SpVg Aurich
| SpVg Aurich | |||
| Vereinswappen | |||
| Basisdaten | |||
|---|---|---|---|
| Name | Sportvereinigung Aurich e. V. | ||
| Sitz | Aurich, Niedersachsen | ||
| Gründung | 1911 | ||
| Farben | rot-weiß | ||
| stv. Vorsitzender | Hendrik Poppinga | ||
| Website | spvgaurich.de | ||
| Erste Fußballmannschaft | |||
| Cheftrainer | Daniel Franziskus | ||
| Spielstätte | Stadion am Ellernfeld | ||
| Plätze | 5.000 | ||
| Liga | Bezirksliga Weser/Ems 1 | ||
| 2026/27 | 11. Platz | ||
| |||
Die SpVg Aurich (offiziell: Sportvereinigung Aurich e. V.) ist ein deutscher Sportverein aus Aurich in Ostfriesland.
Geschichte[Bearbeiten]
Am Gymnasium und Lehrerseminar sowie bei den beiden Turnvereinen TV Jahn Aurich und MTV Aurich von 1862 wurde ab dem Jahre 1902 Fußball gespielt. Im Jahre 1905 wurde in Aurich mit Vorwärts Aurich der erste Fußballverein gegründet. Vier Jahre später folgte die Fußballvereinigung Aurich, aus der am 14. Juli 1911 die Sportvereinigung Aurich hervorging.<ref>Gründungsjahre. In: SpVg Aurich-Chronik. Abgerufen am 22. September 2026.</ref> Handwerker und der damalige Regierungsvizepräsident zählten gleichermaßen zu den Mitbegründern. Im Jahre 1938 musste der Verein auf politischen Druck der Nationalsozialisten eine Fusion mit dem MTV Aurich von 1862 unter dem Namen TuS Aurich von 1862 eingehen. Am 13. März 1951 wurde die SpVg Aurich als reiner Fußballverein wieder gegründet. Die übrigen Abteilungen gründeten den MTV Aurich von 1862 neu.<ref>1951–1971. In: SpVg Aurich-Chronik. Abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Nach der Neugründung der SpVg Aurich entstanden ein Seniorenkreis sowie eine Damen-Gymnastikabteilung, aus der 1997 die Frauenfußball-Abteilung hervorging.<ref>100 Jahre SpVg. In: SpVg Aurich. Abgerufen am 22. September 2026.</ref> Die Frauenmannschaft stieg 2007 in die Bezirksliga auf und belegte in der Saison 2008/09 unter Trainer Stefan Wilts den vierten Platz. Aufgrund personeller Probleme wurde die Mannschaft im Frühjahr 2010 vom Spielbetrieb zurückgezogen. Nach einer Satzungsänderung wurde Wilts im selben Jahr vom Vorstand zum Leiter der neu gegründeten Abteilung Frauen- und Mädchenfußball eingesetzt.<ref name="Chronik1993">1993–2011. In: SpVg Aurich-Chronik. Abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Bei der Jahreshauptversammlung 2012 gab Heinz Haase nach sieben Jahren seine Position als Geschäftsführer auf. Stefan Wilts zog für ihn in das Führungsgremium ein.<ref name="Chronik2012"/> Später wurde Wilts mehrfach als Geschäftsführer von der Mitgliederversammlung bestätigt und war gleichzeitig weiterhin im Frauen- und Mädchenfußball tätig.<ref name="Chronik2012" /><ref>FAQ: Alles zu den Halbfinalrückspielen. In: DFB.de. Abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Unter Wilts entwickelte sich insbesondere der Juniorinnenbereich sportlich weiter. Die B-Juniorinnen stiegen 2018 in die B-Juniorinnen-Bundesliga auf.<ref name="Chronik2012" /> In der Saison 2022/23 gewann die Mannschaft die Staffel Nord/Nordost und qualifizierte sich erstmals für die Endrunde um die deutsche B-Juniorinnen-Meisterschaft.<ref>Aurich-Trainer Stefan Wilts: „Bereits Historisches erreicht“. In: DFB.de. 27. Mai 2023, abgerufen am 22. September 2026.</ref> Nach dem Finaleinzug wurde die SpVg Aurich 2023 deutscher Vizemeister.<ref>U17-Juniorinnen. In: SpVg Aurich. Abgerufen am 22. September 2026.