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Soulbound

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Soulbound
Datei:Soulbound Rockharz 2026 19.jpg
Soulbound auf dem Rockharz 2026

Soulbound auf dem Rockharz 2026

Allgemeine Informationen
Herkunft Bielefeld, Deutschland
Genre(s) Alternative Metal, Nu Metal, Metalcore
Aktive Jahre seit 2009
Auflösung
Website www.soulbound.de
Aktuelle Besetzung
Johannes „Johnny“ Stecker
Felix Klemisch
Patrick Winzler
Jonas Langer
Mario Krause
Ehemalige Mitglieder
Gitarre, Begleitgesang
Jens Greiner
Gitarre
Johnny Ramirez

Soulbound ist eine deutsche Metal-Band, die 2009 in Bielefeld gegründet wurde.<ref name="Biographie">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt."Biographie" (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/soulbound.de, abgerufen am 1. April 2013</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Seit Dezember 2011 stand die Band bei Deafground Records unter Vertrag und veröffentlichte über das Label im März 2012 ihr in den Rockstudios (bei Michael Kolar und Hendrik Kröger) eingespielte Debüt-Album Towards the Sun.<ref name="Deafground">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt."Deafground" (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/soulbound.de, abgerufen am 1. April 2013</ref> In den nächsten zwei Monaten beteiligte man sich an der contact.-Tour der stilistisch ähnlich ausgerichteten Label-Kollegen von All Will Know, die etwa zeitgleich contact. veröffentlicht hatten. Die Deafground-Bands Unleash the Sky und The Hand of Glory partizipierten ebenfalls.<ref name="Events">"Events", abgerufen am 2. April 2013</ref> Im März 2013 drehte die Band ein Video zu dem Stück Break Away, dessen Konzeption zusammen mit Marcus Overbeck entwickelt wurde.<ref name="Breakaway Video">"Breakaway Video", abgerufen am 2. April 2013</ref> Im Februar 2016 erschien das erste vollwertige Album, Myllennium beim Label Timezone Records.

Von 2018 bis 2022 gehörte der Band mit Johnny Ramirez ein weiterer Gitarrist an.<ref>Facebook-Post Soulbound zu Johnny Ramirez. 24. Oktober 2018, abgerufen am 4. September 2020.</ref> 2018/19 legten Soulbound eine Studiopause ein, um Songs für das folgende Album zu schreiben und aufzunehmen.<ref>Facebook-Post Soulbound. 22. April 2019, abgerufen am 4. September 2020.</ref> Das dritte Studioalbum Addicted to Hell erschien am 18. September 2020 über das Label Metalville.<ref>Facebook-Post Soulbound zum Release von Addicted to Hell. 22. Juli 2020, abgerufen am 4. September 2020.</ref>

Stil[Bearbeiten]

Soulbound bezeichneten sich anfangs vor allem als Alternative-Metal-Band, wurden derweil mit Metalcore und Nu Metal in Verbindung gebracht. Inzwischen haben die Bandmitglieder das Genre „We don't give a Fuck Metal“ ins Leben gerufen.<ref name="Last.fm">"Last.fm", abgerufen am 1. April 2013</ref><ref>Soulbound: Myllenium. Allschools, abgerufen am 4. Juli 2021.</ref><ref>Soulbound: Myllenium. Metal.de, abgerufen am 4. Juli 2021.</ref> Selbst kategorisiert die Gruppe ihre Musik als Melodic Industrial Metal an, eine musikalische Übereinstimmung mit dem Industrial Metal ist dabei nicht gegeben.<ref>Soulbound. Abgerufen am 20. September 2020.</ref>

Anstelle dessen bewege sich die Band „musikalisch zwischen Eisbrecher/Megaherz, Lord of the Lost und den Deathstars“.<ref>Soulbound: Addicted Go Hell. Rock Hard, abgerufen am 4. Juli 2021.</ref> Im Ergebnis präsentiere die Band eine Stilmischung die Gruppen der Neuen Deutsche Härte und dem von Synthesizern geprägten Alternative Metal der späten 1990er-Jahre entspreche.<ref>Soulbound: Addicted Go Hell. Totentanz, abgerufen am 4. Juli 2021.</ref><ref>Soulbound: Addicted Go Hell. myrevelations, abgerufen am 4. Juli 2021.</ref> So kombiniere die Band „griffige Melodien mit dystopischen und sozialkritischen Texten“, dabei erweise sich die Musik als Vermengung „stampfender Rhythmen, harter Gitarren und aggressiver Synths“.<ref>Soulbound: Addicted Go Hell. Hardrockinfo, abgerufen am 4. Juli 2021.</ref>

Galerie[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

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Studioalben[Bearbeiten]

  • 2012: Towards the Sun (Deafground Records)<ref name="Deafground" />
  • 2016: Myllennium (Timezone)
  • 2020: Addicted to Hell (Metalville)
  • 2024: obsYdian (Metalville)
  • 2026: sYn (Metalville)

EPs[Bearbeiten]

  • 2014: Blind Progress

Singles[Bearbeiten]

  • 2013: Break Away
  • 2015: Welcome to the Dawn
  • 2016: Words
  • 2020: Addicted to Hell
  • 2020: Alive
  • 2020: Undone
  • 2021: Devil
  • 2024: Saint Sinner
  • 2024: Insane
  • 2024: Forever in the Dark
  • 2024: Burn
  • 2025: sYn
  • 2025: Chaos & Amen
  • 2025: Cutting Diamonds
  • 2025: Not Metal Enough

Musikvideos[Bearbeiten]

  • 2011: Halloween
  • 2013: Break Away
  • 2015: Welcome to the Dawn
  • 2016: Words
  • 2018: Myllennium
  • 2018: Two-Face
  • 2020: Addicted to Hell
  • 2020: Alive
  • 2020: Undone
  • 2021: Devil
  • 2024: Saint Sinner
  • 2024: Insane
  • 2024: Forever in the Dark
  • 2024: Burn
  • 2025: sYn
  • 2025: Chaos & Amen
  • 2025: Cutting Diamonds
  • 2025: Not Metal Enough

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Soulbound – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />