemalte Gedichte - geschriebene Bilder; 2018 Seoul </ref>

In Korea erhielt Sooki 2008 den internationalen Kunstpreis sowie mehrere Lyrikpreise.<ref>SOOKI – Kulturforum Stadt Berlin. Abgerufen am 6. August 2026.</ref> Sie ist Mitglied im Verein Berliner Künstler.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Verein Berliner Künstler (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. November 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vbk-art.de, aufgerufen am 8. November 2017</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Sooki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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