</ref> Das Halbfinal-Rückspiel gegen Eintracht Frankfurt verfolgten 3280 Zuschauer im Auricher Stadion, womit ein damaliger Zuschauerrekord für ein B-Juniorinnen-Spiel in Deutschland aufgestellt wurde.<ref>FAQ: Infos zum Halbfinale um die B-Juniorinnen-Meisterschaft. In: DFB.de. Abgerufen am 22. September 2026.</ref> In der Saison 2023/24 verteidigten die Auricherinnen den Staffeltitel in der B-Juniorinnen-Bundesliga Nord/Nordost.<ref>Endrunde: Premiere für Mönchengladbach. In: DFB.de. Abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Auch die erste Frauenmannschaft entwickelte sich sportlich weiter und spielt seit der Saison 2025/26 in der Regionalliga Nord. In ihrer ersten Regionalliga-Saison belegte die Mannschaft den dritten Tabellenplatz.<ref>SpVg Aurich (Frauen). In: FUSSBALL.DE. Abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Am 14. August 2026 trat Stefan Wilts nach rund 15 Jahren Tätigkeit für die SpVg Aurich von seinen Ämtern zurück. Zu diesem Zeitpunkt war er unter anderem Geschäftsführer und Trainer im Frauenfußball. Als Grund für seinen Rückzug nannte er persönliche Gründe.<ref>Marco Lindenbeck: Nach 15 Jahren: Paukenschlag bei der SpVg Aurich – Stefan Wilts tritt zurück. In: Ostfriesische Nachrichten. 18. August 2026, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Männerfußball[Bearbeiten]
Die erste Mannschaft wurde 1922, 1923 und 1924 ostfriesischer Fußballmeister. In den 1920er Jahren verfügte die Sportvereinigung zudem über eine der erfolgreichsten Jugendabteilungen Ostfrieslands.<ref>1911–1936 – Die ersten 25 Jahre der Sportvereinigung Aurich. In: Vereinschronik der Sportvereinigung Aurich. Abgerufen am 22. September 2026.</ref> In der Saison 1943/44 spielte der damalige TuS Aurich in der Gauliga Oldenburg-Friesland und belegte den fünften Tabellenplatz. Die folgende Saison wurde kriegsbedingt vorzeitig abgebrochen.
Nach der Neugründung der SpVg Aurich gingen 1951 fünf Herren- und sechs Jugendmannschaften an den Start. Eine sportlich erfolgreiche Phase begann Anfang der 1980er Jahre: 1984 wurde die Mannschaft Meister der Bezirksliga Weser-Ems, 1985 Meister der Bezirksoberliga und 1987 Meister der Landesliga Niedersachsen-West, womit der Aufstieg in die Verbandsliga Niedersachsen gelang.<ref>1972–1992 – Mühsame 70er und anschließender Höhenflug. In: Vereinschronik der Sportvereinigung Aurich. Abgerufen am 22. September 2026.</ref> 1990 gewann die SpVg die Niedersachsenmeisterschaft. 1994 qualifizierte sich die Mannschaft für die neu geschaffene Oberliga Niedersachsen/Bremen und belegte dort in der Saison 1994/95 den zehnten Tabellenplatz.<ref>Tabellen des Niedersächsischen Fußballverbandes. (PDF) Niedersächsischer Fußballverband, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Nach mehreren Abstiegen spielte die Mannschaft 2011 in der neuntklassigen Kreisliga Aurich/Wittmund, schaffte jedoch 2012 den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksliga. Seitdem gehört die SpVg der Bezirksliga Weser-Ems an. In der Saison 2021/22 geriet die Mannschaft erneut in Abstiegsgefahr. Nach der Trennung von Trainer Wilfried Böhling übernahmen Stefan Wilts und Frank Korte die Mannschaft für die Schlussphase der Saison und sicherten am letzten Spieltag den Klassenerhalt.<ref>2020–Heute. In: Vereinschronik der Sportvereinigung Aurich. Abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Im November 2023 übernahm Wilts nach der Trennung von Uwe Fischer zum zweiten Mal interimistisch die erste Herrenmannschaft. Anschließend wurde Claudio Casto Cheftrainer. Unter Casto gelang zunächst der Klassenerhalt, ehe die Mannschaft in der Saison 2024/25 im oberen Tabellenbereich spielte.<ref>SpVg Aurich und Trainer Claudio Casto trennen sich zum Saisonende einvernehmlich. SpVg Aurich, 10. April 2025, abgerufen am 22. September 2026.</ref> Im April 2025 vereinbarten Verein und Trainer zunächst eine Trennung zum Saisonende; Anfang Mai wurde Casto jedoch mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden.<ref>Sportvereinigung Aurich trennt sich per sofort von Trainer Casto. SpVg Aurich, 5. Mai 2025, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Zur Saison 2025/26 übernahm Daniel Franziskus die erste Herrenmannschaft.<ref>Casto-Nachfolge geklärt. Daniel Franziskus wird neuer Trainer in Aurich. SpVg Aurich, 22. April 2025, abgerufen am 22. September 2026.</ref> Im November 2025 wurde sein Vertrag vorzeitig bis 2028 verlängert.<ref>Franziskus verlängert bis 2028. SpVg Aurich, 20. November 2025, abgerufen am 22. September 2026.</ref> Franziskus betreut die Mannschaft damit auch in der Saison 2026/27 in der Bezirksliga Weser-Ems.<ref>Herren I – Saison 2026/27. SpVg Aurich, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Erfolge[Bearbeiten]
- Niedersachsenmeister: 1990
- Qualifikation für die Oberliga Niedersachsen/Bremen: 1995
- Meister Landesliga Niedersachsen-West: 1987
- Meister Bezirksoberliga Weser/Ems: 1985
Frauenfußball[Bearbeiten]
Frauenfußball[Bearbeiten]
Die Frauenmannschaft der SpVg Aurich wurde im Jahre 2010 gegründet. Bereits in der Saison 2013/14 gelang erstmals der Aufstieg in die Oberliga Niedersachsen-West. Nach dem zwischenzeitlichen Abstieg kehrten die Auricherinnen zur Saison 2022/23 in die Oberliga zurück. Dort gewann die Mannschaft auf Anhieb die Meisterschaft der Weststaffel und qualifizierte sich damit für das Endspiel um die Niedersachsenmeisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Dieses verlor die SpVg gegen Eintracht Braunschweig mit 1:4.<ref>AOK Meisterschaft. In: nfv.de. Niedersächsischer Fußballverband, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
In der Saison 2024/25 wurde Aurich erneut Meister der Oberliga Niedersachsen-West. Dabei blieb die Mannschaft in allen 22 Ligaspielen ungeschlagen und erreichte 20 Siege und zwei Unentschieden.<ref>AOK Meisterschaft: Titelverteidigung oder Premierensieg? In: nfv.de. Niedersächsischer Fußballverband, 12. Juni 2025, abgerufen am 22. September 2026.</ref> Im Endspiel um die Niedersachsenmeisterschaft unterlagen die Auricherinnen dem Meister der Oststaffel, dem SV Hastenbeck, vor 800 Zuschauern in Barsinghausen mit 0:3.<ref>Hastenbeck verteidigt Titel und steigt auf. In: nfv.de. Niedersächsischer Fußballverband, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Durch die Auf- und Abstiegskonstellation erhielt die SpVg anschließend eine weitere Möglichkeit zum Aufstieg. Im Entscheidungsspiel gegen den SSC Hagen Ahrensburg setzte sich die von Stefan Wilts trainierte Mannschaft in Worpswede mit 3:1 durch und stieg damit erstmals in die Regionalliga Nord auf.<ref>Lars Möller: „Wir sind am Ziel“ – Aurichs Fußball-Frauen steigen in die Regionalliga auf. In: Nordwest-Zeitung. 23. Juni 2025, abgerufen am 22. September 2026.</ref> In ihrer ersten Regionalliga-Saison 2025/26 belegten die Auricherinnen den dritten Tabellenplatz.
Eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs der SpVg spielte Stefan Wilts. Nachdem er zuvor selbst drei Jahre für die Sportvereinigung gespielt hatte, begann er in Aurich seine Trainerlaufbahn. Ab 2009 betreute er zunächst drei Spielzeiten lang die Frauenmannschaft, ehe er 2011 die B-Juniorinnen übernahm.<ref name="DFBWilts">Premiere für Aurich oder erneutes Finale für Frankfurt? In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 3. Juni 2023, abgerufen am 22. September 2026.</ref> Unter seiner Leitung stiegen die B-Juniorinnen 2018 erstmals in die B-Juniorinnen-Bundesliga auf.<ref name="DFBWilts" />
In der Saison 2022/23 erreichten die Auricher Juniorinnen ihren bis dahin größten Erfolg. Als Meister der Staffel Nord/Nordost qualifizierten sie sich erstmals für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft.<ref>Aurich-Trainer Stefan Wilts: „Bereits Historisches erreicht“. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 27. Mai 2023, abgerufen am 22. September 2026.</ref> Das Halbfinalhinspiel beim Südmeister Eintracht Frankfurt endete 1:1.<ref>Alles offen: Aurich erkämpft 1:1 in Frankfurt. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 27. Mai 2023, abgerufen am 22. September 2026.</ref> Auch im Rückspiel stand es nach der regulären Spielzeit 1:1. Vor der damaligen Rekordkulisse von 3280 Zuschauern im Auricher Stadion setzte sich die SpVg mit 6:5 im Elfmeterschießen durch und zog erstmals in das Endspiel um die deutsche B-Juniorinnen-Meisterschaft ein.<ref>Aurich trifft im Finale auf Leverkusen. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 3. Juni 2023, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Das Finale fand am 17. Juni 2023 in Bergisch Gladbach statt. Vor 1195 Zuschauern unterlag Aurich Bayer 04 Leverkusen mit 1:2 und wurde deutscher Vizemeister.<ref>Bayer Leverkusen feiert B-Juniorinnen-Meisterschaft. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 17. Juni 2023, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
In der Saison 2023/24 gewann Aurich unter Wilts erneut die Staffel Nord/Nordost und qualifizierte sich damit zum zweiten Mal in Folge für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft.<ref>Endrunde: Premiere für Mönchengladbach. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 30. April 2024, abgerufen am 22. September 2026.</ref> Zum Halbfinalhinspiel gegen Borussia Mönchengladbach kamen 3410 Zuschauer in das Auricher Stadion, womit die Rekordmarke aus dem Vorjahr nochmals übertroffen wurde. Aurich verlor die Partie durch einen Treffer in der Nachspielzeit mit 0:1.<ref>Gladbach und Hoffenheim legen in den Halbfinals vor. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 11. Mai 2024, abgerufen am 22. September 2026.</ref> Nach einem 1:1 im Rückspiel schied die SpVg aus.<ref>Mönchengladbach folgt Hoffenheim ins Finale. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 18. Mai 2024, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Nach der Einstellung der B-Juniorinnen-Bundesliga zur Saison 2024/25 setzte die SpVg ihre Nachwuchsarbeit unter Wilts fort. Die B-Juniorinnen traten sowohl in der Niedersachsenliga der Juniorinnen als auch im Juniorenspielbetrieb an. Nach Angaben des DFB standen den Nachwuchsspielerinnen in Aurich zu diesem Zeitpunkt unter anderem 28 Plätze in Wohngemeinschaften zur Verfügung; trainiert wurde fünfmal pro Woche.<ref name="DFB2024">Aurich-Trainer Stefan Wilts: „Bieten Talenten optimale Bedingungen“. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 7. Dezember 2024, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Parallel dazu kehrte Wilts in den Frauenbereich zurück und betreute in der Saison 2024/25 sowohl die Juniorinnen als auch die erste Frauenmannschaft. Daneben war er als Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender des Vereins tätig.<ref name="DFB2024" /> Mit der Frauenmannschaft gewann er 2025 die Meisterschaft der Oberliga Niedersachsen-West und führte die SpVg anschließend erstmals in die Regionalliga Nord.<ref>Lars Möller: „Wir sind am Ziel“ – Aurichs Fußball-Frauen steigen in die Regionalliga auf. In: Nordwest-Zeitung. 23. Juni 2025, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Bisherige Vorsitzende[Bearbeiten]
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- Heinrich Held
- Ferdinand Abegg
- Walter Mönkemeier
- Heinz Schlesinger
- Hermann Hippen
- Ernst Antoni sen.
- Gerhard Hanstein
- Dietrich Wilbers
- Heino Meenken
- Ulrich Kötting
- Helmut Bents
- Dietmar Janssen
- Werner Hoffmann
- Ralf Dreiling
- vakant (aktuell)
Bisherige Geschäftsführer[Bearbeiten]
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- Hans-Hugo Janssen (bis 2005)<ref>1993–2011 – Von der Oberliga bis zum historischen Abstieg. In: Chronik der SpVg Aurich. Abgerufen am 22. September 2026.</ref>
- Heinz Haase (2005 bis 2012)<ref name="Chronik2012"/><ref>SpVg erweitert administrativen Bereich. In: SpVg Aurich. 7. März 2023, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
- Stefan Wilts (2012 bis 2026)<ref name="Chronik2012" /><ref>Marco Lindenbeck: Nach 15 Jahren: Paukenschlag bei der SpVg Aurich – Stefan Wilts tritt zurück. In: Ostfriesische Nachrichten. 18. August 2026, abgerufen am 22. September 2026.</ref>
- vakant (aktuell)
Bisherige Trainer[Bearbeiten]
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- Werner Wendland (Juli 1960 bis Mai 1971)
- Heinz Knieper (Juli 1973 bis Juni 1979)
- Hans-Hermann Mindermann (Juli 1979 bis Juni 1983)
- Gerhard Gastmann (Juli 1983 bis Juni 1990)
- Bata Tijanic (Juli 1990 bis Oktober 1990)
- Gerhard Gastmann (Oktober 1990 bis Juni 1991)
- Rüdiger Lange (Juli 1991 bis Oktober 1991)
- Karl Trautmann (Oktober 1991 bis Oktober 1992)
- Helmut Saathoff (Oktober 1992 bis Januar 1993)
- Bernhard Janssen (Februar 1993 bis Juni 1995)
- Helmut Schühler (Juli 1995 bis November 1995)
- Bernhard Janssen (November 1995 bis Dezember 1996)
- Stefan Marder (Januar 1997 bis Mai 1997)
- Gerhard Gastmann (Mai 1997 bis Juni 2000)
- Klaus Matzk (Juli 2000 bis Juni 2001)
- Thorsten Hoppe (Juli 2001 bis Dezember 2001)
- Karl Rederic (Januar 2002 bis März 2002)
- Jens Rocker (März 2002 bis Juni 2002)
- Vladimir Jeromin (Juli 2002 bis September 2003)
- Alwin Goldenstein (September 2003 bis Januar 2006)
- Stephan Prause (Januar 2006 bis Juni 2009)
- Torsten Peplow (Juli 2009 bis November 2010)
- Markus Olbrys (Dezember 2010 bis Juni 2013)
- Michael Fuhrmann (Juli 2013 bis November 2014)
- Heino Jetses (November 2014 bis März 2015)
- Wolfgang Niehues (Juli 2015 bis Oktober 2016)
- Timo Lübben (November 2016 bis Juni 2017)
- Yasin Turan (Juli 2017 bis September 2019)
- Claudio Casto (September 2019 bis Dezember 2019)
- Rudi Zedi (Januar 2020 bis Juni 2021)
- Wilfried Böhling (Juli 2021 bis Mai 2022)
- Stefan Wilts (Mai 2022 bis Juni 2022)
- Uwe Groothuis (Juli 2022 bis August 2023)
- Uwe Fischer (August 2023 bis November 2023)
- Stefan Wilts (November 2023 bis Dezember 2023)
- Claudio Casto (Januar 2024 bis Juni 2025)
- Daniel Franziskus (seit Juli 2025)
Spieler/-innen[Bearbeiten]
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Weblinks[Bearbeiten]
Koordinaten: 53° 27′ 54,8″ N, 7° 28′ 41,2″ O
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}}
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references > <ref name="Chronik2012">2012–2019. In: SpVg Aurich-Chronik. Abgerufen am 22. September 2026.</ref> </references >